
Das automatisierte Fahren soll in seiner ganzen Komplexität abgebildet und getestet werden. Dafür sammeln Cisco-Router am Straßenrand und Sensoren riesige Datenmengen zur Verkehrssituation.

Laut Telefónica wäre eine kurzfristige Verschiebung der 5G-Frequenzauktion sinnvoller gewesen, statt zu riskieren, dass bereits stattgefundene Auktionen rückabgewickelt werden müssen. Auch die Telekom bleibt bei ihrer Rechtsauffassung.

Der Chef der Bundesnetzagentur sieht keine Gründe, chinesischen Anbietern bei 5G den Zugang zu verwehren. Die Sicherheitsanforderungen für alle zu erhöhen, sei jedoch sinnvoll.

Die Bundesländer wollen flächendeckenden Mobilfunk, aber DVB-T2 soll erhalten bleiben. Laut Telefónica Deutschland müssten diese Frequenzen für 5G bereitgestellt werden, um ein gutes Netz für alle zu bekommen.

Weil sie ihrem Betriebsübergang zu Bechtle widersprochen haben, will IBM laut Verdi rund 50 Beschäftigten kündigen. Die Managed Services gehen zu Bechtle, das Geschäft mit den Kundenbeziehungen soll bei dem US-Konzern bleiben.

Die deutschen Netzbetreiber wollen 5G von Huawei. Die Nato will dann nicht mehr mit Deutschland reden. Militärische Experten bestreiten die Kompetenz dieser Drohungen.

Die 5G-Auktion der Bundesnetzagentur wird pünktlich in der kommenden Woche beginnen. Alle Eilanträge wurden am Freitag abgelehnt.

Durch die Digitalisierung der Deutschen Bahn können mehr Züge in kürzeren Abständen fahren. Dafür gibt die Bundesregierung jetzt mehr Geld aus. Auch das GSM-R-Netz des Konzerns wird neu aufgebaut.

Beim Wechsel des Telekom-Anbieters bekommen viele Nutzer weiterhin Probleme. Kündigungen werden nicht anerkannt, Technikertermine platzen, die Versorgung reißt ab.

Vodafone bietet seinen Nutzern des Gigacube jetzt eine höhere Datenübertragungsrate durch LTE CAT 19. Dazu gibt es einen neuen Tarif. Der Hersteller ist Huawei.

1&1 verkauft Internetzugänge im Netz von Innogy, das zu RWE gehört. Dabei geht es dem 1&1-Mutterkonzern United Internet auch um Backhaul für 5G.

Obwohl die Netzbetreiber weiter die maximale Datenübertragungsrate kaum erreichen, machen sie weiter wie bisher. Die Bundesnetzagentur legt dazu zum dritten Mal ihre Breitbandmessung vor und nichts passiert.

Am Mittwoch wird im Bundestag 5G diskutiert. Ein Experte kam zu dem Ergebnis, dass die klassische E-Mail, nicht der 5G-Mobilfunk, ein Angriffspunkt für Industriespionage sei.

Ein erster großer Netzbetreiber hat Preise für 5G auf Smartphone genannt. Berechtigt sind jedoch nur Kunden, die bereits für eine unbegrenzte Datennutzung zahlen.

Volkswagen will bis zu 7.000 Stellen streichen und Milliarden Euro einsparen, um stärker auf Elektroantriebe umzustellen. Angeblich soll das ohne Entlassungen möglich sein.

Die Deutsche Post trennt sich doch von ihrem Whatsapp-Konkurrenten Sims Me, der bei Privatkunden ein Misserfolg ist. Doch mit dem Verkauf an Brabbler bekommt die Post Anteile an dem Startup.

M-net ist gegen eine Zahlung aus dem FTTB-Vertrag mit dem Landkreis Cham entkommen. Der felsige Grund ließ sich nicht zum geplanten Preis aufreißen. Dies scheint die Telekom und Vodafone nicht zu stören.

Deutlich hat sich der Geschäftsführer der Unionsfraktion gegen die Einmischung der USA bei Huawei verwahrt. Die Bundesregierung brauche keine Ratschäge vom US-Botschafter.

In Sachsen-Anhalt ist die Förderung von FTTH (Fiber To The Home) ausdrücklich nicht vorgesehen. Daher bekommen Anwohner in Gegenden, wo das Kupfer zu lang ist, eine Rechnung der Telekom. Die ist jedoch daran nicht schuld.

Mit einer weiteren Klage mit aufschiebender Wirkung wird das 5G-Bieterverfahren in der nächsten Woche angegriffen. Freenet will Zugang zum 5G-Netz der anderen durchsetzen.

Eine Preiserhöhung bei dem drittgrößten Kabelnetzbetreiber Pyur sollen die Kunden nicht mitmachen, fordern Verbraucherschützer. Das Unternehmen macht steigende Kosten geltend. Doch nicht für den Docsis 3.1-Ausbau in Berlin.

Der umstrittene US-Botschafter Grenell droht offen mit einer Einschränkung der Geheimdienstzusammenarbeit mit Deutschland, falls Huawei nicht ausgeschlossen wird. Doch das Bundeswirtschaftsministerium will weiter die fehlenden Beweise sehen.

Die Bundesnetzagentur ermöglicht eigene 5G-Netze für die Industrie, nicht aber für lokale Glasfasernetzbetreiber. Vodafone hat das kritisiert.

Gleiche Qualität bei der Mobilfunkversorgung in Stadt und Land will fast jeder. Die Digitalisierung bedeute Homeoffice statt Pendeln, autonome Busse für den ÖPNV und Telemedizin für die Gesundheit, sagte die Chefin des Verbandes kommunaler Unternehmen.

