IAA 2019 Die Premiere von Byton in Frankfurt ist überraschend. Da der M-Byte im kommenden Jahr in China startet, ist die Vorstellung des produktionsreifen Elektroautos in Deutschland etwas Besonderes.
Der Preis für die Batterie ist der entscheidende Kostenfaktor bei Elektroautos. Volkswagen soll dabei erstmals eine markante Schwelle unterschritten haben. Das erhöht den Druck auf potenzielle europäische Hersteller.
Wie schlägt sich der Audi E-Tron auf einer 1.000-Meilen-Strecke durch zehn europäische Länder? Halten Elektroauto und Ladeinfrastruktur bereits, was die Hersteller versprechen?
99Kommentare/Ein Erfahrungsbericht von Friedhelm Greis
Der Verkehrsclub Deutschland hat erstmals eine Umweltliste nur mit Elektroautos erstellt. Doch viele Modelle sind nicht vertreten, weil die Hersteller keine Daten liefern konnten. Für Langstrecken empfiehlt der Verband die Bahn oder sparsame Verbrenner.
Update Nach zwei Monaten hat das Zittern ein Ende. Die erste deutsche Mondlandefähre wird weiter entwickelt. Wer das Unternehmen gerettet hat, bleibt vorerst geheim, aber es hat einen neuen Namen.
IAA 2019 Käfer und der Golf bekommen einen Nachfolger: VW positioniert den ID.3 als elektrischen Volkswagen. Das Auto wird auf der IAA gezeigt und soll Mitte kommenden Jahres ausgeliefert werden.
Eigene Mobilfunknetze mit hoher Abdeckung, Kapazität und Verfügbarkeit auf einem bestimmten Gelände bieten Telekom und Ericsson nun zusammen für 4G und 5G. Das private Netz soll vollständig vom öffentlichen isoliert sein.
Wegen der geringen Reichweite von Elektroautos sind Plugin-Hybride für viele Fahrer eine Alternative. Obwohl die Bundesregierung deren Umweltnutzen nicht einschätzen kann, will sie an der Förderung festhalten.
Audis Elektro-SUV E-Tron hat als erstes akkubetriebenes Auto den Top Safety Pick+ Award des Insurance Institute for Highway Safety (IIHS) erhalten. Teslas Model X und 3 werden noch getestet.
Erst Porsche, jetzt Audi: Die VW-Tochter will zusammen mit dem kroatischen Elektroautohersteller Rimac einen elektrischen Supersportwagen entwickeln. Das Auto soll in vier bis fünf Jahren marktreif sein.
Können Elektroauto-Besitzer demnächst den Einbau einer Ladestelle in Tiefgaragen verlangen? Zwei Bundesländer haben entsprechende Ergebnisse einer Arbeitsgruppe schon in einem eigenen Gesetzentwurf aufgegriffen.
Mit dem EQC bietet nun auch Mercedes ein vollelektrisch angetriebenes SUV an. Golem.de hat auf einer Probefahrt getestet, ob das Elektroauto mit Audis E-Tron mithalten kann.
306Kommentare/Ein Erfahrungsbericht von Friedhelm Greis
2.000 Euro kostet Audis e-tron Scooter, der eine Mischung aus Skateboard und E-Scooterdarstellt. Gelenkt wird beim Skateboard. Zur besseren Kontrolle gibt es eine Haltestange.
Den Audi E-Tron soll es künftig in einer abgespeckten Variante geben. Damit sinkt der Nettopreis des Elektroautos unter die Fördergrenze von 60.000 Euro. Das geht nicht nur zulasten der Reichweite.
Skeptiker der Elektromobilität bemängeln fehlende Ladestationen und geringe Reichweiten. Das Elektroauto-Startup Aiways will dem begegnen und mit seinen Elektro-SUVs eine 14.200 Kilometer lange Strecke zurücklegen - auch durch die Wüste Gobi.
