E-Plus: Whatsapp SIM ab jetzt ohne 1-GByte-Volumenpaket

Bei dem Tarif Whatsapp SIM ist das Volumen in Höhe von 1 GByte nicht mehr dabei. Stattdessen gibt es neue Optionen und Zusatzvolumen, die weniger Datenvolumen beinhalten.

Artikel veröffentlicht am ,
E-Plus-Werbung
E-Plus-Werbung (Bild: E-Plus/Screenshot: Golem.de)

Der Mobilfunkbetreiber E-Plus hat den Prepaid-Tarif Whatsapp SIM verändert. Für Neukunden gibt es ab jetzt nicht mehr das bisherige 1-GByte-Whatsapp-Volumen. Unternehmenssprecher Klaus Schulze-Löwenberg erklärte Golem.de die wichtigsten Änderungen: Die bisherige "Whatsapp-Flat mit bis zu 1 GByte Volumen" werde durch diese Optionen und ihr Zusatzvolumen ersetzt.

Stellenmarkt
  1. Automation Expert (d/m/w)
    OSRAM Opto Semiconductors Gesellschaft mit beschränkter Haftung, Regensburg
  2. Frontend Developer / Backend Developer (m/w/d)
    Körber Pharma Inspection GmbH, Markt Schwaben
Detailsuche

Nutzer erhalten bei dem Produkt "WhatsAll 240" ein zusätzliches Datenvolumen von 60 MByte und 180 MByte bei "WhatsAll 600", das sie nach dem Verbrauch der Optionseinheiten für ihre weitere Whatsapp-Kommunikation - aber auch für andere Datendienste - einsetzen können. Dazu kommt eine weitere Whatsall-Option mit 240 Einheiten. Es gibt außerdem monatlich 10 MByte, die im Basistarif von Whatsapp SIM enthalten sind.

"... parallel weit mehr Datendienste als lediglich Whatsapp genutzt"

Die "Tarifanpassung" sei Ende September durchgeführt worden, sagte Schulze-Löwenberg.

Die Erfahrung mit dem Tarif habe gezeigt: Bei Whatsapp-SIM-Nutzern stünde Whatsapp im Mittelpunkt der Kommunikation. Weiterhin würden aber parallel weit mehr Datendienste als lediglich Whatsapp genutzt. "Auch Sprache und SMS haben im Kommunikationsmix dieser Kunden weiterhin ihren Platz", betonte der Sprecher. Dieses Nutzungsverhalten sei analysiert worden.

Golem Karrierewelt
  1. Kotlin für Java-Entwickler: virtueller Zwei-Tage-Workshop
    13./14.10.2022, Virtuell
  2. Deep-Dive Kubernetes – Observability, Monitoring & Alerting: virtueller Ein-Tages-Workshop
    22.09.2022, Virtuell
Weitere IT-Trainings

60 MByte reichten für mehrere Tausend Whatsapp-Nachrichten. Klaus Schulze-Löwenberg: "Diese Zahl ist natürlich abhängig von den zusätzlich verschickten Bildern und der genutzten Whatsapp-Telefonie." Im April 2014 startete E-Plus in Kooperation mit Whatsapp den Prepaid-Tarif Whatsapp SIM. Im voreingestellten Basistarif kosteten innerdeutsche Gespräche pro Minute und SMS je 9 Cent. Mobile Internetnutzung außerhalb von Whatsapp wurde mit 24 Cent pro MByte abgerechnet.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Hu5eL 06. Okt 2015

bei 24 Monaten Laufzeit... ein ApfelTelefon für 240¤ finde ich gut. Her damit.

backdoor.trojan 04. Okt 2015

Dito lässt sich über das Webinterface ab und anschalten die Datenautomatik. Habe den...

Darktrooper 03. Okt 2015

Wollte ich gerade sagen ^^

Sharra 03. Okt 2015

Irgendwie erinnert das an die Ende 90er. Kryptische Bezeichnungen, die absolut nichts mit...



Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Halbleiterfertigung
Keine modernen Belichtungsmaschinen mehr für China

Maschinen für EUV-Belichtung darf ASML bereits nicht mehr nach China exportieren, auch der Zugang zu älteren DUV-Anlagen soll gekappt werden.

Halbleiterfertigung: Keine modernen Belichtungsmaschinen mehr für China
Artikel
  1. Gewobag: 500 Ladepunkte für Mieter in Berlin geplant
    Gewobag
    500 Ladepunkte für Mieter in Berlin geplant

    Mieter der Berliner Gewobag sollen bis Ende 2024 etwa 500 Ladepunkte für ihre E-Autos nutzen können. Die Gesellschaft verfügt über 16.000 Stellplätze.

  2. Kryptowinter: Auch Bitcoin-Minern droht die Zahlungsunfähigkeit
    Kryptowinter
    Auch Bitcoin-Minern droht die Zahlungsunfähigkeit

    Nicht nur Bitcoin-Verleiher gehen in der Krise pleite. Auch professionelle Krypto-Mining-Unternehmen kämpfen um ihre Liquidität.

  3. Fake-Polizei-Anrufe: Bundesnetzagentur meldet starken Anstieg von Beschwerden
    Fake-Polizei-Anrufe
    Bundesnetzagentur meldet starken Anstieg von Beschwerden

    Seit März wachsen die Beschwerden stark an, weil Betrüger automatische Ansage von Polizei, BKA, Interpol oder Europol versenden. Dabei täuschen sie echte Telefonnummern vor.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • Red Friday: Mega-Rabatt-Aktion bei Media Markt • PS5 bestellbar • EVGA RTX 3090 günstig wie nie: 1.649€ • MindStar (MSI RTX 3060 429€, MSI 31,5“ WQHD 165Hz 369€) • Samsung QLED 85" günstig wie nie: 1.732,72€ • Alternate (Tower & CPU-Kühler) • Der beste 2.000€-Gaming-PC [Werbung]
    •  /