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Roaming: Telekom und Vodafone wollen sich bei Netzausfällen helfen

Zwischen Telekom und Vodafone laufen Gespräche auf technischer Ebene über eine Lösung für Netzausfälle. Denkbar wäre ein nationales Roaming. Doch wird das auch den Endnutzern helfen, oder nur Unternehmen?

Artikel veröffentlicht am ,
Vodafone-Station
Vodafone-Station (Bild: Vodafone)

Die Netzbetreiber Telekom und Vodafone wollen sich bei Mobilfunkausfällen gegenseitig helfen. Das berichtet Die Welt unter Berufung auf die Deutsche Telekom. Es laufen bereits Gespräche auf technischer Ebene über eine Lösung für Netzausfälle.

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"Wir stehen hier noch ganz am Anfang", sagte ein Telekom-Sprecher der Welt. Denkbar wäre ein nationales Roaming, bei dem zumindest bei der Maschine-zu-Maschine-Kommunikation das jeweils andere Netz einspringt. Angaben zu einem Zeitplan für eine Einigung machten die Betreiber nicht.

Die Telekom wolle mit zehn Partnern aus der IT-Branche einen Verein gründen, in dem Industriestandards dazu festgelegt und deren Einhaltung überwacht werden, wie die Reaktionszeiten bei Störungen sein müssen. Festgelegt werden soll auch, welche Komponenten in kritischen Infrastrukturen verbaut werden dürfen und wie die Mindestqualifikation von Beschäftigten sein soll.

Telekom-Chef Timotheus Höttges kündigte auf der Cebit 2016 an, künftig Kunden zuvor über Störungen zu informieren, die wegen Arbeiten am Netz vorhersehbar seien. Hier gebe es im Unternehmen noch viel zu verbessern.

2016: Häufige Störungen bei Vodafone und Telekom

Im Mai gab es im Mobilfunknetz der Telekom dann sogleich eine Störung. Die Einwahl war eingeschränkt und auch das mobile Internet betroffen. Darauf folgte im Juni ein Problem mit der zentralen Datenbank und deren Authentifizierung der SIM-Karten mit massiven Ausfällen des Mobilfunknetzes.

Im April war das Mobilfunknetz von Vodafone gestört. Die Internetzugänge der Red-GB-Tarife waren überregional betroffen. Erst wenige Wochen zuvor kam es in einigen Regionen Deutschlands zu "temporären Einschränkungen" für Vodafone-Mobilfunkkunden: "Etwa 400.000 Kunden, die SMS-, Sprach- oder Internetdienste nutzen wollten, konnten dies nicht oder nur eingeschränkt tun. Grund war der technische Ausfall einer Datenbank in Essen", sagte ein Firmensprecher.

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xxsblack 21. Jun 2016

Nein, ich verstehe die Sache nicht falsch! Mein jetziger Anbieter hat einfach nur eine...

My1 21. Jun 2016

aber wenn der ausfall ohne ankündigung kommt fragen erstmal alle nach und meckern ob es...

chefin 21. Jun 2016

Aber dann nicht jammern, wenns keinen Preiskampf mehr gibt. Wohin solche staatlichen...

applebenny 21. Jun 2016

Genau das selbe hab ich mir auch gedacht, was bringt das Roaming wenn die Datenbank...


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