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ÖBB: Huawei liefert Glasfasernetz für Bundesbahn nach Österreich

Ein DWDM-Glasfasernetz liefert Huawei für die Österreichischen Bundesbahnen. Es ist für interne Kommunikation, aber auch für WLAN auf Bahnhöfen und die Mobilfunkversorgung in den Zügen wichtig.

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Die Partner stehen bereit.
Die Partner stehen bereit. (Bild: Huawei)

Die Österreichischen Bundesbahnen (ÖBB) beauftragen Huawei mit dem Aufbau eines optischen Transportnetzes (OTN) entlang ihrer Strecken. Das gaben die Partner am 20. Juni 2016 bekannt. Die ÖBB setzt das Netzwerk für interne Kommunikation und die Verbesserung der Mobilfunkkommunikation im Zug zusammen mit den Netzbetreibern ein.

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Neben einer Vereinfachung des Datenmanagements im Bereich der Warenlogistik könnte das Netz von Huawei auch die notwendigen Datenübertragungsraten für die Ausstattung von Bahnhöfen mit WLAN oder andere Dienste unterstützen.

Laut Johann Pluy, Leiter Bahnsysteme der ÖBB-Infrastruktur, ginge es auch um "die Anbindung von Mobilfunkstationen, die eine durchgängige Versorgung der Strecken mit mobilen Sprach- und Datendiensten ermöglichen. Mit der in Umsetzung befindlichen Lösung sind wir in der Lage, die notwendigen Bandbreiten in unseren Telekomnetzen bereitzustellen."

Ende des Jahres werde das optische Netzwerk fertig aufgebaut sein. Partner von Huawei für den Aufbau ist NIC Solutions. Angaben zum finanziellen Volumen des Auftrags wurden nicht gemacht.

100 GBit/s im Netz

Huawei setzt Dense-Wavelength-Division-Multiplex-Technologie (DWDM) ein, die der chinesische Konzern bereits bei österreichischen Telekommunikationsanbietern implementiert hat. Die Technologie erlaubt eine Übertragung von bis zu 100 GBit/s.

"Wir freuen uns sehr, dass die ÖBB bei der Implementierung ihres neuen OTN-Netzes auf Huawei vertrauen", sagte Jay Peng, Managing Director Huawei Österreich. Der Ausrüster bietet Eisenbahn-Betriebskommunikation (GSM-R/ERTMS, eLTE), Daten-Übertragungsnetze (DWDM, IP/MPLS, SDH) oder Videoüberwachung (IVS).



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