Die Integration des Netzwerks von E-Plus stellt die Telefónica vor hohe Anforderungen. Das hat ein Manager heute in Frankfurt verraten. Vieles im Netzwerk soll einfacher werden.
Das gute alte Kupfernetz hat doch noch etwas Zukunft. Super Vectoring und NG.fast versprechen hohe Datenraten auch in Deutschland. Bisher können mit Vectoring nur maximal 100 MBit/s erreicht werden.
Mit einer Klage wollen Netzbetreiber den Vectoring-Ausbau im Nahbereich blockieren. Damit werde der Glasfaserausbau in dicht besiedelten Bereichen erschwert.
Kaum einen begeistert GBit/s im Mobilfunk, weil die Netzbetreiber mit hohen Preisaufschlägen die Nutzer von der Technik ausschließen. Diese Gier hat Huawei heute kritisiert.
In Hongkong zeigt PCCW-HKT, wie es möglich ist, eine dicht besiedelte Stadt gut mit Glasfaser zu versorgen. Deutschland hat 1,5 Prozent Haushalte, die direkt Glasfaser erhalten, und 277.000 Nutzerhaushalte.
SAP hat Altiscale gekauft, um bei Big Data mehr Möglichkeiten zu haben. Das Startup könnte in dem deutschen Konzern auch eine neue Strategie in dem Bereich schaffen.
Die Ausrüster sehen ein gutes Glasfasernetz als Grundvoraussetzung, damit Deutschland das Ziel erreichen kann, als erstes Land ein 5G-Netz aufzuspannen. Das ist noch nicht ausreichend ausgebaut.
Bundesverkehrsminister Dobrindt verspricht, dass Deutschland als erstes Land ein mobiles Netz mit Datenraten bis zu 20 GBit pro Sekunde aufbauen wird. Auf kritische Nachfragen schweigen die Netzausrüster jedoch bislang.
Update Auch beim DVD-Verleiher und Video-Streaming-Dienst Amazon in Elmshorn wird heute erneut gestreikt. Bei den Streiks legte laut den Angaben rund ein Drittel bis rund die Hälfte der Beschäftigten einer Schicht die Arbeit nieder.
Die großen Labels wollen den Youtube-Streamripper-Dienst endgültig zum Aufgeben zwingen. Die Webadresse soll herausgegeben und der Dienst eingestellt werden.
Telekom-Chef Tim Höttges trifft sich häufig mit Angela Merkel. In den vergangenen Jahren hatte er bereits sieben direkte Treffen mit der Bundeskanzlerin.
Vodafone hat sein Kabelnetz in weiten Bereichen auf 400 MBit/s im Download und 25 MBit/s im Upload erweitert. Das soll es auch in kleineren Städten und ländlichen Regionen geben.
WLAN im Haus ohne Festnetz bietet die Telekom-Tochter Congstar. Der dazu passende Datentarif kostet 20 Euro im Monat und wird ab 20 GByte Datenvolumen gedrosselt. Monatlich kann gekündigt werden.
Eine Datenrate wie im Glasfasernetzwerk bringt 5G im Mobilfunk. Laut Bundesverkehrsminister Dobrindt soll Deutschland als erstes Land ein solches Netz flächendeckend bekommen. Eine 5G-Test-Stadt soll es bald geben.
Trotz Rückgang bei der Sprachtelefonie bietet die Deutsche Telekom keine reinen Internetzugänge an. Bündelangebote im Festnetz sind für den Netzbetreiber lukrativ.
Chipsätze in Kabelmodems sind heute nicht durchgehend auf Performanz in den Antwortzeiten optimiert. Das will Unitymedia ändern, um die Ping-Antwortzeiten im Netz zu verbessern.
In Kalifornien ansässige Schauspieler können künftig verlangen, dass ihr Alter aus Datenbanken der Branche entfernt wird. So will es ein Gesetz gegen Altersdiskriminierung, das in Kalifornien verabschiedet wurde. Kritiker sehen dadurch die Redefreiheit eingeschränkt.
Der Käufer von Yahoo hat sich seit dem katastrophalen Datenhack nicht mehr zu der Übernahme bekannt. In Kürze dürfte sich zeigen, ob die 5-Milliarden-US-Dollar-Übernahme noch zustande kommt.
Ein Bündnis, in dem das Wirtschaftsministerium sitzt, fordert hohe Datenraten überall im Land. Die Breitbandversorgung von Unternehmen im ländlichen Raum genüge nicht den Ansprüchen.
Anwälte sprechen vom besten Abmahn-Fake, den sie je gesehen haben. Dabei geht es um einen Pornofilm und Filesharing, sogar eine echte Rechtsanwaltsadresse wird eingesetzt. Doch etwas Wichtiges haben die Betrüger vergessen.
Zwei schwedische Unternehmen statten die Deutsche Bahn mit einer besseren WLAN-Versorgung aus. Die Bahn hat nach Jahren endlich erkannt, dass es besser ist, alle drei Mobilfunknetze statt nur eines zu nutzen.
Nur ein "kurzer, temporärer Test " ist die Anschaltung von LTE im 1.800-MHz-Frequenzband der Telefónica gewesen. Nutzer hatten in einem Forum darüber berichtet.
Der Bedarf bei Privatkunden an Gigabit-Datenraten wird von 1&1 als derzeit noch sehr gering eingeschätzt. "Die Bandbreite würde nicht annähernd ausgelastet werden", sagte ein Sprecher.
Die Gesetzeslage ist klar, aber Apple weigert sich, seiner Rücknahmepflicht von Elektroaltgeräten nachzukommen. "Wir sind Apple" lautet die angebliche Begründung. Doch Apple widerspricht dieser Darstellung.
Die ersten LTE-Antennen der Telekom mit einer Reichweite von über 80 Kilometern wurden installiert. Damit beginnt eine Internet-Versorgung in Flugzeugen, die wesentlich besser sein soll als bisherige Systeme.
Vodafone bereitet sich auf immer mehr Daten im Mobilfunk und Kabelnetz vor. In Berlin wird ein Super-Core-Standort errichtet, viele weitere sollen folgen. Ansonsten gibt sich der Netzbetreiber geheimnisvoll.
Ein Branchenverband beklagt, dass der Wegfall des Zeitlimits für kostenfreies Roaming im EU-Ausland dem Markt Geld entziehe. Auch die Schutzklausel würde nicht funktionieren.
Nicht über die Stromleitungen, aber über deren Infrastruktur will der große Telekommunikationskonzern AT&T sehr hohe Datenraten zum Nutzer bringen. Dabei sollen freie Frequenzen genutzt werden.
Andere haben im Glasfasernetz zwar schon sehr viel höhere Datenraten erreicht. Dennoch sei ein aktueller Feldtest an der TU München etwas Besonderes, sagte uns Professor Gerhard Kramer. Denn mit dieser Technik könnten auch Modems besser gemacht werden.
Eine Stadt in Nordrhein-Westfalen hat ihre eigenen Erfahrungen mit der Deutschen Telekom und deren Glasfaser. Eine Nutzung in einem Gewerbegebiet kam erst nach einem Neubau zustande.
Vodafone-Chef Ametsreiter hat den Stand des Glasfaserausbaus in Deutschland mit scharfen Worten qualifiziert. Selbst das Bundesverkehrsministerium musste danach zugeben, dass das Land zurückliegt.
In Europa ist eLTE noch nicht zugelassen und hat keine Frequenz. Dennoch könnte es bereits jetzt von der Deutsche Bahn genutzt werden. In China setzen es Metrolinien längst ein.
Amazon macht allein fast ein Drittel des Umsatzes der Top 100 im deutschen Onlinehandel. Und Amazon, Otto.de und Zalando sind zusammen fast so stark wie alle Händler auf den Plätzen 4 bis 100.
Nahe am Shannon Limit waren die Forscher der TU München, die zusammen mit den Bell Labs und der Telekom einen Rekord aufgestellt haben wollen. Dabei kam eine neue Modulationstechnik zum Einsatz.
Die elektronischen Anzeiger der BVG verbrauchen viel Strom und schaffen wenig Klarheit. Deswegen sollen bessere Systeme zur Fahrgastinformation erprobt werden. Auch bei der S-Bahn gibt es etwas Neues.
Imageschaden und hohe Kosten: Die öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten wollen bei Verweigerern der Rundfunkgebühr auf die Drohung mit Erzwingungshaft verzichten. Doch eine absolute Garantie gibt es nicht.
Update Der seit Jahren dauernde Streik bei Amazon sorgt für Verbesserungen. "Der starke Druck der Belegschaft hat dazu geführt, dass sich die Arbeitsbedingungen zumindest teilweise verbessert haben", sagte eine Verdi-Sprecherin.
Günstige Glasfaserzugänge für alle soll es durch Viaeuropa Deutschland der Domscheit-Bergs geben. FTTH-Netze der Gemeinden sollen durch eine offene Plattform an die Nutzer vermittelt werden, was die Preise drücken würde.
Ein Netzbetreiber fängt mit G.fast im deutschen Festnetz an, um den Kunden 1 GBit/s aufgeteilt in Down- und Upload liefern zu können. Als Endgerät soll die Fritzbox 7582 zum Einsatz kommen.
Glasfaser rechnet sich langfristig. Das hat M-Net erkannt und packt den FTTB-Ausbau in München an. Golem.de war mit dem Projektleiter in der Baugrube und in FC-Räumen.
Liberty Global will schnell mit Docsis 3.1 hohe Datenraten von 1 GBit/s für seine Kunden anbieten. Golem.de sagte der Konzern, wann das Angebot starten soll.
Netflix zahlt an Liberty Global, um seine App auf die Settop-Boxen des Kabelnetzbetreibers zu bringen. Der Vertrag gilt auch in Deutschland bei Unitymedia, muss aber konkret noch ausgehandelt werden.
Unister muss einen kleinen Teil der staatlichen Fördergelder zurückzahlen. Die Geschäfte mit fluege.de oder ab-in-den-urlaub.de laufen weiter sehr gut.