Spotsetter: Apple kauft Startup und schließt es

Apple hat laut einem Bericht das Startup Spotsetter gekauft, um an das Team und die Technologie zu kommen. Die beiden Gründer gehörten früher zu den Google-Maps-Entwicklern.

Artikel veröffentlicht am ,
Tim Cook auf der Allen & Company am 12. Juli 2013
Tim Cook auf der Allen & Company am 12. Juli 2013 (Bild: Rick Wilking/Reuters)

Apple soll die soziale Suchmaschine Spotsetter gekauft haben. Das berichtet das IT-Magazin Techcrunch ohne Angabe seiner Quellen. Das Startup Spotsetter erklärte auf seiner Webseite, dass das Angebot eingestellt werde. "Wir haben weiterhin große Träume zu personalisierter Suche für Orte und hoffen auf große Fortschritte in dem Bereich."

Bei der Übernahme ging es Apple laut Techcrunch hauptsächlich um die Fähigkeiten der beiden früheren Google-Maps-Entwickler Stephen Tse und Johnny Lee, die laut ihren Linkedin-Profilen nun für Apple arbeiten und um die Technologie des Unternehmens. Ein Teil des Teams, aber nicht alle, wechselten zu Apple, so Techcrunch.

Spotsetter startete 2012 und erhielt später 1,3 Millionen US-Dollar von den Investoren Rahul Prakash, 2020 Ventures und Javelin Venture Partners. Informationen zum Kaufpreis hat Techcrunch nicht, die Investoren seien "aber glücklich" über das Geschäft.

Spotsetter kombinierte Empfehlungen von Freunden, geprüfte Besprechungen und andere Angaben mit Kartendaten. Dafür wurden Daten von Facebook, Twitter, Instagram oder Foursquare und von rund 30 Empfehlungsplattformen wie Yelp, Zagat, New York Times, Michelin und Tripadvisor gesammelt.

Apple wird Spotsetter wahrscheinlich nutzen, um seine eigenen Kartendienst zu verbessern. Im vergangenen Jahr hatte der Konzern die Mapping- und Navigations-Firmen Hopstop, Embark, Locationary, Wifislam und Broadmap übernommen.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


KritikerKritiker 12. Jun 2014

ROFL :D Made my Day. Und du hast Recht :P

videospieler 11. Jun 2014

Die Mitarbeiter werden bei Apple wesentlich mehr erreichen können, wegen der finanziellen...

zonk 11. Jun 2014

Du hast vergessen, das Geld machen boese ist :)

zonk 11. Jun 2014

Note?



Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Star Wars
Holiday Special jetzt in 4K mit 60 fps

Eine bessere Story bekommt der legendär schlechte Film dadurch leider nicht. Bis heute lieben ihn einige Fans aber vor allem wegen seiner Absurdität.

Star Wars: Holiday Special jetzt in 4K mit 60 fps
Artikel
  1. Lohn und Gehalt: OpenAI-Entwickler verdienen bis zu 800.000 US-Dollar im Jahr
    Lohn und Gehalt
    OpenAI-Entwickler verdienen bis zu 800.000 US-Dollar im Jahr

    Die Firma hinter Chat-GPT zahlt im Vergleich zu Unternehmen wie Nvidia besonders gut. Erfahrene Forscher und Entwickler auf dem Gebiet sind Mangelware.

  2. Software-Probleme: Elektrischer Chevy Blazer mit Verkaufsstopp belegt
    Software-Probleme
    Elektrischer Chevy Blazer mit Verkaufsstopp belegt

    Chevrolet hat einen Verkaufsstopp für sein neues Elektro-SUV Blazer verhängt, weil die Besitzer zahlreiche Softwareprobleme gemeldet haben.

  3. USA: Vertikale Agri-Photovoltaik lässt weiterhin Feldnutzung zu
    USA
    Vertikale Agri-Photovoltaik lässt weiterhin Feldnutzung zu

    Das US-Solarunternehmen iSun und der deutschen Agrivoltaik-Firma Next2Sun bauen in den USA eine Solaranlage mit vertikal aufgestellten Solarmodulen.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    • Daily Deals • Crucial P5 Plus 2 TB mit Kühlkörper 114,99€ • Crucial Pro 32 GB DDR5-5600 79,99€ • Logitech G915 TKL LIGHTSYNC RGB 125,11€ • Anthem PC 0,99€ • Wochenendknaller bei MediaMarkt • MindStar: Patriot Viper VENOM 64 GB DDR5-6000 159€, XFX RX 7900 XT Speedster MERC 310 Black 789€ [Werbung]
    •  /