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Technik für intelligente Parkplätze
Technik für intelligente Parkplätze (Bild: Deutsche Telekom)

Deutschland: Telekom und Huawei starten weltweit erstes Netz für NB-IoT

Technik für intelligente Parkplätze
Technik für intelligente Parkplätze (Bild: Deutsche Telekom)

Die Telekom hat ihren ersten intelligenten Parkplatz errichtet, auf dem der Fahrer freie Plätze angezeigt bekommt. Das basiert auf dem laut Telekom weltweit ersten NB-IoT von Huawei.

Deutsche Telekom und Huawei schalten das erste Ende-zu-Ende-System für Schmalband-Kommunikation im Netz der Telekom ein. Das gab das Unternehmen am 20. Oktober 2016 bekannt. Es basiert auf dem im Frühjahr freigegebenen NB-IoT-Standard (Narrowband Internet of Things). Das Netz wird in Deutschland und in den Niederlanden betrieben.

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Das neue System basiert auf Single RAN-Basisstationen, einem virtualisierten C-SGN (Kernnetz) und einer Cloud-basierten IoT-Plattform.

Zugleich wurde auch die erste Anwendung - ein kommerzielles Parkplatz-Bewirtschaftungssystem basierend auf Schmalband-IoT - in Bonn eingeführt. Sensoren in den Parkplätzen kommunizieren mit Autofahrern über eine App, die sie zu freien Parkplätzen führt.

Huawei und Telekom sind Partner

"Wir sind stolz, dass die bewährte Zusammenarbeit zwischen Deutsche Telekom und Huawei zur Einführung des weltweit ersten Ende-zu-Ende-Netzes für Schmalband-IoT geführt hat", sagte Jiang Wangcheng, President Global IoT Business bei Huawei.

Bruno Jacobfeuerborn sagte Golem.de: "Wenn man nicht zu Beginn mit dem Standard startet, kommt es zu Fragmentierung, wie bei Wimax. Bei NB-IoT ist der Standard nun da. Wir stellen es auch in Griechenland vor. Wir starten in acht Länder in den kommenden Monaten."

Von der Telekom war zu erfahren, dass der Konzern weltweit der erste war, der von Huawei die Chips bekommen habe. Zuvor hatten schon Swisscom und in dieser Woche auch Vodafone Projekte in dem Bereich angekündigt. Nach den Worten von Jacobfeuerborn wollte der Netzbetreiber, dass bisherige Technik weiter nutzbar bleibt. "Wir müssen nur im Kernnetz etwas ändern. Der Standard ist offen. Es sah einige Zeit nicht gut aus für einen gemeinsamen globalen Standard, doch er wurde erreicht."

Die ersten Kunden für das System sind Parkhaus und Parkplatzbetreiber. "Wir bringen die Konnektivität, bauen die Sensoren auf."

Das NB-IoT-System läuft bereits auf dem Parkplatz der Telekom am Hauptsitz des Konzerns. Es kann über eine App angesteuert werden, die auf dem Smartphone oder GPS läuft und auf Google Maps zugreift. Konstantinos Chalkiotis, Vice President Mobile Access bei der Telekom betonte: "Kunden wollen das System bereits haben." Möglich sei, dass die Telekom hier künftig auch selbst den Installationsservice vorort anbietet.


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metaljack 21. Okt 2016

Hab das jetzt auf mehreren Seiten 1:1 so gelesen. Aber keiner erklärt mal was das sein...

Apfelbrot 21. Okt 2016

Es dürften wohl eher privatpersonen und ganz kleine Firmen und geschäfte sein.



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