CES 2018 Hochpräzise und aktuelle Karten sind für das autonome Fahren der Zukunft wichtig. Wie diese im 5G-Netz zur Verfügung gestellt werden können, wollen Vodafone und der Kartendienst Here gemeinsam testen.
Der Kartendienst Here erhält immer mehr Anteilseigner. Obwohl Bosch und Continental auch mit Konkurrent TomTom kooperieren, sind nun beide beim Kartendienst der deutschen Autohersteller eingestiegen
Ohne lange Ladezeiten von den Niederlanden nach Bayern: Bei Aschaffenburg sind die ersten öffentlich zugänglichen Ultra-Schnellladesäulen für Elektroautos aufgestellt worden. Sie sind die ersten in einem Korridor quer durch Deutschland.
Daimler und BMW verlängern ihre Umtauschprämie für alte Dieselfahrzeuge nun bis Mitte 2018, nachdem die Maßnahme eigentlich nur bis Ende des Jahres durchgeführt werden sollte, um Altfahrzeuge von den Straßen zu bekommen. Opel, VW und Skoda sowie Audi verlängern nicht ganz so lange.
Update Die Updates für Autosoftware sollen künftig über Mobilfunk eingespielt werden. Dazu hat der Kartendienst Here mit ATS Advanced Telematic Systems ein Berliner Start-up übernommen.
Laden an Tankstellen: Der Mineralölkonzern Shell kooperiert mit Ionity, einem Gemeinschaftsunternehmen mehrerer deutscher Automobilkonzerne. An Shell-Tankstellen in mehren Ländern Europas sollen Schnellladestationen für Elektroautos eingerichtet werden.
Die Straßen in Singapur sind oft verstopft. Autonome Nahverkehrsmittel sollen helfen, das Verkehrsproblem zu verringern. Ab 2022 sollen im ÖPNV des Stadtstaats fahrerlose Busse unterwegs sein.
Der E-Golf von Volkswagen gehört plötzlich zu den meistverkauften Elektroautos. Der Test von Golem.de zeigt jedoch, dass die Anschaffung nur unter sehr speziellen Bedingungen sinnvoll ist.
448Kommentare/Ein Erfahrungsbericht von Friedhelm Greis,Werner Pluta
180 Schnellladestationen nach dem CCS-Standard sollen eine rein elektrische Fahrt von Norwegen bis nach Italien ermöglichen. Sie werden von E.ON und Clever in den nächsten drei Jahren in sieben Ländern gebaut. Tesla ist da schon weiter.
Ein Jahr nach der Ankündigung werden die Pläne der Autohersteller für ein europäisches Schnellladenetz konkreter. In drei Ländern soll es noch in diesem Jahr die ersten Stationen für 350 Kilowatt geben.
Waymo zeigt mit einem umgebauten Chrysler Pacifica Minivan, wie sich das Unternehmen vollkommen autonom fahrende Autos vorstellt, die als Taxis eingesetzt werden. Ein Fahrer, der notfalls eingreifen kann, wird nicht mehr gebraucht.
Die Autoindustrie will die Entwicklung des neuen Mobilfunkstandards 5G maßgeblich beeinflussen. 5G müsse ein "echter automotiver Standard" werden, fordert die 5GAA.
Für das schnelle Laden von Elektroautos müssen Nutzer mit hohen Spannungen und starken Strömen hantieren. Schon geringe Kontaktwiderstände lassen die Stecker überhitzen.
Der erste Japaner in der Formel E: Nissan, Hersteller des meistverkauften Elektroautos, wird auch im elektrischen Motorsport antreten. Nissan wird in der Elektrorennserie einen der bisher aktiven Hersteller ersetzen.
VW will in den Rennsport zurück. Die Konzernmutter macht aber nicht ihren Marken Audi und Porsche in der Formel E Konkurrenz. Stattdessen will VW mit einem Elektroauto in einem renommierten Bergrennen reüssieren.
Porsche testet in Nordamerika ein neues Vertriebsmodell und bietet für eine Flatrate Zugriff auf etliche Sportwagen des Unternehmens. Porsche Passport kostet ab 2.000 US-Dollar im Monat und beinhaltet alle Kosten außer Benzin. Auch andere Hersteller wollen Autos so vertreiben.
Amazon soll einen Türöffner entwickeln, der Paketboten mit Einmalkennwort Zugang zum Haus oder zur Wohnung ermöglicht. Auch das Auto soll sich dem Zusteller öffnen.
Jaguar Land Rover will mit Road Rover eine neue Modellreihe starten, die im Luxusbereich angesiedelt ist und rein elektrisch fahren soll. Die Modelle sollen vor allem in den USA und China verkauft werden.
Für Lockheed Martin läuft eine künftige Marsmission über eine Raumstation im Orbit des Planeten. Ein Mars Lander kann von dort aus Astronauten überall hinbefördern. Dazu braucht es das Orion-Raumschiff und jede Menge Wasser.
China leitet den Umstieg auf Elektromotoren ein: Die Regierung des Landes verpflichtet Autohersteller zum Bau von sauberen Fahrzeugen. Sie müssen ab 2019 eine bestimmte Quote für Hybrid- und Elektroautos erfüllen.
Die recht junge Programmiersprache Kotlin gewinnt zunehmend mehr Liebhaber. Als Java-Alternative gestartet, folgt Kotlin nun als zweite offizielle Sprache für Android. Wir stellen die wichtigsten Eigenschaften der Sprache vor.
Smartphone-Apps sind für viele Nutzer der Einstieg in das vernetzte Fahren. Der Umgang der Autohersteller mit den gesammelten Daten lässt jedoch stark zu wünschen übrig.
Große Töne aus Detroit: Die GM-Tochterfirma Cruise Automation hat nach eigenen Angaben als erster Hersteller ein autonomes Auto zur Serienreife gebracht. Während die Software offenbar noch nicht fertig ist, sieht die Hardware alles andere als ansprechend aus.
IAA 2017 Wie fahren wir in der Zukunft? Elektrisch und autonom, glaubt Audi. Der Hersteller stellt auf der IAA mit Elaine und Aicon Konzeptfahrzeuge für vollautomatisiertes und fahrerloses Fahren vor.
Die US-Behörde für Transportsicherheit bescheinigt früheren Versionen von Teslas Autopiloten ein großes Missbrauchsrisiko. Möglicherweise müssen teilautomatisierte Fahrzeuge künftig die Fahrer auch per Videokamera überwachen.
Im langweiligen Bundestagswahlkampf ist es das einzige Aufregerthema: Wann kommt das Ende der Verbrennungsmotoren und wie lässt sich die Elektromobilität am besten fördern? Die Parteien geben dazu sehr unterschiedliche Antworten.
Audi will die Dächer seiner Elektroautos künftig mit Solarzellen auslegen. Mit dem Solarstrom wird die Reichweite allerdings zunächst nur indirekt verlängert.
Henrik Fisker plant, das nächste Elektroauto auf der CES 2018 im Januar zu zeigen. Der Fisker-EMotion soll eine Reichweite von rund 640 Kilometern haben und deutlich schneller aufgeladen werden als ein Tesla.
Die EU-Kommission will neue Gebäude zwangsweise mit Leitungen für Ladestationen ausstatten lassen. Die Bundesregierung und andere Mitgliedstaaten sind offenbar gegen diese Art der Förderung der Elektroautos.
Das Frankfurter Unternehmen Terra E benötigt vier Milliarden Euro für den Aufbau einer Zellproduktion für Autoakkus in Europa. Der Standort müsse in der Nähe deutscher Autohersteller liegen.
In der Debatte um zu hohe Abgaswerte beim Diesel startet VW ein "Umwelt- und Zukunftsprogramm". Der Kaufpreis eines Elektro-Golf kann sich dabei um ein Drittel reduzieren.
Der Porsche Cayenne 2018 soll eigentlich auch mit Dieselmotor ausgeliefert werden. Bei Porsche wird jedoch diskutiert, ob stattdessen auf ein Hybridfahrzeug gesetzt werde. Diesen Antrieb hat Porsche vor mehr als hundert Jahren entwickelt.
Mit der neuen S-Klasse von Mercedes kommt Daimler dem autonomen Fahren ein gutes Stück näher. Die kartenbasierte Steuerung lässt erahnen, wie das Fahren in einigen Jahren funktionieren könnte und gibt nebenbei noch Physiknachhilfe.
Bosch will die Sensoren moderner Autos zur Detektion freier Parkplätze nutzen. Nun gibt es erstmals ein Fahrzeugmodell, dessen Kunden Daten für das Projekt sammeln können.
Der italienische Luxusautohersteller Maserati, der zu Fiat Chrysler gehört, wird für den Konzern die Elektrifizierung anführen. Zunächst soll das Modell Alfieri rein batterieelektrisch fahren. Bei anderen Fahrzeugen geht es nur um eine Hybridisierung.
Um schneller auf Elektrofahrzeuge umzustellen, soll Audi bis 2022 etwa zehn Milliarden Euro sparen - bei der Entwicklung von Fahrzeugen mit Verbrennungsmotoren. Dabei sollen die Firmen des VW-Konzerns stärker kooperieren.
So langsam dürfte den Kritikern das Lachen vergehen: Mit Porsche steigt ein weiterer prestigeträchtiger Automobilhersteller in die Elektrorennserie Formel E ein - ab 2019.
Mercedes-Benz nimmt ab 2019 an den Rennen der Formel E teil. Mit Siegen soll die Leistungsfähigkeit im elektromobilen Bereich demonstriert werden. Auch Technologietransfer ist dabei wichtig.
Der Autoindustriezulieferer Continental will sich mit etwa acht bis zehn Prozent am Kartendienstleister Here beteiligen. Here ist von einem Konsortium von Autoherstellern vor zwei Jahren für 2,8 Milliarden Euro von Nokia übernommen worden.
Nicht nur Politiker und Journalisten, auch Kunden und Interessierte können nun Audis selbstfahrenden Testwagen ausprobieren. Der Autokonzern erhofft sich davon Erkenntnisse für die Entwicklung der neuen Technik.
VW fordert Tesla heraus: Das Mittelklasse-Elektroauto Volkswagen ID soll mehrere Tausend Euro günstiger sein als das Model 3. Allerdings kommt der E-VW erst in einigen Jahren auf den Markt.
Golem-Wochenrückblick Die Telekom kündigt Vectoring-Kunden, Intel stellt neue Server-CPUs vor und Audis A8 kommt mit Staupilot. Sieben Tage und viele Meldungen im Überblick.
Der neue A8 soll das weltweit erste Serienauto mit hochautomatisierten Funktionen sein. Doch noch ist unklar, ob und wann Audi den Staupiloten mit Laserscanner tatsächlich aktivieren darf.
Am heutigen Montag wurden die Pläne von Bosch zum Bau einer Chipfabrik in Dresden offiziell bestätigt. Damit ensteht nach fast 20 Jahren wieder ein neues Chipwerk in Deutschland.
E3 2017 Extrem detailgetreu simuliertes Wetter, schraubengenaue Fahrphysik sowie Massen an Autos und Strecken: Project Cars 2 klingt fast zu gut - uns hat es beim Anspielen viel Spaß gemacht.
Update Von der Stecke auf die Straße auf die Strecke: Autohersteller wie Audi, BMW, Jaguar und Renault drängen in die Formel E und hoffen, auch bei ihren Serienautos davon zu profitieren. In zweifacher Hinsicht.
Die Versicherungsprämien für das Tesla-Model S könnten in den USA teilweise um etwa 30 Prozent steigen. Der Großversicherer AAA hebt aufgrund häufiger Inanspruchnahme und hoher Kosten die Prämien an. Tesla wehrt sich gegen die Einstufung der Elektroautos.