E3 Sony Computer Entertainment hat eine Soundbar für die Playstation 3 angekündigt. Die Technik darin stammt von Sony Electronics und soll für Raumklang mit nur einer Lautsprecherleiste sorgen.
Die Videobibliothek FFmpeg wartet in der neuen Version 0.6 mit zahlreichen Erweiterungen auf und unterstützt so zusätzliche Codecs- und Containerformate. Darunter findet sich auch das neue freie Webvideoformat WebM einschließlich VP8.
E3 Mittlerweile hat Sony Computer Entertainment auch die deutschen Preise für die Move-Bewegungssteuerung der Playstation 3 bekanntgegeben. Das Startpaket soll hierzulande für 59,99 Euro verkauft werden.
E3 Razer hat ein Headset, eine Maus und eine Tastatur für Starcraft-2-Spieler angekündigt. Alle sollen mit blauen LEDs visuelles Feedback geben - etwa wenn die eigene Basis angegriffen wird.
Google hat erste Verbesserungen am mittlerweile freien Videocodec VP8 vorgenommen, der im Webvideoformat WebM zum Einsatz kommt. Auch erste unabhängige Entwickler haben Verbesserungen beigesteuert. Sowohl Encoder als auch Decoder dürften damit bald schneller werden.
Adobe wird vorerst keine 64-Bit-Version von Flash für Linux veröffentlichen. Eine experimentelle Version der Software wurde von Adobes Seiten wieder entfernt.
Gerade noch rechtzeitig während der Fußball-WM hat Hauppauge eine neue Version seines WinTV Extend veröffentlicht. Damit lässt sich das Signal eines Empfängers im PC oder Mac über das Heimnetz verteilen. Als Client können PCs, Macs oder mobile Apple-Geräte dienen, die dafür keine eigene Software benötigen.
Ab Oktober 2010 könnte Media-Saturn erste Geräte mit seinen neuen Eigenmarken anbieten. Sie sollen auf dem aktuellen technischen Stand sein und international vermarktet werden, kündigte der Konzernchef an. Auch bei der Elektronik sind Produkte möglich.
Japanische Ingenieure haben ein 58-Zoll-Plasma-Panel mit besonders geringem Pixelabstand und Ultra-HD-Auflösung vorgeführt. Auf Basis der verbesserten Plasma-Technik will NHK nun größere Fernseher mit Super-Hi-Vision-Auflösung realisieren.
Mit über einem Jahr Verspätung liefert Asus seinen Eee Keyboard PC nun tatsächlich aus. In Deutschland und Österreich soll das Gerät 549 Euro kosten, ein Empfänger für drahtlose HDMI-Signale liegt bei.
Besonders leise und sparsame Festplatten sind gefragt, wenn Receiver, HD-Player oder Konsole im Wohnzimmer erweitert werden sollen. Eine solche will Buffalo nun anbieten. Das Gerät aus schwarzem Hochglanzplastik bietet zudem eine eigene Anzeige der noch freien Kapazität.
Die in der vergangenen Woche erschienene Version 1.7.2 von Songbird weist einen Programmfehler auf, der den Zugriff auf die Medienbibliothek verhinderte. Dieser Fehler soll mit Songbird 1.7.3 nicht mehr auftreten.
Sanyo hat mit dem PLV-HF10000L einen Projektor vorgestellt, der eine Auflösung von 2.048 x 1.080 Bildpunkten (2K) erreicht. Das Gerät ist nicht fürs Heimkino, sondern für den professionellen Einsatz im Kino oder Events gedacht.
Mozilla hat seinen Browser um Unterstützung für das zusammen mit Google auf Basis von VP8 entwickelte, freie Videoformat WebM erweitert. Die kommende Version Firefox 4 sollte demnach WebM unterstützen.
Bisher war er nur auf Messen und in Fernsehstudios zu bewundern, nun wird er ein Seriengerät: Panasonic will in den USA ab Herbst 2010 den bisher größten 3D-Fernseher verkaufen. Er ist mehr als dreieinhalb Meter breit, da will die Einrichtung des Privatkinos sorgfältig bedacht sein.
Sennheiser hat zwei neue Headsets vorgestellt, die vor allem für Spieler gedacht sind. Der PC 360 beinhaltet einen offenen Kopfhörer, der PC 330 hingegen ist ein geschlossenes Modell.
