Mobilfunkempfang in der Bahn soll durch neue Fenster von Siemens besser werden. Die Scheiben tragen eine elektrisch leitende, transparente Schicht aus Metallen oder Metalloxiden mit Löchern. Doch es gibt noch weitere Störfaktoren.
Die Telekom schaltet in ihrem Netz den Dienst Wi-Fi Calling frei. Dafür müssen mindestens 100 KBit/s zur Verfügung stehen. Der Wechsel vom WLAN ins LTE-Netz soll ohne Unterbrechung möglich sein.
In einem breiten Feldtest wurde nachgewiesen, dass bei der Computerreparatur betrogen wird, sobald der Kunde einen Versicherungsschutz besitzt. Die Rechnungen fallen um 80 Prozent höher aus.
Google Fiber kauft erstmals ein Unternehmen zu. Webpass versorgt Häuserblocks mit Point-to-Point-Wireless-Verbindungen mit einer Datenrate bis zu 1 GBit/s.
Der Zahlungsabwickler Paypal hat sich in einem ungewöhnlichen Schritt für die Sperrung des deutschen Cloud-Anbieters Seafile entschuldigt. Es ging um den Vorwurf des Verbreitens illegaler Inhalte. Doch Seafile will nicht mehr mit dem US-Konzern arbeiten.
Eine Gemeinde in Bayern erhält über das TV-Kabelnetz von Tele Columbus eine Datenrate von 1 GBit/s. Und 70 Prozent der Bürger haben sich bereits dafür entschieden.
Die Deutsche Bahn und der Verkehrsminister wollen das Ziel der WLAN-Versorgung in allen ICE-Zügen doch noch bis Jahresende erreichen. Doch mit mehr Repeatern von der Bahn in den Zügen lässt sich die Versorgung nicht leisten.
Update Der Netzbetreiber Ewe will sein Netz für Vectoring ausbauen, um den Kunden bis zu 100 MBit/s zu bieten. Doch die Bundesnetzagentur bevorzuge die Telekom als größten Netzbetreiber.
Die ersten terrestrischen Übertragungskapazitäten des bundesweiten Digitalradio-Multiplex sind vergeben. Unklar bleibt, was die Freenet-Tochter Media Broadcast damit macht. Sicher ist dagegen die kommende Analogabschaltung.
Der neue Einigungsversuch der Bundesnetzagentur mit der EU-Kommission über das exklusive Vectoring der Telekom wird von den Wettbewerber-Verbänden verrissen. Der Ton wird noch schärfer.
Vodafone Kabel musste die Preise für die HD-Einspeisung ändern, damit sie auch kleineren Anbietern offensteht. Das HD-Angebot dürfte damit wachsen, hat die Kommission für Zulassung und Aufsicht der Medienanstalten (ZAK) durchgesetzt.
Die deutsche Dropbox-Alternative Seafile sollte den Datenverkehr der Kunden für Paypal überprüfen. Als das fränkische Unternehmen sich weigerte, wurde der Cloud-Anbieter gesperrt.
In dieser Woche geht es rund bei Amazon, das seit drei Jahren Gespräche mit den Streikenden verweigert. Gestern waren 1.100 Versandarbeiter im Streik, heute kam Leipzig dazu.
Hohe Ausgaben für den Netzausbau und Übernahmen haben Oi in die Insolvenz getrieben. Der Festnetz- und Mobilfunkbetreiber will versuchen, den Betrieb aufrechtzuerhalten.
Zwischen Telekom und Vodafone laufen Gespräche auf technischer Ebene über eine Lösung für Netzausfälle. Denkbar wäre ein nationales Roaming. Doch wird das auch den Endnutzern helfen, oder nur Unternehmen?
Ein DWDM-Glasfasernetz liefert Huawei für die Österreichischen Bundesbahnen. Es ist für interne Kommunikation, aber auch für WLAN auf Bahnhöfen und die Mobilfunkversorgung in den Zügen wichtig.
Diese Woche hat die Frühschicht bei Amazon in drei Städten mit einem Streik begonnen. Und es geht weiter an anderen Standorten. Diesmal stehen die Arbeitsbedingungen im Mittelpunkt, wie "respektlose Behandlung durch Vorgesetzte".
Bund und Länder wollen ermöglichen, dass ein angemessenes Entgelt für Übertragungspflichten von den Fernsehsendern ARD und ZDF vereinbart werden kann. Für die TV-Kabelnetzbetreiber geht es um 60 Millionen Euro.
Das Programm Binge On soll auf Facebook ausgeweitet werden. T-Mobile US soll laut einem Medienbericht mit dem sozialen Netzwerk an der technischen Umsetzung arbeiten.
Update Mehr Frauenpower bei der Telekom: Zwei Telekom-Vorstände müssen laut einem Bericht Bereiche an die einzige Vorstandsfrau Claudia Nemat abgeben. Reinhard Clemens und Niek Jan van Damme geben Zuständigkeiten ab. Nemat wird für Technik, IT und Innovationen zuständig.
Vodafone arbeitet mit der größten Wohnungsgesellschaft Berlins an schneller Internetversorgung für die Mieter. Es werden rund 53 Kilometer Glasfaserkabel verlegt, um Geschwindigkeiten jenseits der 1-GBit/s-Grenze zu bieten.
Die Telekom hat weitere Ausbaustädte für Vectoring bekannt gegeben. Wer Vectoring will, zahlt in den ersten zwölf Monaten jeweils 39,95 Euro und danach monatlich 44,95 Euro.
Die Bundesnetzagentur hat bei der EU-Kommission offenbar das exklusive Vectoring für die Deutsche Telekom durchgesetzt. Dabei wurden laut Behördenchef Homann wohl Zugeständnisse gemacht und der erste Entwurf zurückgezogen.
Swisscom und Ericsson bereiten sich mit 5G for Switzerland auf die neue Generation des Mobilfunks vor. Der Netzbetreiber will von Anfang an das Thema 5G mitgestalten.
Der Fab-Ausrüster ASML kauft einen Konkurrenten, um sein Angebot zu vergrößern. "Die Zeiten von Punktlösungen sind vorbei. Wir brauchen integrierte Lösungen", begründet der ASML-Chef den Milliardendeal für die Prüftechnologie von Wafern.
Wenn es um Gewerbegebiete geht, gibt es schon mal 350 Millionen von der Regierung für den direkten Glasfaseranschluss. Die Netzallianz verständigte sich auch auf ein neues Kursbuch, das laut einer Kritikerin keine neuen Ansätze liefert.
Künftig müssen Internetanbieter die tatsächlich gebotene Datenrate offenlegen, hat die Regierung beschlossen. Messergebnisse sollen speicherbar sein. Die Grünen wollen bei Abweichungen der Geschwindigkeit sogar Bußgelder und Schadenersatzansprüche.
Verkehrsminister Dobrindt soll nicht bei dem Ziel 50 MBit/s stehenbleiben, sondern eine Strategie für Gigabit-Netze überall in Deutschland vorlegen. Dafür haben sich die Kabelnetzbetreiber gemeinsam mit anderen Verbänden ausgesprochen.
Der schnellste Tarif von Vodafone Kabel kann jetzt gebucht werden. Doch Internet & Phone Kabel 400 V ist nicht überall verfügbar und kommt mit einer Volumendrosselung sowie einem Mobilfunkvertrag.
Das Berliner Startup Soundcloud hat einen größeren Anteil an Twitter verkauft. Einige Jahre zuvor war ein Übernahmeversuch des Musikstreamingdienstes durch Twitter gescheitert.
Update Prototypen für das 5G-Machbarkeitsnetz sollen in der Ericsson-Garage in Aachen entstehen. Partner ist eine Universität. 5G ist die neue Mobilfunktechnologie, die ab 2020 bereitstehen soll.
Ihr einfachstes WLAN-Hotspot-Paket bietet die Telekom Städten und Gemeinden für einen kleinen Preis an. Dazu kommen Anschaffungskosten und eine monatliche Servicegebühr für die Technik.
IBM baut in Deutschland weiter Arbeitsplätze ab. 140 IBM-Beschäftigte und fast 500 Leiharbeiter sind von einem Verkauf an ein Zeitarbeitsunternehmen betroffen.
Um den Eigenanteil für den Breitband-Ausbau auf dem Lande zu finanzieren, braucht Mecklenburg-Vorpommern seine Reserven. Ziel ist, mindestens 50 MBit/s an jeder Hauswand bis Ende 2018 zu bekommen.
Laut der Breitbandmessung der Bundesnetzagentur sieht es mit hohen Datenraten in Deutschland weiter schlecht aus. Mehr Nutzer sollten an der Umfrage teilnehmen, wünscht sich die Behörde. So werden Werbeversprechen mit der Wirklichkeit verglichen.
Überraschend hat Microsoft das Karrierenetzwerk LinkedIn für einen sehr erheblichen Preis gekauft. Damit wandelt sich das Softwareunternehmen weitgehend.
Für offene Hotspots bietet die Telekom eine Wi-Fi-Plattform, die zusammen mit Lancom entwickelt wurde. Sie soll Städten und Kommunen angeboten werden und auf Rathäusern oder in Flüchtlingsunterkünften stehen.
Eine Hochwasserkatastrophe wie in Simbach am Inn lässt auch das Telekom-Festnetz nicht stehen. Es wurde regelrecht weggespült, Kabelverzweiger waren unter Wasser, nicht zugänglich oder gänzlich verschwunden. Die Telekom beschreibt die Folgen des Unglücks.
Primacom setzt bei der Versorgung von 2.500 Haushalten mit IT-Kabelnetz in einer Kreisstadt auf bestehende Glasfaser. Auf den letzten Metern wird Koaxialkabel genutzt. Doch die Kunden kriegen nur 200 MBit/s.
Super Vectoring ist ab nächstem Jahr auf dem Markt, wie Huawei auf der Anga Com erklärte. Die Telekom will die Technik einsetzen, mit der Datenraten von 300 MBit/s im Kupfernetz möglich werden.
In der Altmark in Sachsen-Anhalt beginnt ein Projekt mit dem großflächigen Ausbau mit Fiber To The Home. Der Zweckverband Breitband Altmark ist kommunaler Netzeigentümer.
Bevor sich die Docsis-3.1-Ausrüstung verbreiten kann, muss sie zunächst preiseffizienter werden. Im Jahr 2016 gibt es erste Testläufe, Bereitstellungen von 10 GBit/s im TV-Kabelnetz folgen dann laut Cisco im Jahr 2017. Erst danach geht es richtig los.