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Peter Hochholdinger: Teslas Produktionschef verlässt wohl das Unternehmen

Fertigungschef Peter Hochholdinger arbeitet offenbar nicht mehr bei Tesla. Der deutsch-amerikanische Experte, zuvor bei Audi tätig, hat die Autoproduktion seit 2016 geleitet.

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Tesla Model S
Tesla Model S (Bild: Tesla)

Teslas Produktionschef Peter Hochholdinger hat laut einem Bericht des Blogs Electrek das Unternehmen verlassen. Der deutsch-amerikanische Experte hatte eine Schlüsselposition bei Tesla und organisierte dort die Fertigung der Elektroautos um, besonders die des Model 3. Anfangs hatte das Unternehmen große Schwierigkeiten, weil eine fast vollständig automatisierte Produktion geplant war.

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Hochholdinger arbeitete seit 2016 bei Tesla. Zuvor war er 22 Jahre bei Audi beschäftigt und leitete dort unter anderem die Produktion der Modelle A4, A5 und Q5. Weder Tesla noch Hochholdinger wollten die Personalie gegenüber Electrec kommentieren.

Tesla will dieses Quartal einen Produktionsrekord aufstellen und mehr als 90.700 Autos ausliefern. Diese Menge von Fahrzeugen wurde im letzten Quartal 2018 verkauft. In diesem Quartal sollten es nur rund 61.000 Stück werden, berichtet Electrek unter Berufung auf Insider. Tesla selbst äußerte sich bisher zu den Verkaufszahlen nicht.

Damit setzt sich die lange Liste von Kündigungen bei Tesla fort. Ende Juli 2018 verließ Ganesh Srivats, Teslas Vertriebsleiter, nach drei Jahren das Unternehmen. Anfang Juli 2018 ging Teslas Chefingenieur Doug Field. Er war seit 2017 für die Entwicklung und Produktion verantwortlich, wobei Tesla-Chef Elon Musk im April wegen der langsamen Produktion des Model 3 selbst die Leitung übernahm. Zuvor hatte Tesla seinen Chief Information Officer Gary Clark entlassen. Clark war Nachfolger von Teslas langjährigem Chief Information Officer Jay Vijayan, der das Unternehmen im Januar 2016 verließ. Anfang des Jahres verlor Tesla auch seinen Chefbuchhalter Eric Branderiz.

Leseraufruf

Immer wieder versprechen Wissenschaftler und Hersteller bahnbrechende Neuerungen bei Akkus, Brennstoffzellen und anderen Energiespeichern. Akkus laden angeblich schneller, sie haben mehr Kapazität bei gleichem Gewicht, sie sind nicht feuergefährlich. Manches davon ist Humbug, andere Innovationen funktionieren im Labor, brauchen aber Jahre bis sie serienreif sind.

An den Reaktionen sehen wir immer wieder, dass dieses Thema unsere Leser bewegt. Wir planen daher einen Artikel, der so viele offene Fragen beantwortet wie möglich. Schreibt uns dafür Eure Fragen und Wünsche an redaktion@golem.de.



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