Abo
  • Services:
Anzeige
Netflix will mehr hochwertige Inhalte anbieten und erhöht dafür die Preise.
Netflix will mehr hochwertige Inhalte anbieten und erhöht dafür die Preise. (Bild: Mike Blake/Reuters)

Nach Europa: Netflix erhöht auch die US-Preise

Netflix will mehr hochwertige Inhalte anbieten und erhöht dafür die Preise.
Netflix will mehr hochwertige Inhalte anbieten und erhöht dafür die Preise. (Bild: Mike Blake/Reuters)

Der Test in Europa war offenbar erfolgreich: Netflix erhöht die Preise für sein beliebtestes Abomodell jetzt auch in den USA.

Anzeige

Netflix hat den Preis für sein populärstes Abomodell jetzt auch in den USA erhöht. Das Unternehmen bestätigte über Twitter einen Medienbericht von CNBC. In Europa einschließlich Deutschland hatte der Streaminganbieter den Preis schon im vergangenen August um 1 Euro auf 9,99 Euro erhöht - vermutlich ein Testlauf für den größeren US-Markt.

In den USA kostet das Abo für HD-Streaming parallel auf zwei Endgeräte für Neukunden nun 9,99 US-Dollar statt 8,99 US-Dollar. Netflix begründete wie zuvor in Europa die Preiserhöhung damit, dass der Dienst mehr hochwertige Inhalte anbieten wolle und eine Preiserhöhung daher unausweichlich sei.

Für Bestandskunden wird der neue Preis laut The Verge erst ab Oktober 2016 wirksam. Auch in Europa galt für Bestandskunden eine Schonfrist von einem Jahr, hier müssen sie den höheren Preis erst ab August 2016 zahlen. Wer sein Abo am Tag der Preiserhöhung beispielsweise wegen Urlaubs ausgesetzt hatte, gilt nicht mehr als Bestandskunde.

Basis- und Premiumabo bleiben im Preis unverändert

Das günstigere Preismodell wird nicht erhöht. Auch in den USA ist der Einstieg in Netflix weiterhin für 7,99 US-Dollar im Monat möglich. Das ermöglicht dem Anbieter genau wie in Deutschland, weiterhin mit dem günstigeren Preis zu werben. Im Basisabo dürfen Kunden den Dienst nur auf einem Gerät empfangen und sie erhalten keine Inhalte in HD-Qualität, in Deutschland liegt der Preis hierfür bei 7,99 Euro im Monat.

Als dritte Variante bietet Netflix das Premium-Abo an, das im Monatspreis von 11,99 US-Dollar auch in den USA unverändert bleibt. Dafür können die Kunden den Dienst parallel auf bis zu vier Geräten nutzen und bekommen Inhalte in Ultra-HD, sofern der Film oder die Serie in dem Format verfügbar ist. Deutsche Kunden zahlen für das Premium-Abo monatlich 11,99 Euro.

Dass die Preiserhöhung in den USA nun genauso umgesetzt wird wie zuvor in Europa, deutet darauf hin, dass Netflix die Kundenreaktionen zunächst auf dem kleineren Markt testen wollte - und der Testlauf erfolgreich war. Zahlen dazu nennt Netflix allerdings nicht.


eye home zur Startseite
robinx999 10. Okt 2015

Wobei Netflix US ja auch gerade Probleme hat so wurde erst Kürzlich der Deal mit Epix...

Thaek 09. Okt 2015

Golem: "Dass die Preiserhöhung in den USA nun genauso umgesetzt wird wie zuvor in Europa...



Anzeige

Stellenmarkt
  1. Zentrum für Kunst und Medientechnologie Karlsruhe, Karlsruhe
  2. Robert Bosch GmbH, Abstatt
  3. Ratbacher GmbH, Stuttgart
  4. Vodafone, Düsseldorf


Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. (u. a. The Revenant 7,97€, James Bond Spectre 7,97€, Der Marsianer 7,97€)
  2. 29,99€ (Vorbesteller-Preisgarantie)
  3. (u. a. 3 Blu-rays für 18 EUR, TV-Serien reduziert, Box-Sets reduziert)

Folgen Sie uns
       


  1. Hasskommentare

    Koalition einigt sich auf Änderungen am Facebook-Gesetz

  2. Netzneutralität

    CCC lehnt StreamOn der Telekom ab

  3. Star Trek

    Sprachsteuerung IBM Watson in Bridge Crew verfügbar

  4. SteamVR

    Valve zeigt Knuckles-Controller

  5. Netflix und Amazon

    Legale Streaming-Nutzung in Deutschland nimmt zu

  6. Galaxy J7 (2017)

    Samsung-Smartphone hat zwei 13-Megapixel-Kameras

  7. Zenscreen MB16AC

    Asus bringt 15,6-Zoll-USB-Monitor für unterwegs

  8. Sonic the Hedgehog

    Sega veröffentlicht seine Spieleklassiker für Smartphones

  9. Monster Hunter World angespielt

    Dicke Dinosauriertränen in 4K

  10. Prime Reading

    Amazon startet dritte Lese-Flatrate in Deutschland



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Risk: Kein normaler Mensch
Risk
Kein normaler Mensch

WD Black SSD im Test: Mehr Blau als Schwarz
WD Black SSD im Test
Mehr Blau als Schwarz
  1. NAND-Flash Toshiba legt sich beim Verkauf des Flashspeicher-Fab fest
  2. SSD WD Blue 3D ist sparsamer und kommt mit 2 TByte
  3. Western Digital Mini-SSD in externem Gehäuse schafft 512 MByte pro Sekunde

Amateur-Hörspiele: Drei Fragezeichen, TKKG - und jetzt komm' ich!
Amateur-Hörspiele
Drei Fragezeichen, TKKG - und jetzt komm' ich!
  1. Internet Lädt noch
  2. NetzDG EU-Kommission will Hate-Speech-Gesetz nicht stoppen
  3. Equal Rating Innovation Challenge Mozilla will indische Dörfer ins Netz holen

  1. Was das für die Meinungsfreiheit bedeutet durften...

    twothe | 01:57

  2. Re: Viele sinnvolle Verbesserungen....

    Liriel | 01:50

  3. Re: Grund- und Menschenrechte, und keine...

    GPUPower | 01:33

  4. Re: Als Veteran...

    Liriel | 01:33

  5. Re: PC Master Race

    Spiritogre | 01:25


  1. 17:40

  2. 16:22

  3. 15:30

  4. 14:33

  5. 13:44

  6. 13:16

  7. 12:40

  8. 12:04


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel