Abo
  • Services:
Anzeige
Immmr
Immmr (Bild: Deutsche Telekom)

Messenger: Telekom startet ihren Whatsapp-Konkurrenten Immmr

Immmr
Immmr (Bild: Deutsche Telekom)

Die Telekom hat ihren im Februar vorgestellten Whatsapp-Konkurrenten Immmr in einem ersten Land gestartet. Es wird ein globales Produkt, verspricht der Netzbetreiber.

Die Deutsche Telekom startet ihr schon lange angekündigtes Messenger-Angebot Immmr. Das berichtet das Wirtschaftsmagazin Capital. Das neue, in Berlin entwickelte Angebot soll in diesen Wochen erstmals in der Slowakei verfügbar sein.

Anzeige

"Immmr ist ein globales Produkt, mit dem wir weltweit Telekom-Dienste anbieten können", sagte Telekom-Vorstand Claudia Nemat dem Capital. Den Anfang macht die Tochter Slovak Telekom. Wenn der neue Service dort funktioniert, soll der Dienst demnächst auch in Kroatien angeboten werden. Der Start in Deutschland ist noch offen.

Wie der Netzbetreiber im Februar 2016 auf dem Mobile World Congress in Barcelona ankündigte, seien mit Immmr Telefonate, Nachrichten und persönliche Kontakte im Browser oder der App verfügbar, auch wenn der Nutzer nicht über das eigene Gerät zugreift.

Die Mobilfunknummer werde damit virtuell und sei nicht mehr nur an ein bestimmtes Gerät oder die SIM-Karte gebunden. Immmr sollte als "unabhängiger, offener Kommunikationsdienst für Sprache, Messaging und Videotelefonie" im zweiten Halbjahr 2016 starten. Zurzeit werde der von der Telekom in ihrem Forschungsbereich T-Labs entwickelte Dienst in einigen europäischen Ländern getestet.

Um sich bei Immmr zu registrieren, muss sich der Nutzer mit seiner eigenen Mobilfunknummer anmelden.

Die eigene Telefonnummer lasse sich per gesichertem Weblink nutzen, um zu kommunizieren, unabhängig davon, ob die Gesprächspartner auch Immmr-Nutzer sind. Möglich seien "günstige Telefontarife zu Rufnummern weltweit". Von Immmr zu Immmr seien Telefonate kostenfrei. "In bestimmten Ländern werden für Telekom-Kunden Angebote entwickelt, bei denen Immmr in ausgewählten Mobilfunktarifen integriert sein wird", kündigte das Unternehmen an.


eye home zur Startseite
Neuro-Chef 20. Okt 2016

Was hat das damit zu tun? Wenn's gut geht isses ja gut, aber wenn nicht.. Mein VoIP...

Opferwurst 20. Okt 2016

Die Telekomcloud ist sogar recht gut, mit dem Rest hast du natürlich recht, das ist...

FreiGeistler 20. Okt 2016

Ich sollte aufhören, nach der Arbeit unpassenden Müll im falschen Thread zu posten...

Heldbock 20. Okt 2016

Naja, ich find das mit der Nummer ziemlich bedenklich, Telegram arbeitet ja auch mit der...

nightfire2xs 20. Okt 2016

Joyn ist bereits tot



Anzeige

Stellenmarkt
  1. Die Deutsche Immobilien Gruppe, Düren
  2. Leadec Management Central Europe BV & Co. KG, Heilbronn
  3. Bechtle GmbH IT-Systemhaus, Nürtingen
  4. SmartRay GmbH, Wolfratshausen


Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. (u. a. Hobbit Trilogie Blu-ray 43,89€ und Batman Dark Knight Trilogy Blu-ray 17,99€)
  2. 29,99€ (Vorbesteller-Preisgarantie)

Folgen Sie uns
       


  1. Nvidia

    Keine Volta-basierten Geforces in 2017

  2. Grafikkarte

    Sonnets eGFX Breakaway Box kostet 330 Euro

  3. E-Commerce

    Kartellamt will Online-Shops des Einzelhandels schützen

  4. id Software

    Quake Champions startet in den Early Access

  5. Betrug

    Verbraucherzentrale warnt vor gefälschten Youporn-Mahnungen

  6. Lenovo

    Smartphone- und Servergeschäft sorgen für Verlust

  7. Open Source Projekt

    Oracle will Java EE abgeben

  8. Apple iPhone 5s

    Hacker veröffentlicht Secure-Enclave-Key für alte iPhones

  9. Forum

    Reddit bietet native Unterstützung von Videos

  10. Biomimetik

    Drohne landet kontrolliert an senkrechter Wand



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Mercedes S-Klasse im Test: Das selbstfahrende Auto ist schon sehr nahe
Mercedes S-Klasse im Test
Das selbstfahrende Auto ist schon sehr nahe
  1. Autonomes Fahren Fiat Chrysler kooperiert mit BMW und Intel
  2. 3M Verkehrsschilder informieren autonom fahrende Autos
  3. Waymo Autonomes Auto zerstört sich beim Unfall mit Fußgängern

LG 34UC89G im Test: Wenn G-Sync und 166 Hertz nicht genug sind
LG 34UC89G im Test
Wenn G-Sync und 166 Hertz nicht genug sind
  1. LG 43UD79-B LG bringt Monitor mit 42,5-Zoll-Panel für vier Signalquellen
  2. Gaming-Monitor Viewsonic XG 2530 im Test 240 Hertz, an die man sich gewöhnen kann
  3. SW271 Benq bringt HDR-Display mit 10-Bit-Panel

Windows 10 S im Test: Das S steht für schlechtes Marketing
Windows 10 S im Test
Das S steht für schlechtes Marketing
  1. Microsoft Neugierige Nutzer können Windows 10 S ausprobieren
  2. Surface Diagnostic Toolkit Surface-Tool kommt in den Windows Store
  3. Malware Der unvollständige Ransomware-Schutz von Windows 10 S

  1. Re: Deshalb braucht man Konkurrenz

    Trockenobst | 02:46

  2. Re: Öffnungszeiten Online einführen!

    Schrödinger's... | 00:43

  3. Re: Theoretisch eine gute Idee....aber in der Praxis?

    Vollstrecker | 00:38

  4. Re: Sinn

    flow77 | 00:32

  5. Re: Standard-YouTube-Lizenz

    redmord | 00:13


  1. 17:56

  2. 16:20

  3. 15:30

  4. 15:07

  5. 14:54

  6. 13:48

  7. 13:15

  8. 12:55


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel