Während andere Ausrüster und IT-Konzerne ihre Hardware-Bereiche verkaufen, setzt Huawei weiter darauf, selbst das komplette Portfolio zu haben. Der Konzern erklärt in Schanghai warum.
Die Deutsche Telekom präsentiert am heutigen Freitag ihre künftige Public Cloud mit ihrem Partner Huawei in Schanghai: Beide seien "sehr mächtige Firmen mit einem gemeinsamen Ziel", sagte ein Telekom-Manager.
Das Ziel der Bundesregierung, bis zum Jahr 2018 alle Haushalte in Deutschland mit 50 MBit/s zu versorgen, setzt auf Zwischenlösungen und verbaut den Weg zum nachhaltigen Glasfaserausbau. So lautet die Kritik von Telekom-Konkurrenten, die Glasfaser statt Vectoring fordern.
Eine typische Snapchat-Nachricht ist für 10 Sekunden sichtbar. Wer dafür zahlt, bekommt die Bilder jetzt noch einmal angezeigt. Den Dienst nennt der Betreiber Replay.
Isoplex sei ungeschützt nicht sicherer als Popcorn Time, warnt ein Anwalt, der auf die Verteidigung von Abgemahnten spezialisiert ist. Auch Isoplex ist kein Streaming, sondern ein Bittorrent-Angebot.
Kaum ist der Abbau von 55.000 Stellen abgeschlossen, entlässt Hewlett-Packard erneut 30.000 Beschäftigte. Angeblich soll es danach keinen weiteren Abbau geben, sagte die Konzernchefin.
Ein europäischer Festnetzbetreiber gehört zu den ersten, die G.fast getestet haben. Nun liegen Ergebnisse zu den tatsächlich erreichten Datenraten vor: Sie liegen unter den Angaben der Ausrüster, aber weit über dem, was VDSL2 bieten kann.
Update Ein Festnetzbetreiber wird noch im vierten Quartal 2015 G.fast für 8,4 Millionen Haushalte anbieten. Ausrüster ist Alcatel-Lucent. Damit sind Datenraten von 1 GBit/s unterhalb einer Entfernung von 100 Metern möglich.
Der erste deutschsprachige 4K-Sender ist leider nur ein Shoppingangebot für Männer. Die Parallelübertragung der Dauerwerbesendung in 4K, HD und SD für Pearl.tv zeigt aber die Leistungsfähigkeit der Zuführungsnetze von Media Broadcast.
Telekom-Konkurrenten setzen auf alternative Verlegetechniken der Glasfaser, um Kosten zu sparen. Diese sind Mini-Trenching, Verlegen in Abwasserrohren oder oberirdisch an Masten.
Google holt den US-Landeschef von Hyundai als Chief Executive Officer in den Konzern. John Krafcik soll die Technologie für autonomes Fahren zu ihrem vollen Potenzial bringen.
Das TV-Kabelnetz ist im Umbruch. Große Übernahmen und der Umstieg auf Docsis 3.1 verändern die Branche. Nun erwirbt Tele Columbus nach Primacom den nächsten Konkurrenten.
Sie reden nicht viel darüber, doch sie arbeiten daran: Die Kabelnetzbetreiber und der Standard Docsis 3.1. In diesen Tagen beginnen die letzten großen Interoperabilitätstests. Unitymedia ist bei den Vorbereitungen dabei.
Maas will Facebook auffordern, ein deutschsprachiges Team gegen Rassismus aufzubauen. Das Unternehmen soll offenlegen, wie viele Beschwerden über fremdenfeindliche Postings es erhält und wie viele tatsächlich gelöscht werden.
Kabel Deutschland arbeitet nach eigenen Angeben intensiv an dem neuen Standard Docsis 3.1, der eine Datenübertragungsrate von 10 GBit/s bieten soll. Die Technik soll rückwärtskompatibel sein.
Ein Hersteller bietet eine erste 4K-Set-Top-Box an, die in Kürze den Endkunden zur Verfügung stehen soll. Auch ein Gateway für Docsis 3.1 für das TV-Kabelnetz von Sagemcom soll fertiggestellt sein.
Für lineares IP-TV und netzseitige Videorecorder sei der Kauf der Rechte viel zu kompliziert, klagen die TV-Kabelnetzbetreiber. Sie wollen eine Vereinfachung.
Hardware aus dem Ausland läuft mit DVB-T2 oft nicht. Käufer sollten auf ein spezielles Logo auf den Geräten achten, um HD-Fernsehen über die Antenne empfangen zu können. Bisher wurde DVB-T2 im Ausland mit dem älteren Standard MPEG4 (h.264) kombiniert.
