Media Markt steht weiter unter Druck durch Onlinehändler. Jetzt kommt ein Drive-in und die Wartezeit auf einen Verkäufer soll angeblich auch ein Ende haben.
Nach dem Scheitern von Pageplace und dem Verkauf anderer Internet-Unternehmen streicht die Deutsche Telekom viele Stellen in der Innovationabteilung. Eigene Onlinefirmen will die Telekom nicht mehr gründen.
Amazon hat ein Buch zum Sonderpreis angeboten und wurde deswegen seit Jahren vom Buchhandelsverband juristisch verfolgt. Der war nun mit einer Klage erfolgreich.
Rund 1.600 Beschäftigte werden entlassen, da Ericsson keine Modem-Chipsätze für Smartphones mehr herstellen wird. Der Druck durch Preise und Innovation ist den Schweden zu hoch.
Softwarehersteller Rosetta Stone darf seine Produkte nicht in Gelb anbieten, sonst bestehe eine große Verwechslungsgefahr mit Langenscheidt-Software, entschied der Bundesgerichtshof.
Huawei ist ein wichtiger Kunde von Intel und verkauft deren Standard-Server. Warum Huawei das macht, ohne dabei wirklich Geld zu verdienen, hat ein Huawei-Manager Golem.de heute in Shanghai erklärt.
Vor rund 10.000 Besuchern ist heute der Huawei Cloud Congress in Schanghai gestartet. Firmenchef Eric Xu nannte ambitionierte Ziele für die Zukunft des chinesischen Konzerns.
Das Wirtschaftsministerium von Vizekanzler Sigmar Gabriel stellt sich gegen die Taxiunternehmer und will Wettbewerb auf dem Markt zulassen. Auch das Bundesjustizministerium positioniert sich aufseiten von Uber.
Netflix hat offenbar eine Kooperation mit Entertain der Telekom vereinbart. Auch Vodafone soll einen Vertrag mit dem US-Streaming-Anbieter abgeschlossen haben.
Update Laut NSA-Programm Treasure Map sollen NSA und GCHQ Zugangspunkte für die technische Überwachung im Netz der Telekom und von Netcologne betreiben. Diese dienen der "Planung von Computerattacken" und der "Netzwerk-Spionage".
Für das Anbieten von illegalen Musikkopien werden pro Titel 200 Euro fällig, wenn der Filesharer verurteilt wird. Dieser Preis soll sich an üblichen Entgeltsätzen der Gema für legale Downloadangebote und anderen Urteilen orientieren.
Blackberry erwirbt Movirtu, um Virtual-SIM-Technologie anbieten zu können. Damit lassen sich mehrere Rufnummern auf einem Smartphone nutzen. Die Technik soll für alle großen Betriebssysteme verfügbar werden.
In Deutschland kommen das iPhone 6 und das iPhone 6 Plus zunächst ohne Apple Pay auf den Markt. Doch Apple und Visa Europe reden bereits über eine Zusammenarbeit. Apple Pay wird es somit auch in Deutschland geben, der Termin ist noch unbekannt.
Der frühere Chef der Deutschen Telekom, René Obermann, soll einen Sitz im Aufsichtsrat von Spotify bekommen. Er ist gegenwärtig noch Chef des Kabelnetzbetreibers Ziggo in den Niederlanden.
Google gibt in seinem Impressum die Kundendienst-Adresse support-de@google.com an. Doch wer eine E-Mail dahin schreibt, bekommt keine sinnvolle Antwort. Das muss nun aufhören, hat das Landgericht Berlin entschieden.
Selfies können nicht "unbefugt" hergestellt worden sein. Das rettete einen Mann, der Nacktbilder auf einem fremden Computer fand und sich diese per E-Mail beschaffte.
Amazon Deutschland kauft nun auch gebrauchte Elektronik an. Das Trade-In-Programm wurde auf Handys, Smartphones und Tablets erweitert. Doch die Preise, die Amazon für gebrauchte Smartphones zu zahlen bereit ist, scheinen relativ niedrig zu sein.
