• IT-Karriere:
  • Services:

Taycan: Elektroporsche soll 40.000 Mal im Jahr gebaut werden

Porsche will die Produktion des elektrischen Sportwagens Taycan verdoppeln und 40.000 Autos pro Jahr bauen. Damit wäre das Elektroauto erfolgreicher als der 911.

Artikel veröffentlicht am ,
Porsche Taycan
Porsche Taycan (Bild: Porsche)

Porsche will statt wie ursprünglich geplant 20.000 nun sogar 40.000 Taycan-Elektrosportwagen bauen. Das berichtete die Automobilwoche (Bezahlschranke) unter Berufung auf Unternehmenskreise.

Stellenmarkt
  1. Software AG, Darmstadt, Saarbrücken
  2. Bundeskriminalamt, Wiesbaden

Noch ist der Taycan nicht zu kaufen, doch die große Nachfrage ist an den Vorbestellungen absehbar. Zum Vergleich: Vom Porsche 911 wurden pro Jahr rund 36.000 Stück verkauft.

Das Werk in Zuffenhausen, in dem der Taycan gebaut wird, wäre damit voll ausgelastet. Laut Automobilwoche ist der Aufbau eines weiteren Werks für Elektroautos in Leipzig im Gespräch.

Taycan-Interessenten können für 2.500 Euro eine unverbindliche Vorreservierung kaufen. Wer den Sportwagen dann doch nicht will, kann das Geld zurückverlangen. Der Taycan soll ab Anfang 2020 ausgeliefert werden, den Preis nannte Porsche offiziell noch nicht. Berichten zufolge soll das Grundmodell des Tesla-Konkurrenten etwa 93.000 Euro kosten.

Der Taycan soll in ungefähr 3,5 Sekunden von 0 auf 100 km/h beschleunigen. Das Fahrzeug wird voraussichtlich eine Reichweite von über 400 km haben. Alleinstellungsmerkmal dürfte das 800-Volt-Ladesystem sein. Es soll das Laden mit bis zu 350 kW ermöglichen, so dass die Akkus in nur 15 Minuten bis zu 80 Prozent aufgeladen werden.

Angeblich will auch Audi die Produktion des E-Tron erhöhen und ab 2020 mehr Exemplare bauen.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. (-74%) 12,99€
  2. ab 1€
  3. (-57%) 12,99€

Blade 29. Jan 2019

Kann man irgendwo online drauf wetten? Würde mein Geld sofort auf den Porsche setzen...

ChMu 23. Jan 2019

Das sind sehr geringe Stueckzahlen die da geplant sind, die sind bereits verkauft...

Ryoga 22. Jan 2019

Was eben doch daran liegen könnte das die Kriterien "Elektrofahrzeug" und "für die...

Pecker 22. Jan 2019

Was du schreibst, wird doch schon so gemacht. Akkus werden nie auf 0% entladen. Das...


Folgen Sie uns
       


Tesla baut Gigafactory in Brandenburg - Bericht

Wald weg, Wasser weg, Tesla da? Wir haben Grünheide besucht.

Tesla baut Gigafactory in Brandenburg - Bericht Video aufrufen
DSGVO: Nicht weniger als Staatsversagen
DSGVO
Nicht weniger als Staatsversagen

Unterfinanziert und wirkungslos - so zeigen sich die europäischen Datenschutzbehörden nach zwei Jahren DSGVO gegenüber Konzernen wie Google und Facebook.
Eine Analyse von Christiane Schulzki-Haddouti

  1. Datenschutzverstöße EuGH soll über Verbandsklagerecht entscheiden
  2. DSGVO Proton vergisst Git-Zugang auf Datenschutzwebseite
  3. DSGVO Iren sollen Facebook an EU-Datenschützer abgeben

Maneater im Test: Bissiger Blödsinn
Maneater im Test
Bissiger Blödsinn

Wer schon immer als Bullenhai auf Menschenjagd gehen wollte - hier entlang schwimmen bitte. Maneater legt aber auch die Flosse in die Wunde.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Mount and Blade 2 angespielt Der König ist tot, lang lebe der Bannerlord
  2. Arkade Blaster 3D-Shooter mit der Plastikkanone spielen
  3. Wolcen im Test Düster, lootig, wuchtig!

Energieversorgung: Wasserstoff-Fabrik auf hoher See
Energieversorgung
Wasserstoff-Fabrik auf hoher See

Um überschüssigen Strom sinnvoll zu nutzen, sollen in der Nähe von Offshore-Windparks sogenannte Elektrolyseure installiert werden. Der dort produzierte Wasserstoff wird in bestehende Erdgaspipelines eingespeist.
Ein Bericht von Wolfgang Kempkens

  1. Industriestrategie EU plant Allianz für sauberen Wasserstoff
  2. Energie Dieses Blatt soll es wenden
  3. Energiewende Grüner Wasserstoff aus der Zinnschmelze

    •  /