Gegenüber der Wohnungswirtschaft gebe es durch die regionale Aufteilung keine Konkurrenz zwischen Unitymedia und Vodafone. Das werde sich auch durch einen Zusammenschluss nicht ändern, behauptet Vodafone.

Die Frequenzversteigerung in Österreich erbrachte einen Bruchteil der LTE-Auktion im Jahr 2013. T-Mobile Austria will in wenigen Wochen die ersten Kunden versorgen.

Fujitsu schließt laut einem Bericht in einer Reihe von Ländern seine Vertriebsniederlassungen komplett. Nur wo ein relativ hoher Umsatzanteil über Dienstleistungen erwirtschaftet wird, bleiben die Landestöchter bestehen.

Ericsson will bei dem bayerischen Hersteller von Mobilfunkantennen Kathrein keinen weiteren Stellenabbau vornehmen. Auch die Kompetenzen wurden gekauft.

Die Telekom erweitert die Verfügbarkeit von 250 MBit/s auf fast 19 Millionen Haushalte. Ab Ende 2020 soll der Ausbau von FTTH (Fiber To The Home) breit anlaufen.

Ericsson ist nicht dafür, 5G-Updates lange zu testen, sonst drohten Sicherheitslücken. Bei Überprüfungen erhalte man nur eine Momentaufnahme.

Am Donnerstag hat Huawei seine Klage in Texas gegen eine Verurteilung ohne Prozess eingereicht. Zugleich kritisiert der Ausrüster, dass die USA bei 5G technologisch zurückliegen, weil der freie Wettbewerb behindert werde.

Vodafone hat wie angekündigt die LTE-Versorgung auf den größten deutschen Flughäfen verbessert. Nun sind dort mehr als 100 LTE-Stationen in Betrieb.

Vor der 5G-Auktion traut sich die Bundesregierung nicht mehr, lokales Roaming im Telekommunikationsgesetz festzuschreiben. Man will die Auktion am 19. März nicht noch weiter gefährden.

Obwohl besonders in großen Firmen dringend weibliche IT-Expertinnen gesucht werden, gehen viel zu wenig Bewerbungen von Frauen ein. Beim Informatikstudium sank der Frauenanteil zuletzt wieder.

Die Telekom holt ihre erfolgreiche Discountermarke Congstar in den Mutterkonzern. Für die Kunden soll sich angeblich nichts ändern, doch juristisch bleibt nicht alles gleich.

Interessenten für lokale 5G-Netze gibt es einige. Im Raum Köln-Bonn will Netcologne gerne etwas Eigenes anbieten, doch seitens der Bundesnetzagentur sind die Rahmenbedingungen noch nicht geklärt.

Huawei hat in Brüssel ein Cybersicherheits-Transparenzzentrum auf EU-Ebene eröffnet. Dort können Regierungsbehörden, Netzbetreiber und andere Einsicht in den Quellcode nehmen.

Ein kommunaler Manager eines Netzbetreibers erzählt, welche seltsamen Erfahrungen er beim Aufbau in Kommunen gemacht hat. Ein prominenter Anwohner etwa setzte über seine Verbindungen zum Landrat durch, dass eine Antenne entfernt wurde. Das Funkloch war groß.

Laut Google hat eine Gleichstellungsstudie ergeben, dass mehr Männer als Frauen von ungleicher Bezahlung betroffen sind. Das sehen Programmiererinnen in einer Sammelklage anders.

Homeoffice soll bei Millionen von Arbeitsplätzen möglich sein. Bundesarbeitsminister Hubertus Heil (SPD) will das per Gesetz festschreiben.

Die Telekom löst Telefónica als Netzbetreiber des Discounters Norma ab. Die Telefónica hat schon vor zwei Monaten den Wechsel von Norma Mobil zum neuen Namen Novamobil vollzogen und betreibt die Marke einfach weiter. Die Kunden von Norma Connect erhalten kein LTE.

Weil Huawei ohne ein Gerichtsverfahren in den USA blockiert wird, bereitet der Konzern einem Bericht zufolge eine Klage vor. Diese soll im Laufe dieser Woche offiziell angekündigt werden.

Die Deutsche Industrie will schnell Planungssicherheit für den anstehenden 5G-Aufbau. Es gehe um Einsicht in Quellcodes und Entwicklungsprozesse.

Besonders in Baden-Württemberg wehren sich laut Vodafone Bürger zunehmend gegen die Mobilfunkversorgung. Die Telekom beklagt sogar bundesweiten Widerstand.

Cisco legt seinen 5G-Quellcode zu Prüfzwecken in seinen eigenen Zentren offen. Doch das BSI äußert sich bisher nicht dazu, ob Cisco damit in Deutschland ausreichend Transparenz schafft.

Die Telekom hat Partner gefunden, um Software und Hardware als Ausrüstung im Festnetz als Open Source zu entwickeln. Billige Hardware soll dabei die Grundlage für FTTH/B sein.

Telefónica/O2 bietet als letzter der Großen seinen eigenen Tarif für Super-Vectoring im Netz der Telekom an. Der Mobilfunkbetreiber ist teurer als die Konkurrenz, bietet allerdings auch einiges.

Unitymedia hat seinen Quartalsbericht vorgelegt. Kunden buchen höhere Datenraten und zwei neue Gigabit-Städte wurden ausgerüstet.

MWC 2019 Huawei erwartet von allen drei deutschen Mobilfunkbetreibern wichtige Aufträge für 5G. Schärfere Sicherheitsauflagen seien kein Problem, erklärte Westeuropachef Vincent Pang.

In der Schweiz entsteht durch den Zusammenschluss des zweitgrößten Telekommunikationsbetreibers mit dem größten Kabelnetzbetreiber des Landes ein konvergentes Netzwerk. Größter Aktionär von Sunrise ist das deutsche Unternehmen Freenet.