Cyberlink wird seine Software PowerDVD für Linux in einer speziellen Version für die Linux-Distribution Meego 1.0 herausgeben. Der DVD-Player soll vorerst nur als OEM-Version erhältlich sein.
Google hat auf Kritik an der Lizenz des freien Webvideoformats WebM reagiert und dessen Lizenz überarbeitet. Damit sei das Projekt nun vollständig Open Source, meint Simon Phipps, Direktor der Open Source Initiative.
Der freie Multimediaplayer Songbird steht in einer neuen Hauptversion zur Verfügung und synchronisiert nun auch Fotos. Das Multimedia-Framework GStreamer wird neuerdings zur Videowiedergabe verwendet. Songbird 1.7.2 gibt es für Linux nur noch ungetestet.
Magix hat mit der Windows-Software Videoton Cleaning Lab ein Programm vorgestellt, das den Ton von Videoaufnahmen verbessern soll. Damit soll die Beeinträchtigung durch Windrauschen, Knacken und Brummen aus Amateurvideos gedämpft werden.
DivX Inc. wird von Sonic Solutions übernommen. Das Management von DivX Inc. wird die Firma nach der Übernahme verlassen. Sonic Solutions ist besonders an DivXs Kontakten zu Elektronikherstellern interessiert.
Die Versionsnummern des HDMI-Standards sind verwirrend. Das will das Konsortium hinter dem Standard ändern und sich künftig auf die Funktionen beschränken. Allerdings sorgen die Vielfalt der Marktteilnehmer und ihre unterschiedlichen Interessen für Probleme.
Magic Bullet Grinder ist eine Mac-OS-X-Software, die Videos aus Canon-Spiegelreflexkameras in Formate umwandelt, die mit professionellen Schnittwerkzeugen leicht bearbeitet werden können.
Mitsubishi hat mit dem EX240U einen DLP-Projektor für Präsentationen vorgestellt, der 2.500 ANSI-Lumen erreicht und mit einem Gewicht von 2,4 kg gerade noch als transportabel eingestuft werden kann.
Der für PowerDVD 10 veröffentlichte Patch v1714 soll das Truetheater-3D-Playback verbessern. Damit reagiert Cyberlink auf Kritik an der 2D-zu-3D-Umrechnung von Filmen.
Das Amarok-Team hat die Version 2.3.1 seines Musikplayers veröffentlicht. Über zwei neue Applets im mittleren Kontextfenster informiert Amarok über bevorstehende Veranstaltungen eines Künstlers und listet ähnliche Musikstücke auf.
Computex Hitachi-LG hat eine Laufwerkskombination vorgestellt, die SSD-Speicher mit optischen Medien vereint. Die platzsparende Konstruktion wäre für kleine Notebooks und Standrechner mit optischen Laufwerken interessant.
Sanyo hat einen Camcorder vorgestellt, der bis zu einer Wassertiefe von drei Metern genutzt werden kann. Der Sanyo Xacti CA100 filmt mit 1.920 x 1.080 Pixeln und nimmt auf Speicherkarten auf.
BenQ hat zwei Displays vorgestellt, die mit einer LED-Hintergrundbeleuchtung ausgestattet sind und sich auch als Fernseher nutzen lassen. Ein eingebautes DVB-T-Empfangsteil sowie analoge und digitale Eingänge machen es möglich.
Nvidias neuer Betatreiber 257.12 bringt nicht nur mehr Leistung in Spielen und Benchmarks, er bereitet PCs auch auf die Wiedergabe von 3D-Blu-ray-Filmen vor. Dazu kommen OpenGL-4.0-Unterstützung und für 3fach-SLI eine extreme Kantenglättung.
Toshiba hat mit dem Camileo BW10 einen Einfach-Camcorder vorgestellt, der gegen Wasser und Schmutz resistent sein soll. Der BW10 nimmt Videos mit 1080p auf. Der niedrige Preis fordert aber bei der Ausstattung Tribut.
SES Astras neuer Satellit Astra 3B ist nach seinem erfolgreichen Start auf dem Weg zu seiner Orbitalposition. Nach Tests soll er dann ab Juni 2010 seinen regulären Dienst aufnehmen und in Europa und im Nahen Osten Kommunikationsdienste sowie Fernsehen bieten.
