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Webseiten: Fraunhofer-Datenbank deckt Tracker auf Webseiten auf
(Bild: Fraunhofer SIT)

Webseiten: Fraunhofer-Datenbank deckt Tracker auf Webseiten auf

Webseiten: Fraunhofer-Datenbank deckt Tracker auf Webseiten auf
(Bild: Fraunhofer SIT)

Das Fraunhofer SIT hat über 1.600 Internetseiten analysiert und auf vielen rund 50 Tracker gefunden. Doch ist das wirklich eine Bedrohung?

Eine Datenbank des Fraunhofer-Instituts für Sichere Informationstechnologie (SIT) in Darmstadt verrät, wie viele und welche Tracker auf einer Webseite aktiv sind. Das gab das Institut bekannt. Dafür würden regelmäßig mehr als 1.600 Internetseiten analysiert. Auf vielen davon fänden sich über 50 Tracker, denen der Seitenbetreiber ermögliche, dort Daten zu sammeln.

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Oft würden die Informationen für Werbezwecke genutzt, ohne dass die Verbraucher dem zugestimmt haben. "Mit der Seite können sich Verbraucher bewusst machen, wie viele Tracker auf einzelnen Seiten eingebunden sind, und damit eine realistische Einschätzung bekommen, in welchem Umfang Informationen zu ihrem Online-Verhalten derzeit gesammelt werden", sagte Markus Schneider, stellvertretender Leiter des Fraunhofer SIT.

"Wenn ich beispielsweise regelmäßig Seiten von drei Anbietern besuche und ein Tracker bei diesen Anbietern aktiv ist, dann kann er mich über die Seiten dieser Anbieter hinweg verfolgen", erklärte Schneider. Die einzeln gewonnenen Informationen könnten dann verbunden werden, um das Verhalten viel genauer zu analysieren.

Allerdings können Tracker auch dazu führen, dass der Nutzer Werbung bekommt, die ihn wirklich interessiert, weil er nach den Produkten zuvor gesucht hat. Facebook liefert beispielsweise Werbung aus, die zu den Postings eines Nutzers passt. Wer sich auf seiner Facebook-Seite über verspätete Flugreisen beschwert, kann eine Werbung bekommen, wie Flugreisende Schadensersatz erhalten können.

Auch wenn die Daten heute vorrangig für zielgerichtete Werbung gesammelt würden, sei die Verwertung der Daten nicht auf diesen Zweck beschränkt, sagte Schneider. So ließen sich die Daten zum Beispiel nutzen, um Risikofaktoren aus dem Internetverhalten abzuleiten oder die Kreditwürdigkeit von Verbrauchern oder Gesundheitsrisiken von Krankenversicherten abzuschätzen.


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Rulf 23. Jul 2014

ghostery.xpi mit einem beliebigem zip-proggi auspacken und einzelne daten mit nem...

david_rieger 17. Jun 2014

Und ich belege das Gegenteil, indem ich Dir sage, dass ich Prospekte, in denen ich keine...

david_rieger 16. Jun 2014

Viele Seiten machen das (bezüglich Cookies) bereits. Naja, ein Autoverkäufer muss Dich z...

pk_erchner 16. Jun 2014

es gibt noch mindestens 2000000 andere Leute, die eine andere Meinung dazu haben oder...

bad1080 16. Jun 2014

;)



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