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Roboter im Praxistest: Kein spießiges Rasenmähen mehr am Samstag

Klein, leise, fleißig: Einen ganzen Sommer lang hat der Wiper C-Linie XK unseren Rasen gemäht. Dabei haben wir den blauen Roboter liebgewonnen - trotz einiger Allüren.

Artikel von veröffentlicht am
Elektronischer Gartenhelfer macht seinen Job.
Elektronischer Gartenhelfer macht seinen Job. (Bild: Achim Sawall/Golem.de)

Die Nachbarn schieben schwitzend ihren Rasenmäher durch den Garten, während wir mit einem kühlen Getränk im Liegestuhl lümmeln und mähen lassen: So haben wir uns den Sommer mit unserem Mähroboter vorgestellt. Fast eine ganze Mähsaison haben wir den Wiper C-Linie XK von Rumsauer ausprobiert, so lange, bis nun wirklich kein Rasenschnitt mehr nötig war. Dabei ist uns der kleine Roboter richtig ans Herz gewachsen - auch wenn der Sommer mit ihm etwas abwechslungsreicher verlaufen ist als gedacht.

  • Der Roboter steuert auf die Kante zu. (Bild: Achim Sawall/Golem.de)
  • Kehrtwende am Wegensrand (Bild: Achim Sawall/Golem.de)
  • Wendung des Roboters (Bild: Achim Sawall/Golem.de)
Der Roboter steuert auf die Kante zu. (Bild: Achim Sawall/Golem.de)
Inhalt:
  1. Roboter im Praxistest: Kein spießiges Rasenmähen mehr am Samstag
  2. Chaotische Mähweise bringt Vorteile
  3. Mohawk im Garten: Etwas Gras bleibt stehen
  4. Verfügbarkeit und Fazit

Unser Testgerät ist ein Wiper C-Linie XK. Das Gerät haben wir relativ wahllos herausgegriffen, um den Nutzen der Technik in der Praxis zu erproben. Als wir mit dem Test begannen, waren die XK-Modelle noch nicht verfügbar. Daher hat Rumsauer für Golem.de durch Einbau eines zweiten Akkus und Änderung der Software aus dem vorhandenen Wiper C XE einen C XK erstellt.

Zuerst musste der Rasenmäherroboter eingerichtet werden, was relativ aufwendig war: Damit er weiß, wo er arbeiten soll, muss erst einmal das Rasenstück abgesteckt werden. Ein Kabel wird mit Nägeln, die den Plastikheringen beim Camping ähneln, auf dem Boden verlegt. Bei unserem ebenen Testgelände mit den Ausmaßen von 10,5 x 21 Metern hat das Verlegen rund drei Stunden gedauert.

Nach dem Hämmern werden die beiden Kabelenden an die Ladestation angeschlossen, die mit einer Stromquelle verbunden wird. Auf Empfehlung eines Fachmanns haben wir über den Stromanschluss einen umgekehrten Blumentopf gesetzt, um ihn vor Witterungseinflüssen zu schützen. Das war einfach und hat gut funktioniert.

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  1. Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation IAO, Stuttgart, Esslingen
  2. eco Verband der Internetwirtschaft e.V., Köln

Das gesamte Equipment ist wetterfest und wird fest im Garten installiert, wo der Roboter nach Unwettern und extremen Regengüssen immer störungsfrei arbeitete. Überwintern sollte das Gerät zusammen mit den Igeln im Haus.

Chaotische Mähweise bringt Vorteile 
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RvdtG 20. Okt 2015

jeder sollte einen Hedonismbot haben! http://futurama.wikia.com/wiki/Hedonismbot

RvdtG 20. Okt 2015

Schau dir die Bilder an. Die Vermutung liegt nahe, dass es sich um den Privatgarten des...

the_wayne 20. Okt 2015

Bin ich froh, dass ich auf dem Land wohne. Wenn ich Sonntag Mittag rasen mähe (weil ich...

the_wayne 20. Okt 2015

Ja was für ein Spaß ... *träum* In meinem Garten verlege ich erst einmal ca. 10km Kabel...

Sharkuu 19. Okt 2015

ist wohl geschmackssache, ich sehe da einen kurz geschnittenen rasen :)


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