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Forza Horizon 4 im Test:
Mit Vollgas durch die vier Jahreszeiten

Staubpiste im Sommer, Schlammschlacht im Herbst: In Forza Horizon 4 sausen Spieler im Wechsel der Jahreszeiten durch Großbritannien. Das Rennspiel für Xbox One und Windows-PC punktet mit tollem Fahrgefühl, schicker Grafik und einer ebenso schönen wie offenen Welt.
/ Peter Steinlechner
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Artwork von Forza Horizon 4 (Bild: Microsoft)
Artwork von Forza Horizon 4 Bild: Microsoft

Und schon wieder sind wir auf der falschen Straßenseite unterwegs – auf der rechten. In Forza Horizon 4 müssen wir uns daran gewöhnen, dass dort Gegenverkehr unterwegs ist, und dass wir deshalb grundsätzlich links fahren sollten. Das von Playground Games(öffnet im neuen Fenster) für Microsoft produzierte Rennspiel schickt uns nach Großbritannien, wo wir uns relativ frei bewegen und an vielfältigen Wettbewerben teilnehmen können.

Wer sich noch an die Weite von Australien im Vorgänger erinnert, muss keine spürbaren Beschränkungen fürchten: Die Wege sind ähnlich lang, das Gefühl von Freiheit und einer befahrbaren Welt stellt sich auch im vierten Serienteil schnell ein. Wir sausen über Hügellandschaften und durch lauschige kleine Dörfer mit Fachwerkhäusern, entlang an Seen und langen Bergketten. Nur eines fehlt: Ausgerechnet London kommt in dem Spiel gar nicht vor.

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