Mercedes S-Klasse im Test: Das selbstfahrende Auto ist schon sehr nahe

Mit der neuen S-Klasse von Mercedes kommt Daimler dem autonomen Fahren ein gutes Stück näher. Die kartenbasierte Steuerung lässt erahnen, wie das Fahren in einigen Jahren funktionieren könnte und gibt nebenbei noch Physiknachhilfe.

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Die neue S-Klasse lässt das hochautomatisierte Fahren schon ein bisschen erahnen.
Die neue S-Klasse lässt das hochautomatisierte Fahren schon ein bisschen erahnen. (Bild: Friedhelm Greis/Golem.de)

Hersteller und PR-Firmen sind normalerweise um keinen Unsinn verlegen, wenn es darum geht, ihre neuen Produkte mit blumigen Begriffen an den Käufer zu bringen. Es hätte daher nahegelegen, die neuen automatisierten Funktionen der Mercedes S-Klasse mit einem verkaufsfördernden Schlagwort zu versehen. Schließlich ist damit erstmals ein Serienauto in der Lage, nur auf Basis von Kartenmaterial und Verkehrszeichen seine Geschwindigkeit der Streckenführung anzupassen und bis zu einem gewissen Grad zu lenken. Doch in diesem Fall hat sich die Marketingabteilung erstaunlich zurückgehalten. Golem.de hat die Grenzen des namenlosen Entwicklungssprungs in der vergangenen Woche getestet.


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