Fertigungschef Peter Hochholdinger arbeitet offenbar nicht mehr bei Tesla. Der deutsch-amerikanische Experte, zuvor bei Audi tätig, hat die Autoproduktion seit 2016 geleitet.
Nach und nach stellen die Ladesäulenbetreiber auf verbrauchsgenaue Abrechnungen bei Elektroautos um. Doch eichrechtskonform sind die Lösungen teilweise immer noch nicht. Dafür aber bei Anbietern wie Allego recht teuer.
Der Autogipfel der Bundesregierung hat kaum konkrete Ergebnisse für die Elektromobilität gebracht. Nun soll ein "Masterplan" für die Ladeinfrastruktur das Kaufen von Elektroautos attraktiver machen.
Der Volkswagen-Konzern wird wohl einige Hundert IT-Experten in München anstellen. Der Anteil der eigenen Softwareentwicklung soll auf mindestens 60 Prozent steigen.
Huawei soll zusammen mit Partnern an autonomen Autos forschen, heißt es in einem Medienbericht. Das chinesische Unternehmen soll unter anderem mit Audi und Toyota kooperieren.
Rückschlag für das US-Startup Aurora: Der VW-Konzern wird seine autonomen Autos vermutlich mit Ford entwickeln. Die Aurora-Technik war offenbar nicht überzeugend.
Audi hat einen freiwilligen Rückruf für die in den USA bisher verkauften Elektroautos E-Tron gestartet. Der Akku könnte in Brand geraten, heißt es. Passiert ist bisher aber nichts.
Auf der Autobahn klappt das autonome Fahren schon recht gut. In der Stadt brauchen die Autos jedoch Unterstützung. In Braunschweig testet das DLR die Vernetzung von Autos und Infrastruktur, damit die autonom fahrenden Autos im fließenden Verkehr links abbiegen können.
Nach Audi und Porsche ist auch BMW in die Entwicklung eines Lufttaxis eingestiegen. Zusammen mit einem US-Unternehmen ist eines mit einem ungewöhnlichen Antrieb entstanden.
Akkus sind die wichtigste Komponente von Elektroautos. Doch auch, wenn sie für die Autos nicht mehr geeignet sind, sind sie kein Fall für den Schredder. Hersteller wie Audi testen Möglichkeiten, sie weiterzuverwenden.
VWs elektrische Rekordjagd geht weiter. Der französische Rennfahrer Romain Dumas ist mit dem Elektrorenner VW ID.R die schnellste Zeit mit einem Elektroauto auf der legendären Nordschleife des Nürburgrings gefahren.
Tesla-Chef Elon Musk hat in einem Podcast eine Stunde lang aus dem Nähkästchen geplaudert. Er nannte einige Details zum geplanten Pick-up und dem autonomen Fahren - und sprach über das mangelnde Interesse der Konkurrenz an der Supercharger-Infrastruktur.
Die Akkulieferung ist weiterhin das Nadelöhr bei der Produktion von Elektroautos. Volkswagen muss angeblich Batteriezellen für Hundertausende Autos von anderen Lieferanten besorgen.
Der Automobilzulieferer Bosch will künftig vom Geschäft mit Flugtaxis profitieren. Für einen Bruchteil der bisherigen Kosten könnten Steuergeräte hergestellt werden.
Nach dem Einsatz in mehreren US-Städten vernetzt Audi nun in Deutschland die Ampeln mit Autos. Die Funktion lässt sich allerdings nicht bei bereits produzierten Audis nachrüsten.
Mehrere Jahre haben Wissenschaftler und Autokonzerne an Testverfahren für einen Autobahnpiloten geforscht. Die Ergebnisse sprechen für den umfangreichen Einsatz von Simulation. Und gegen den schnellen Einsatz der Technik.
Der Ölkonzern Shell will an der Elektromobilität mitverdienen und baut Ladestationen dort auf, wo bisher getankt wurde. Auch in Deutschland - aber in bescheidenem Rahmen.
Manchmal fällt zuviel Sonnenlicht ins Auto und blendet die Insassen. Dafür ist es abends zu dunkel, um im Innenraum etwas zu erkennen. Tesla hat ein steuerbares Autodach entwickelt, das sich an die aktuelle Lichtsituation anpassen lässt.
Autos autonom fahren zu lassen, ist für jeden Hersteller ein aufwendiger und teurer Prozess. Darum bilden sich auf dem Weg zu Level 5 immer neue Allianzen. Ein Besuch auf dem Autonomous Driving Campus von BMW macht deutlich, warum kaum ein Hersteller den Weg alleine fährt.
Der Vorstandschef von Volkswagen Nutzfahrzeuge ist davon überzeugt, dass autonomes Fahren viel zu teuer ist, so dass es nur kommerzielle Anwendungen wie etwa Fahrdienste damit geben wird. Für Privatpersonen sei es zu teuer, solche Fahrzeuge zu besitzen.
Audis erstes Elektro-SUV kann nicht in den gewünschten Stückzahlen gebaut werden, weil Akkus fehlen, heißt es aus informierten Kreisen. Statt 55.830 E-Tron sollen nur 45.242 Einheiten gebaut werden. Auch für ein anderes Elektro-Modell drohen Schwierigkeiten.
Volkswagen will mit 5G in der Produktion flexibel große Datenmenge in die Fahrzeuge einspielen. Campusnetze könnten auch zusammen mit Netzbetreibern laufen.
Audi hat mit dem Audi AI:ME ein kompaktes Showcar für die Messe Auto Shanghai 2019 gezeigt, das elektrisch und autonom fährt, sich mit Fußgängern verständigen und den Insassen die Zeit an Bord angenehmer machen soll.
Eine Reihe von Unternehmen entwickelt an Gefährten, die den Nahverkehr in die Luft verlegen sollen. Sie mögen zwar schneller sein als ein Auto, auf den üblichen Kurzstrecken sind sie aber schädlicher für die Umwelt. Auf längeren Strecken kann das anders aussehen.
Volkswagen, Daimler und BMW wollen eigene 5G-Frequenzen. Volkswagen ist sich dabei bereits sicher, das Campusnetz nicht in Kooperation mit einem Netzbetreiber aufzubauen.
Die EU will den Aufbau einer Batteriezellproduktion in Europa forcieren. Doch nach Ansicht des Europäischen Rechnungshofes könnten die geplanten Zuschüsse keine sinnvolle Investition sein.
Der Bundesverband E-Mobilität hält den Vorschlag von Verkehrsminister Scheuer zur Förderung privater Lademöglichkeiten für "grotesk". Doch wem kann der Milliardenzuschuss wirklich nützen?
Audi soll ein Problem bei der Produktion seiner Elektroautos haben: Einem Medienbericht zufolge wird der Autohersteller nicht mit genügend Akkus beliefert.
Die Netzbetreiber machen über den Bitkom Druck, dass die 5G-Campusnetze der Industrie dauerhaft beschränkt bleiben. Die Bundesnetzagentur soll die Interessen der Fabrik 4.0 und Mobilfunk zusammenbringen.
Moderne Autos sind rollende Computer mit drahtloser Internetverbindung. Je mehr davon auf der Straße herumfahren, desto interessanter werden sie für Hacker. Was tun Hersteller, um Daten der Insassen und Fahrfunktionen zu schützen?
Golem-Wochenrückblick James Bond gibt in seinem nächsten Abenteuer nicht mehr Gas. Tesla widmet sich künftig der Generation Y. Und wir entdecken die Vorzüge einer kompakten Galaxie. Sieben Tage und viele Meldungen im Überblick.
Die Pläne des Automobilherstellers Audi sehen vor, dass bis zum Jahr 2025 30 elektrifizierte Fahrzeugmodelle auf den Markt gebracht werden sollen. Dabei handelt es sich sowohl um Plugin-Hybride wie den A6, A7, A8 und Q5 als auch um rein batterieelektrische Autos.