Die Festnetze sollen in den nächsten Jahren fast alle auf eine Datenrate von 100 MBit/s bis 1.000 MBit/s ausgebaut werden, kündigte Huawei an. Der Netzwerkausrüster weiß, was die Betreiber derzeit machen, auch beim TV-Kabel.
Die Telefónica wehrt sich gegen den Vorwurf, in Aldi Talk gebe es eine Kostenfalle. Vielmehr müsse von einem Kostenschutz gesprochen werden. Betroffene dürften nicht mehrere SMS des Kundendienstes ignorieren.
Medienanstalten und Branchenvertreter sind sich relativ einig, dass die Analogabschaltung im TV-Kabelnetz in drei Jahren kommt. Doch die verbliebenen Analognutzer haben keine Lust zum Wechseln.
Bundeswirtschaftsminister Gabriel soll die Gespräche von Telekom und Bundesnetzagentur über exklusives Vectoring stoppen. Das fordern Breko, Vatm und Buglas in einem Brief, der Golem.de vorliegt.
Wer beim Aldi Talk Paket 300 die Aufladeoption "unter fünf Euro" setzt, geht in eine Kostenfalle, weil bei einem Prepaid-Guthaben zwischen 5 und 7,98 Euro der Paketpreis nicht mehr abgebucht werden kann. Aldi beendet die 300-Flatrate und rechnet dann zum rund zehnmal teureren Basistarif ab, behaupten Verbraucherschützer.
Amazon möchte wissen, welche Funktionen sich Kunden für das nächste Fire TV wünschen, das derzeit nicht lieferbar ist. Aber auch für Smartphones scheint der Hersteller nach dem Misserfolg des Fire Phones weitere Pläne zu haben.
Ifa 2015 Wann kommt endlich VoLTE? Das wurde der Chef der Telekom Deutschland heute auf der Ifa gefragt. Er stutzte kurz und sagte dann, der Netzbetreiber brauche noch etwas Zeit.
Amazon gibt viel Geld für ein Startup aus, das auf Codier- und Decodier-Software für hochauflösende Filme spezialisiert ist. Elemental Technologies wird bei AWS integriert.
Netflix bietet in Kürze Filme und Serien in HDR. Chief Product Officer Neil Hunt erklärte heute in Berlin, was das Unternehmen sonst noch Neues vorhat.
Ifa 2015 Der dritte Feldtest für DVB-T2 ist gestartet. Golem.de sprach mit Media Broadcast über neue Endgeräte und das Angebot von IP-Sendern, die über das Internet zum Zuschauer kommen.
Ifa 2015 Nutzer der Hybridtechnologie der Telekom erhalten über LTE höhere Datenraten. Wer Magenta Eins gebucht hat, wird bei Hybrid mit 100 MBit/s versorgt.
Vodafone-Mobilfunkkunden bekommen bei Abschluss eines DSL-Vertrags jetzt 50 GByte Datenvolumen gutgeschrieben. Neukunden erhalten Hardware mit Datenpaketen angeboten, die auch später bei einem Festnetzausfall helfen sollen.
Die Verbraucherzentralen haben Beschwerden über die All-IP-Umstellung gesammelt. Nutzer wurden nicht über damit verbundene Vertragsverlängerungen und die nötige Anschaffung neuer Hardware informiert. Die Telekom will sich bessern und verweist auf die große Dimension des Projekts.
Mit One Number der Deutschen Telekom sieht der Angerufene immer die Festnetz-Rufnummer des Arbeitsplatzes im Display, egal ob aus dem Homeoffice oder auf dem Handy telefoniert wird. Doch sowohl Festnetz- als auch Mobilfunknummer müssen von der Telekom sein.
Testkäufe haben ergeben, dass bei Zalando oft mehr Artikel verfügbar sind, als der Händler zugibt. Zalando bestreitet, dass es sich um einen psychologischen Trick handelt.
Seit fast zwei Wochen ist das Fire TV nicht mehr erhältlich. Ein Jahr nach dem Produktstart sollte es nun bald ein Gerät der zweiten Generation von Amazon geben.
Tele Columbus bietet auch Mobilfunk an. Es gibt ein 2-GByte-Datenpaket und eine Flatrate ins deutsche Fest- und Mobilfunknetz. Das Angebot gibt es nur bei zweijähriger Vertragsbindung, dazu kommt eine Anschlussgebühr.
Ein Schüler muss einer Mitschülerin Schmerzensgeld zahlen, weil er intime Fotos von ihr per Whatsapp verbreitet hat. Das Geld hat er selbst verdienen müssen.