Abo
  • Services:
Anzeige
Oracle-Chef Larry Ellison
Oracle-Chef Larry Ellison (Bild: Justin Sullivan/Getty Images)

Software- und Hardwarehersteller: Oracle bietet fünf Milliarden Dollar für Micros Systems

Oracle steht offenbar vor einer weiteren Milliardenübernahme. Micros Systems stellt Software und Hardware für Unternehmen her.

Anzeige

Oracle will Micros Systems für fünf Milliarden US-Dollar kaufen. Das berichtet das Wall Street Journal unter Berufung auf eine informierte Person. Das wäre eine der größten Übernahmen in der Geschichte des Oracle-Konzerns. Im Jahr 2010 erwarb Oracle für 7,4 Milliarden US-Dollar den Serverhersteller Sun Microsystems.

Zuvor hatte bereits die Nachrichtenagentur Bloomberg von der bevorstehenden Übernahme berichtet. Die Übernahme von Micros Systems könnte bereits am 23. Juni 2014 offiziell bekanntgegeben werden.

Micros Systems ist ein Software- und Hardware-Hersteller für Hotels und Gaststätten, Reiseveranstalter und Kreuzfahrtenanbieter. Der Hauptsitz befindet sich in Columbia im US-Bundestaat Maryland. In Deutschland hat das Unternehmen seine Zentrale in Berlin. Es hat nach eigenen Angaben 6.400 Mitarbeiter in rund 145 Ländern.

Micros Fidelio ist ein auf dem Weltmarkt führendes Point-of-Sale-Produkt für Hotels und Restaurants.

Im Januar 2014 hatte Oracle das Startup Corente gekauft, das Produkte und Dienste im Bereich Software Defined Networking (SDN) anbietet. Über den Preis wurde zwischen den Parteien Stillschweigen vereinbart. SDN bezeichnet vor allem die Steuerung von Routern, Switches, virtuellen Switches und Access Points sowie die Virtualisierung von Wide-Area-Netzwerken. Im Juli 2012 erwarb Oracle Xsigo, ein Startup, das auch im Bereich Software Defined Networking aktiv ist. Zuvor hatte Oracle für 1,5 Milliarden US-Dollar Responsys gekauft. Im Jahr 2013 erwarb der Software- und Serverhersteller zudem den Telekommunikationsausrüster Acme Packet zum Preis von 1,7 Milliarden US-Dollar. Acme Packet stellt Session Border Controller, Multiservice-Sicherheitsgateways und Session Routing Proxies her und konkurriert mit Cisco.

Für den Softwarehersteller Eloqua zahlte Oracle rund 810 Millionen US-Dollar.

Oracle-Vorstandschef Larry Ellison hat seit 2005 mehr als 50 Milliarden US-Dollar für mehr als 80 Akquisitionen aufgewendet.


eye home zur Startseite
bstea 23. Jun 2014

Stehen bleiben, Manager Boni winken.



Anzeige

Stellenmarkt
  1. über Ratbacher GmbH, Raum Bremen
  2. eQ-3 Entwicklung GmbH, Leer
  3. Device Insight GmbH, München
  4. RUESS GROUP, Stuttgart


Anzeige
Top-Angebote
  1. (alle Angebote versandkostenfrei, u. a. GTA V PS4/XBO für 27,00€ und Fast & Furious 1-7 Box Blu...
  2. (u. a. Wolverine 1&2, Iron Man 1-3 und Avengers)
  3. (u. a. Total War: WARHAMMER 24,99€ und Rome: Total War Collection 2,75€)

Folgen Sie uns
       


  1. Analysepapier

    Facebook berichtet offiziell von staatlicher Desinformation

  2. Apple

    Qualcomm reduziert Prognose wegen zurückgehaltener Zahlungen

  3. Underground Actually Free

    Amazon beendet Programm mit komplett kostenlosen Apps

  4. Onlinelexikon

    Türkische Behörden sperren Zugang zu Wikipedia

  5. Straßenverkehr

    Elon Musk baut U-Bahn für Autos

  6. Die Woche im Video

    Mr. Robot und Ms MINT

  7. Spülbohrverfahren

    Deutsche Telekom "spült" ihre Glasfaserkabel in die Erde

  8. Privacy Phone

    John McAfee stellt fragwürdiges Smartphone vor

  9. Hacon

    Siemens übernimmt Software-Anbieter aus Hannover

  10. Quartalszahlen

    Intel bestätigt Skylake-Xeons für Sommer 2017



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Akkutechnik: Was, wenn nicht Lithium?
Akkutechnik
Was, wenn nicht Lithium?
  1. Anker Powercore+ 26800 PD Akkupack liefert Strom per Power Delivery über USB Typ C
  2. Geländekauf in Nevada Google wird Nachbar von Teslas Gigafactory
  3. Lithium-Akkus Durchbruch verzweifelt gesucht

Quantencomputer: Alleskönner mit Grenzen
Quantencomputer
Alleskönner mit Grenzen
  1. Cryogenic Memory Rambus arbeitet an tiefgekühltem Quantenspeicher
  2. Quantenphysik Im Kleinen spielt das Universum verrückt

Spielebranche: "Ungefähr jetzt ist der Prinzessin-Leia-Moment"
Spielebranche
"Ungefähr jetzt ist der Prinzessin-Leia-Moment"
  1. Electronic Arts "Alle unsere Studios haben VR-Programmiermöglichkeiten"
  2. Spielentwickler Männlich, 34 Jahre alt und unterbezahlt
  3. Let's Player Auf Youtube verkauft auch die Trashnight Spiele

  1. Re: gestern vdsl50 erstmals getestet

    neocron | 23:21

  2. Re: alternative Demokratie

    Niaxa | 23:07

  3. Re: Wie wärs mit öffentlichen Verkehrsmitteln?!

    Iomegan | 23:06

  4. Re: Und wohin mit den ganzen Leitungen?

    Buddhisto | 23:05

  5. Re: Nachfrage bestimmt Angebot!

    Lemo | 23:04


  1. 15:07

  2. 14:32

  3. 13:35

  4. 12:56

  5. 12:15

  6. 09:01

  7. 08:00

  8. 18:05


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel