Telekom@School: Super Vectoring für 17.000 Schulen
Die Telekom bietet Schulen verbilligt 250 MBit/s an. Das ist besser als reines VDSL oder Vectoring, das Ziel sei aber FTTH.
Die Deutsche Telekom bietet rund 17.000 Schulen eine Erweiterung der Internetzugänge auf Super Vectoring an. Das gab das Unternehmen am 5. Oktober 2020 bekannt. Mit dem Programm Telekom@School stellt die Telekom bundesweit bereits rund 28.000 subventionierte Internet-Anschlüsse für Schulen bereit.
Geboten werden Datenübertragungsraten von bis zu 250 MBit/s. Im Rahmen dieses Angebotes fallen bis zum 31. August 2021 keine zusätzlichen Kosten an. Nach Ablauf der kostenfreien Phase werden monatlich 25,16 Euro netto für den Anschluss berechnet.
Hagen Rickmann, Geschäftsführer Geschäftskunden sagte: "Mit unserer Offensive können wir den über Telekom@School bereits angebundenen Schulen kurzfristig hohe Bandbreiten bereitstellen." Man halte an dem Plan fest, möglichst viele Schulen an Glasfaser anzuschließen und sei hier "sehr gut unterwegs".
Seit 2000 bietet die Telekom mit dem Projekt Telekom@School bundesweit allen allgemein- und berufsbildenden Schulen Internetzugänge an. Diesen erhalten Schulen zu einem reduzierten Preis. Der Anschluss wird ausschließlich für pädagogische Zwecke zur Verfügung gestellt. Eine Nutzung des Telekom@School-Anschlusses für Verwaltungsaufgaben oder technische Abläufe des Schulbetriebs ist dabei ausdrücklich ausgeschlossen.
Der Bedarf ist beispielsweise in Berlin sehr hoch. In der BBZ (Berliner Bildungszeitschrift) der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) vom Juli/August 2020 heißt es (PDF): "Mehr als ein Jahr nach dem Start des Digitalpakts Schule treten Berlins Schulen beim Ausbau der digitalen Infrastruktur auf der Stelle. Auf Anfrage räumte die Senatsverwaltung für Bildung ein, dass aktuell keine der mehr als 600 allgemeinbildenden Schulen in der Stadt an das Glasfasernetz angeschlossen sei." Auch die Ausstattung der Schulen mit WLAN stocke dementsprechend erheblich.
Während einzelne Bezirke wie Mitte oder Lichtenberg keinerlei Erfahrung mit WLAN an den Schulen gemacht hätten, seien unter anderem in Friedrichshain-Kreuzberg einige Schulen schon versorgt - in den wenigsten jedoch gebe es WLAN im kompletten Gebäude.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
- ohne Werbung
- mit ausgeschaltetem Javascript
- mit RSS-Volltext-Feed









Dann müssten die Videos im Multicast übertragen werden. Sonst mit TCP/IP und dann sind es...
Für wen würden die Vertreter der KFW stimmen?
Dies schei... Divergenz zwischen Theorie und Praxis
Die Kabeltrommel ist vielleicht nicht ganz treffend .. viel gebuddelt und neue Kabel...