Audi hat mit dem Bau einer Fabrik für seine erste große Elektroauto-Limousine E-Tron GT begonnen. Ab Ende 2020 soll das Auto im Werk Böllinger Höfe in Heilbronn entstehen. Es nutzt den Antriebsstrang des Porsche Taycan.
In den vergangenen Monaten ist die Kritik an batteriebetriebenen Elektroautos stärker geworden. Golem.de hat sich die Argumente der vielen Kritiker zur CO2-Bilanz und zum Rohstoff-Abbau einmal genauer angeschaut.
Tesla hat Videobeispiele veröffentlicht, die das Verhalten des autonomen Notbremsassistenten in Verbindung mit Autos, Fußgängern und Radfahrern zeigen - was Unfälle möglicherweise verhindert hat.
Nicht nur beim Car-Sharing, auch beim autonomen Fahren wollen die Konkurrenten BMW und Daimler künftig eng zusammenarbeiten. Das soll die Markteinführung beschleunigen.
Der Bundesverband E-Mobilität sieht bei Bundesregierung und Autoindustrie nur "simulierte Reformbereitschaft". Notwendig sei stattdessen ein "großer Wurf" mit der Abschaffung von Diesel-Subventionen.
Fertigungschef Peter Hochholdinger arbeitet offenbar nicht mehr bei Tesla. Der deutsch-amerikanische Experte, zuvor bei Audi tätig, hat die Autoproduktion seit 2016 geleitet.
Nach und nach stellen die Ladesäulenbetreiber auf verbrauchsgenaue Abrechnungen bei Elektroautos um. Doch eichrechtskonform sind die Lösungen teilweise immer noch nicht. Dafür aber bei Anbietern wie Allego recht teuer.
Der Autogipfel der Bundesregierung hat kaum konkrete Ergebnisse für die Elektromobilität gebracht. Nun soll ein "Masterplan" für die Ladeinfrastruktur das Kaufen von Elektroautos attraktiver machen.
Der Volkswagen-Konzern wird wohl einige Hundert IT-Experten in München anstellen. Der Anteil der eigenen Softwareentwicklung soll auf mindestens 60 Prozent steigen.
Huawei soll zusammen mit Partnern an autonomen Autos forschen, heißt es in einem Medienbericht. Das chinesische Unternehmen soll unter anderem mit Audi und Toyota kooperieren.
Rückschlag für das US-Startup Aurora: Der VW-Konzern wird seine autonomen Autos vermutlich mit Ford entwickeln. Die Aurora-Technik war offenbar nicht überzeugend.
Audi hat einen freiwilligen Rückruf für die in den USA bisher verkauften Elektroautos E-Tron gestartet. Der Akku könnte in Brand geraten, heißt es. Passiert ist bisher aber nichts.
Auf der Autobahn klappt das autonome Fahren schon recht gut. In der Stadt brauchen die Autos jedoch Unterstützung. In Braunschweig testet das DLR die Vernetzung von Autos und Infrastruktur, damit die autonom fahrenden Autos im fließenden Verkehr links abbiegen können.
Nach Audi und Porsche ist auch BMW in die Entwicklung eines Lufttaxis eingestiegen. Zusammen mit einem US-Unternehmen ist eines mit einem ungewöhnlichen Antrieb entstanden.
Akkus sind die wichtigste Komponente von Elektroautos. Doch auch, wenn sie für die Autos nicht mehr geeignet sind, sind sie kein Fall für den Schredder. Hersteller wie Audi testen Möglichkeiten, sie weiterzuverwenden.
VWs elektrische Rekordjagd geht weiter. Der französische Rennfahrer Romain Dumas ist mit dem Elektrorenner VW ID.R die schnellste Zeit mit einem Elektroauto auf der legendären Nordschleife des Nürburgrings gefahren.
Tesla-Chef Elon Musk hat in einem Podcast eine Stunde lang aus dem Nähkästchen geplaudert. Er nannte einige Details zum geplanten Pick-up und dem autonomen Fahren - und sprach über das mangelnde Interesse der Konkurrenz an der Supercharger-Infrastruktur.