Update Der Taxiverband hat erstmals eine einstweilige Verfügung gegen einen einzelnen Uberpop-Fahrer durchgesetzt. Wenn er weiter für Uber arbeitet, droht eine Strafe von 250.000 Euro.
Google übernimmt Lift Labs und macht das Startup zum Teil seiner Forschungsabteilung Google X. Der Liftware Spoon soll das Zittern der Hand von Parkinson-Patienten ausgleichen.
Viele Auftrags- und Vertragsformen der digitalen Arbeit bedeuten laut Gewerkschaft einen Sittenverfall. Besonders kritisch seien Bedingungen bei einigen Crowdsourcing-Plattformen.
Berlin lässt die gesamte Stadt mit digitalen Kamerafahrzeugen vermessen. Pro Aufzeichnungstag kommen bis zu zwei TByte Bildmaterial zusammen. Im Gegensatz zu Google Street View seien die Aufnahmen flächendeckend und dreidimensional.
Vodafone Deutschland hat eine 4K-Set-Top-Box vorgestellt, die zusammen mit Cisco entwickelt wurde. Sie bilde die Basis für alle TV-Receiver, die Vodafone in Zukunft anbietet.
Die Telekom bringt einen flexiblen Paketbutler, der an der Wohnungstür angebracht werden kann. Das Pilotprojekt mit dem Stoffsack aus einem feuer- und schnittfesten Material sowie NFC-Sicherung startet in Berlin mit Zalando.
Rocket Internet hat wie erwartet den Börsengang für dieses Jahr angekündigt. Ziel sei es, die "weltweit führende Internetplattform außerhalb der USA und Chinas zu werden."
Viprinet, ein Hersteller von Hybridroutern, behauptet, dass die Deutsche Telekom ihren Speedport Hybrid von Huawei auf Basis seiner Technik entwickelt habe, ohne zu bezahlen. Sollte der Speedport Hybrid wirklich bündeln, will das Unternehmen klagen.
Uber will der Auseinandersetzung mit den deutschen Taxiunternehmen nicht ausweichen. "Wir stehen nicht über dem Gesetz", beteuert der Uber-Landeschef dazu.
Damit sich HD-Inhalte stärker verbreiten, sollen die Fernsehsender und Filmstudios nicht immer neue Verschlüsselungen und DRM-Vorrichtungen einsetzen. Dafür treten die Kabelnetzbetreiber ein.
Eutelsat bringt mit anderen Firmen 2-TByte-Filmmaterial auf die Set-Top-Box. Per Satellit sollen im Wochenrhythmus 400 bis 500 Spielfilme auf die Festplatte aufgespielt und alte gelöscht werden. Marlin-DRM von Intertrust soll die Inhalte schützen.
Die Direktbank ING-Diba ermöglicht es Neukunden, sich über die Webcam zu legitimieren. Der Gang zur Post wegen des Postident-Verfahrens entfällt. Die Technologie kommt von WebID Solutions.
Uber wirbt in den USA damit, dass Fahrer einen Jahresverdienst von bis zu 90.000 US-Dollar bekämen. Ein Fahrer aus Washington hat es ausprobiert und kommt zu einem völlig anderen Ergebnis.
Wer jetzt in Deutschland Fire TV bestellt, muss wohl mindestens vier Monate auf die Set-Top-Box warten. Amazon bekommt den Kundenansturm nicht in den Griff.
Auf der Ifa zeigt Kabel Deutschland mit zwei Fritzboxen eine Datenübertragungsrate von 1,1 GBit/s. Das Tempo sei unter realen Bedingungen erzielt worden.
Für Jugendliche ist das mobile Chatten mit dem Smartphone wichtiger als mündliche Gespräche. Nahezu bedeutungslos sind nicht nur E-Mail und Briefe, sondern auch Chatprogramme am stationären PC geworden.
