• IT-Karriere:
  • Services:

Sportwagen auf Abruf: Porsche bietet Autoabo an

Porsche testet in Nordamerika ein neues Vertriebsmodell und bietet für eine Flatrate Zugriff auf etliche Sportwagen des Unternehmens. Porsche Passport kostet ab 2.000 US-Dollar im Monat und beinhaltet alle Kosten außer Benzin. Auch andere Hersteller wollen Autos so vertreiben.

Artikel veröffentlicht am ,
Porsche Passport
Porsche Passport (Bild: Porsche)

Der Sportwagenhersteller Porsche startet in den USA das Programm Porsche Passport, bei dem es Autos im Abonnement für einen fixen Monatsbeitrag gibt. Die Flatrate Launch für 2.000 US-Dollar monatlich bietet Kunden Zugriff auf acht Varianten der Modellreihen Boxster 718, 718 Cayman, Macan und Cayenne. Das Programm Accelerate für 3.000 US-Dollar monatlich umfasst den Zugriff auf 22 Varianten, darunter den 911 und den Panamera sowie leistungsgesteigerte Versionen aus dem Launch-Programm. Zunächst startet der Dienst in Atlanta.

Stellenmarkt
  1. Schaeffler Technologies AG & Co. KG, Herzogenaurach
  2. Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz, Mainz

Die Monatsgebühren sind deutlich höher als die Leasinggebühren für die meisten Fahrzeuge, doch muss sich der Kunde beim Abomodell weder um Versicherung und Steuern noch um die Wartung kümmern. Porsche reinigt und liefert die Autos direkt zum Kunden. Mitglieder können ihr Auto beliebig oft wechseln, und es gilt keine Kilometerbegrenzung. Dazu gibt es eine App, um den Fahrzeugaustausch zu organisieren. Porsche Passport soll im November 2017 starten.

In New York bietet Cadillac seit 2017 mit Book by Cadillac ebenfalls ein Autoabonnement an. In Deutschland soll Cadillacs System zunächst in München getestet werden. Der Kunde kann aus dem Sortiment von Premium-Fahrzeugen für eine Monatspauschale eines von neun Modellen der Marken Cadillac und Chevrolet wählen. Dazu zählen nicht nur Limousinen und SUVs, sondern auch Sportwagen wie Camaro und Corvette.

Auch Audi erprobt neue Vertriebsmethoden und entwickelte dazu Audi Select. Alle drei Monate sollte der Kunde ein neues Fahrzeug bekommen. Der Dienst wurde jedoch wieder eingestellt.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Top-Angebote
  1. heute Logitech MK470 Slim Combo Tastatur-Maus-Set 33€
  2. (heute u. a. DJI Drohnen und Cams, Philips-TVs, Gesellschaftsspiele)
  3. 99,00€
  4. (u. a. Need for Speed Most Wanted, NfS: The Run, Mass Effect 3, Dragon Age 2, Kingdoms of Amalur...

Kondratieff 12. Okt 2017

Sehe ich persönlich auch so, aber jedem das Seine...

ArcherV 11. Okt 2017

Wer lässt sich davon noch beeindrucken? So ein Porsche ist ja heutzutage nichts mehr...

ulink 11. Okt 2017

Gröl, sehr gut. YMMD!

mxcd 11. Okt 2017

Macht mehr Sinn mit einem Breitbandhersteller wie VW oder Ford oder Renault, wo man bei...


Folgen Sie uns
       


Parksensor von Bosch ausprobiert

Wenn es darum geht, Autofahrer auf freie Parkplätze zu lotsen, lassen sich die Bosch-Sensoren sinnvoll einsetzen.

Parksensor von Bosch ausprobiert Video aufrufen
Sendmail: Software aus der digitalen Steinzeit
Sendmail
Software aus der digitalen Steinzeit

Ein nichtöffentliches CVS-Repository, FTP-Downloads, defekte Links, Diskussionen übers Usenet: Der Mailserver Sendmail zeigt alle Anzeichen eines problematischen und in der Vergangenheit stehengebliebenen Softwareprojekts.
Eine Analyse von Hanno Böck

  1. Überwachung Tutanota musste E-Mails vor der Verschlüsselung ausleiten
  2. Buffer Overflow Exim-Sicherheitslücke beim Verarbeiten von TLS-Namen
  3. Sicherheitslücke Buffer Overflow in Dovecot-Mailserver

Quantencomputer: Intel entwickelt coolen Chip für heiße Quantenbits
Quantencomputer
Intel entwickelt coolen Chip für heiße Quantenbits

Gebaut für eine Kühlung mit flüssigem Helium ist Horse Ridge wohl der coolste Chip, den Intel zur Zeit in Entwicklung hat. Er soll einen Quantencomputer steuern, dessen Qubits mit ungewöhnlich hohen Temperaturen zurechtkommen.
Von Frank Wunderlich-Pfeiffer

  1. AWS re:Invent Amazon Web Services bietet Quanten-Cloud-Dienst an
  2. Quantencomputer 10.000 Jahre bei Google sind 2,5 Tage bei IBM
  3. Google Ein Quantencomputer zeigt, was derzeit geht und was nicht

Jobs: Spielebranche sucht Entwickler (m/w/d)
Jobs
Spielebranche sucht Entwickler (m/w/d)

Die Hälfte aller Gamer ist weiblich. An der Entwicklung von Spielen sind aber nach wie vor deutlich weniger Frauen beteiligt.
Von Daniel Ziegener

  1. Medizinsoftware Forscher finden "rassistische Vorurteile" in Algorithmus
  2. Mordhau Toxische Spieler und Filter für Frauenhasser

    •  /