Die Akkulieferung ist weiterhin das Nadelöhr bei der Produktion von Elektroautos. Volkswagen muss angeblich Batteriezellen für Hundertausende Autos von anderen Lieferanten besorgen.
Der Automobilzulieferer Bosch will künftig vom Geschäft mit Flugtaxis profitieren. Für einen Bruchteil der bisherigen Kosten könnten Steuergeräte hergestellt werden.
Nach dem Einsatz in mehreren US-Städten vernetzt Audi nun in Deutschland die Ampeln mit Autos. Die Funktion lässt sich allerdings nicht bei bereits produzierten Audis nachrüsten.
Mehrere Jahre haben Wissenschaftler und Autokonzerne an Testverfahren für einen Autobahnpiloten geforscht. Die Ergebnisse sprechen für den umfangreichen Einsatz von Simulation. Und gegen den schnellen Einsatz der Technik.
Der Ölkonzern Shell will an der Elektromobilität mitverdienen und baut Ladestationen dort auf, wo bisher getankt wurde. Auch in Deutschland - aber in bescheidenem Rahmen.
Manchmal fällt zuviel Sonnenlicht ins Auto und blendet die Insassen. Dafür ist es abends zu dunkel, um im Innenraum etwas zu erkennen. Tesla hat ein steuerbares Autodach entwickelt, das sich an die aktuelle Lichtsituation anpassen lässt.
Autos autonom fahren zu lassen, ist für jeden Hersteller ein aufwendiger und teurer Prozess. Darum bilden sich auf dem Weg zu Level 5 immer neue Allianzen. Ein Besuch auf dem Autonomous Driving Campus von BMW macht deutlich, warum kaum ein Hersteller den Weg alleine fährt.
Der Vorstandschef von Volkswagen Nutzfahrzeuge ist davon überzeugt, dass autonomes Fahren viel zu teuer ist, so dass es nur kommerzielle Anwendungen wie etwa Fahrdienste damit geben wird. Für Privatpersonen sei es zu teuer, solche Fahrzeuge zu besitzen.
Audis erstes Elektro-SUV kann nicht in den gewünschten Stückzahlen gebaut werden, weil Akkus fehlen, heißt es aus informierten Kreisen. Statt 55.830 E-Tron sollen nur 45.242 Einheiten gebaut werden. Auch für ein anderes Elektro-Modell drohen Schwierigkeiten.
Volkswagen will mit 5G in der Produktion flexibel große Datenmenge in die Fahrzeuge einspielen. Campusnetze könnten auch zusammen mit Netzbetreibern laufen.
Audi hat mit dem Audi AI:ME ein kompaktes Showcar für die Messe Auto Shanghai 2019 gezeigt, das elektrisch und autonom fährt, sich mit Fußgängern verständigen und den Insassen die Zeit an Bord angenehmer machen soll.
Eine Reihe von Unternehmen entwickelt an Gefährten, die den Nahverkehr in die Luft verlegen sollen. Sie mögen zwar schneller sein als ein Auto, auf den üblichen Kurzstrecken sind sie aber schädlicher für die Umwelt. Auf längeren Strecken kann das anders aussehen.
Volkswagen, Daimler und BMW wollen eigene 5G-Frequenzen. Volkswagen ist sich dabei bereits sicher, das Campusnetz nicht in Kooperation mit einem Netzbetreiber aufzubauen.
Die EU will den Aufbau einer Batteriezellproduktion in Europa forcieren. Doch nach Ansicht des Europäischen Rechnungshofes könnten die geplanten Zuschüsse keine sinnvolle Investition sein.
Der Bundesverband E-Mobilität hält den Vorschlag von Verkehrsminister Scheuer zur Förderung privater Lademöglichkeiten für "grotesk". Doch wem kann der Milliardenzuschuss wirklich nützen?
Audi soll ein Problem bei der Produktion seiner Elektroautos haben: Einem Medienbericht zufolge wird der Autohersteller nicht mit genügend Akkus beliefert.