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Amazon ist das viertwertvollste börsennotierte Unternehmen in den USA.
Amazon ist das viertwertvollste börsennotierte Unternehmen in den USA. (Bild: Amazon.com)

Kostenanstieg: Amazon häuft die Dollar-Millionen an

Amazon ist das viertwertvollste börsennotierte Unternehmen in den USA.
Amazon ist das viertwertvollste börsennotierte Unternehmen in den USA. (Bild: Amazon.com)

Amazon kann erneut seinen Gewinn steigern - was für das Unternehmen, das fast alle Einnahmen wieder investiert, ungewöhnlich ist. Dennoch enttäuscht das solide Ergebnis.

Amazon hat seinen Nettogewinn auf 252 Millionen US-Dollar (52 Cent pro Aktie) gesteigert. Im Vergleichszeitraum des Vorjahres lag der Gewinn bei 79 Millionen US-Dollar (17 Cent pro Aktie). Das gab das Unternehmen am 27. Oktober 2016 nach Handelsschluss an der Börse in New York bekannt. Die Analysten hatten jedoch mit 78 Cent pro Aktie erheblich mehr erwartet. Die Aktie gab im nachbörslichen Handel zunächst um über sieben Prozent nach.

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Der Umsatz stieg um 29 Prozent auf 32,7 Milliarden US-Dollar, nach 25,4 Milliarden US-Dollar im Vorjahreszeitraum. Der operative Gewinn wuchs von 406 Millionen US-Dollar auf 575 Millionen US-Dollar.

Der Umsatz mit dem Cloud-Bereich Amazon Web Services (AWS) erhöhte sich um 55 Prozent auf auf 3,23 Milliarden US-Dollar. Die Analysten hatten nur 3,19 Milliarden US-Dollar erwartet.

Damit steigt der Gewinn des weltgrößten Onlinehändlers das sechste Quartal in Folge. Zugleich kletterten aber auch die Ausgaben erheblich: Amazons Kosten für Auslieferung wuchsen um 43 Prozent auf 3,9 Milliarden US-Dollar. Die operativen Ausgaben des Konzerns stiegen um 29 Prozent auf 32,1 Milliarden US-Dollar.

Aktie auf Rekordkurs

Amazons Aktie ist eines der am schnellsten wachsenden Wertpapiere im Technologiebereich der vergangenen Jahre. Seit Februar 2016 stieg der Kurs um 70 Prozent und verdoppelte über 18 Monate seinen Wert. Mit 380 Milliarden US-Dollar ist Amazon das viertwertvollste börsennotierte Unternehmen in den USA.

Das Wachstum Amazons basiert im wesentlichen auf zwei Faktoren: den Prime-Mitgliedern, die weltweit auf 60 Millionen geschätzt werden, und auf AWS.


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Carsten W 31. Okt 2016

Was für ein Unsinn. Fast alle Einnahmen werden zur Beschaffung von Waren, für Steuern...

AllDayPiano 28. Okt 2016

Wir werden es nie erfahren :) Aber ich dachte auch, dass es vorher nicht da war.



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