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Podcast Besser Wissen: Techno, Tanzen und Tauchen

Wir unterhalten uns im Podcast mit dem DJ WolleXDP über den Rausch der Tiefe und rauschfreie Parties.
/ Martin Wolf
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Rauschzustände lassen sich auf vielerlei Art erreichen. (Bild: Montage: Golem)
Rauschzustände lassen sich auf vielerlei Art erreichen. Bild: Montage: Golem

Tauchen ohne Geräte ist die ursprünglichste Disziplin des Unterwassersports. Schon die frühe Form des Menschen war wesentlich weniger wasserscheu als andere Primaten.

Warum Menschen direkt ab der Geburt problemlos mit Wasser klarkommen, ist noch immer ungeklärt. So haben Säuglinge einen angeborenen Atemschutzreflex(öffnet im neuen Fenster) , der verhindert, dass Wasser in die Lunge gelangt. Zudem verlangsamen sie ihren Herzschlag unter Wasser.

Diese Fähigkeiten gehen nach ein paar Wochen verloren. Ab dann müssen Menschen sie trainieren, um längere Zeit unter Wasser zu bleiben. Was in früheren Zeiten für Nahrungssuche sinnvoll war, ist inzwischen zu einer eigenen Sportart geworden: Apnoetauchen(öffnet im neuen Fenster) .

Zeiten von mehr als zehn Minuten ohne Sauerstoffzufuhr sind möglich, auch extreme Tiefen von mehreren hundert Metern werden erreicht(öffnet im neuen Fenster) . Wieso man diese Sportart aber keinesfalls allein ausprobieren sollte, und wie er vom Techno zum Tauchen kam, besprechen wir im Podcast mit dem DJ und Apnoetaucher Wolfram Neugebauer(öffnet im neuen Fenster) .

Shownotes:

Die Golem-Konferenz zu digitaler Souveränität(öffnet im neuen Fenster)

Wolle XDP auf Soundcloud(öffnet im neuen Fenster)

Bericht zur Loveparade auf RBB(öffnet im neuen Fenster)

Bericht zur Loveparade auf Viva(öffnet im neuen Fenster)

Interference Festival 02.07.1994 – Live at Loveparade(öffnet im neuen Fenster)

Monoflossen(öffnet im neuen Fenster)

Apnoetauchen(öffnet im neuen Fenster)

Das Tauchlogbuch Subsurface(öffnet im neuen Fenster)

Wir freuen uns über Feedback. Themenanregungen, Kritik und Blumensträuße nehmen wir unter podcast@golem.de entgegen.


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