Der Volkswagen-Konzern setzt künftig voll auf Elektroautos und CO2-Reduzierung. Die Beteiligung an einer eigenen Batteriezellenfertigung in Europa wird weiter geprüft.
Noch kommt er nicht angeflogen, sondern per Lkw: Airbus präsentiert das Lufttaxi City Airbus in Ingolstadt. Dort startet ein Pilotprojekt für den Kurzstreckenluftverkehr.
Noch immer wirbt Tesla damit, dass alle Elektroautos ab Werk mit der Hardware für autonomes Fahren ausgestattet sind. Doch die Aussagen zur Verfügbarkeit der Funktionen lesen sich inzwischen deutlich anders.
Genfer Autosalon Audis Elektro-SUV E-Tron bekommt ein kleines Geschwister: In Genf haben die Ingolstädter das Elektroauto Q4 E-Tron Concept präsentiert. Audi-Chef Abraham Schot will zudem in Brennstoffzellen investieren.
Volkswagen beteiligt sich laut Medienbericht mit fast zwei Milliarden US-Dollar an Fords Plänen zur Entwicklung autonomer Fahrzeuge. So sollen die hohen Kosten für die Entwicklung eigenständig fahrender Autos abgefedert werden.
Wenn viele Elektroautos zugelassen und geladen würden, könnte das heutige Stromnetz zu schwach sein, warnt der CDU-Wirtschaftsrat und sieht Milliardenkosten auf die Gesellschaft zukommen.
BMW und Daimler bündeln ihre Mobilitätsdienste unter einem Dach. Zwar hat das Dach noch keinen Namen, doch die einzelnen Angebote wie Share Now oder Reach Now sollen ohnehin unabhängig agieren.
Hat uns die Reichweitenangst wieder? Wir sind die europäische Ausführung des Tesla Model 3 gefahren und haben die Fahrt in dem Elektroauto genossen. Nur das Laden erwies sich wieder einmal als nicht so einfach.
/394Kommentare/Ein Erfahrungsbericht von Werner Pluta
Update Die Esa versucht sich an einem neuen Ansatz: der Kooperation mit privaten Unternehmen in der Raumforschung. Die PT Scientists aus Berlin-Marzahn sollen dafür bis 2025 einen Mondlander liefern.
BMW-Aufsichtsratsvize und Betriebsratschef Manfred Schoch hat angedeutet, dass die Markteinführung des i4 und des iNext bewusst verzögert wurde, um die Fahrzeuge in Deutschland bauen zu können. Er fordert zudem, dass BMW, Daimler und VW eigene Akkuzellen bauen.
Wird 2019 das Jahr, das den Durchbruch für Elektroautos bringt? Eine ganze Reihe von Herstellern will in diesem Jahr neue Modelle auf den Markt bringen, darunter Audi, Mercedes und Porsche. Tesla bringt sein Model 3 nach Europa, und der Kabinenroller wird elektrisch.
Die Bundesregierung lässt sich weiter Zeit mit dem gesetzlichen Anspruch auf Ladesäulen am heimischen Parkplatz. Bayern lehnt einen Anspruch ohnehin ab und schlägt hohe Zustimmungshürden vor.
Porsche will die Produktion des elektrischen Sportwagens Taycan verdoppeln und 40.000 Autos pro Jahr bauen. Damit wäre das Elektroauto erfolgreicher als der 911.
Beim autonomen Fahren scheint ohnehin jeder mit jedem zu kooperieren. Doch eine mögliche Allianz der beiden Oberklasse-Marken Daimler und BMW macht deutlich, wie groß die Angst vor der Google-Konkurrenz ist.
Audi hat einem Pressebericht zufolge bestätigt, den Supersportwagen PB18 E-Tron in einer Kleinserie zu bringen. Damit soll dem Tesla Roadster 2 Konkurrenz gemacht werden.