Bislang waren die Versuche wenig erfolgreich, Internet und Fernsehen miteinander zu verbinden. Google will das mit Google TV ändern und bringt mit der Plattform das gesamte Web auf den Fernseher. Web und Fernsehen laufen dabei auch parallel.
Wegen des Verdachts auf Absprachen bei der Verbreitung von Digitalfernsehen hat das Bundeskartellamt am 19. Mai 2010 Büros der Sender ProSiebenSat.1 und RTL durchsuchen lassen. Die Gründe sind noch nicht im Detail bestätigt, Medienberichten zufolge geht es aber auch um die Plattform HD+.
Der x264-Entwickler Jason Garrett-Glaser hat eine technische Analyse des von Google als Open Source freigegebenen Codecs VP8 veröffentlicht. Sein Urteil fällt kritisch aus. Vor allem die Spezifikation des Codecs sei katastrophal und die Qualität des Encoders liege irgendwo zwischen Xvid und Microsoft VC-1.
Mittlerweile können über 300 Millionen verkaufte, zertifizierte Geräte DivX-Filme wiedergeben. Dazu zählen DVD-Player, Blu-ray-Player, Digitalfernseher, Handys, Spielekonsolen und andere Unterhaltungselektronik.
Sanyo hat einen Projektor vorgestellt, der schon bei einem Abstand von 32 cm ein Bild mit einer Diagonalen von rund 2 Metern an die Wand werfen kann. Möglich macht das ein Spezialobjektiv. Außerdem ist das neue Modell PDG-DWL2500J in der Lage, 3D-Projektionen wiederzugeben. Dafür benötigt der Zuschauer eine Shutterbrille.
Die Zoneplayer von Sonos beherrschen nun weiche Überblendungen zwischen Musiktiteln, selbst wenn diese von Musikdiensten gestreamt werden. Das Softwareupdate 3.2 bringt noch weitere neue Funktionen, so können nun beispielsweise zwei Zoneplayer S5 als Stereopaar gekoppelt werden.
Acos hängt den Wohnzimmer-PC platzsparend an die Wand. Das HTPC-Gehäuse Jersey G60 ist dafür entsprechend flach und breit gestaltet und bringt eine Wandhalterung mit.
Im Streit mit Apple melden sich nun auch die Adobe-Gründer John Warnock und Chuck Geschke zu Wort, worauf Adobe in Anzeigen unter dem Motto "Wir lieben Apple" hinweist. In einer FAQ nimmt sich Adobe zudem den von Steve Jobs geäußerten Vorwürfen an.
Adobe hat sein digitales Rechtemanagement-System für die Flash-Plattform ausgebaut. Unter anderem bietet Flash Access 2.0 Rechteinhabern und Distributoren die Möglichkeit, den analogen Videoausgang von Anzeigegeräten zu deaktivieren.
HTC wehrt sich gegen Apples Klage nun seinerseits mit einer Beschwerde gegen Apple bei der US-Handelskommission ITC. Apple verletze mit seinen Produkten fünf Patente von HTC.
Die Creative Suite 5 (CS5) ist in der deutschen Sprachversion verfügbar. Die verschiedenen Softwarepakete enthalten unter anderem Photoshop, Illustrator, Indesign, Premiere und Flash in neuen Versionen.
2010 sollen nach Schätzungen in Deutschland 1,1 Millionen Stand-alone-Blu-ray-Player verkauft werden. Damit werden die bisherigen Prognosen des European Information Technology Observatory (EITO) überboten.
Raumfeld wertet sein Multi-Room-Audio-System mit dem kostenlosen Softwareupdate 1.2 auf. Es bringt unter anderem eine unterbrechungsfreie Musikwiedergabe, eine neue Hörzonenverwaltung, Apple-Lossless-Unterstützung und weniger Stromverbrauch mit.
Frei zu empfangener 3D-Demokanal von SES Astra. Der von SES Astra gestartete Demonstrationskanal für 3D-Fernseher ist ab sofort frei zu empfangen. Der 3D-Demokanal soll vor allem Händlern dabei helfen, Fernseher mit Stereoskopiebrillen leichter zu verkaufen.