Die Deutsche Telekom zeigt zur IFA den Speedport Hybrid für Endkunden. Der Router nutzt mit erster Priorität die DSL-Leitung und holt bei Bedarf zusätzliche Kapazität aus dem Mobilfunknetz dazu.
Landesdatenschützer Thilo Weichert hat erneut einen Prozess gegen die Betreiber von Facebook-Fanpages verloren. Doch der lange Streit dürfte damit nicht zu Ende sein.
Wer beim Onlinebanking Opfer einer Man-in-the-Middle-Attacke wird und das Smart-TAN-Plus-Verfahren einsetzte, bekommt den Schaden nicht von der Bank erstattet. Das hat das Landgericht Darmstadt entschieden.
Nach der Vectoring-Ankündigung der Telekom folgt jetzt Kabel Deutschland mit einer höheren Datenrate. "Als Leistungsführer und Geschwindigkeitsprimus gibt Kabel Deutschland den Takt vor", sagte der Vodafone-Deutschland-Chef.
Update Amazon stellt Fire TV in Deutschland vor, hat aber viel zu wenige Geräte. Versprochen wurde: "Neue und bestehende Prime-Mitglieder erhalten das Fire TV fünf Tage bis zum 8. September 2014 für nur 49 Euro." Nun ist das Prime-Angebot nicht mehr auf der Website: Doch es gibt noch einen Weg, an das Sonderangebot zu kommen.
Sony kündigt zur Ifa in Berlin neue 4K-Fernseher an und verrät dabei etwas über geplante 4K-Angebote auf Amazon Instant Video und Prime Instant Video. 4K-Filme dürften demnach zuerst per Streaming in die deutschen Wohnzimmer kommen.
Amazon bringt seine erste Set-Top-Box ab heute in Deutschland in den Verkauf. Für Filmfans soll es Inhalte auch mit der Originaltonspur geben. Amazon-Prime-Kunden bekommen Fire TV zum halben Preis.
Daimler kauft die Taxivermittlungs-App Mytaxi, die wegen der Einführung ihres Auktionspreismodells scharf kritisiert wurde. Doch der Deutsche Taxi- und Mietwagenverband freut sich über den neuen "starken Mitstreiter zur Abwehr illegaler Marktteilnehmer", und meint damit Uber.
Eine Sicherheitslücke in einem Router der Deutschen Telekom rettet einen Internetnutzer, der wegen illegalen Filesharings eines Filmes mehr als 1.200 Euro zahlen sollte. Über eine simple PIN konnte sich zeitweise jeder mit dem WLAN des W 504V verbinden, ohne den WLAN-Key zu kennen.
Uber hat nach eigenen Angaben mit seiner App im iTunes Store starken Zuspruch, seit das Landgericht Frankfurt eine deutschlandweite einstweilige Verfügung gegen den Taxi-Konkurrenten erlassen hat. Uber Hamburg legte um 590 Prozent zu.
Zalando will sich mit seinem gerade angekündigten Börsengang in Frankfurt neues Geld beschaffen. Zudem hat der Modeversender einen Kredit über 200 Millionen Euro aufgenommen.
United Internet (1&1) kauft das Glasfasernetz Versatel und sieht sich damit als zweitgrößter Betreiber nach der Deutschen Telekom. Nun sollen 145 Millionen Euro in den Netzausbau investiert werden.
Wer das Essen aus dem Flugzeug vermisst, kann es sich jetzt von der Deutschen Post nach Hause liefern lassen. Allyouneed nimmt Bestellungen an, die von Lufthansa-Service gekocht und von DHL-Kurier geliefert werden.
Der TV-Kabelnetzbetreiber Tele Columbus will DSL-Nutzer abwerben und steigert die Download-Rate auf 150 MBit/s und das Upload auf fast 5 MBit/s. Dabei werden einige Preise gesenkt.