Abo
  • Services:

Elektroauto: Volkswagen ID soll deutlich weniger kosten als das Model 3

VW fordert Tesla heraus: Das Mittelklasse-Elektroauto Volkswagen ID soll mehrere Tausend Euro günstiger sein als das Model 3. Allerdings kommt der E-VW erst in einigen Jahren auf den Markt.

Artikel veröffentlicht am ,
Volkswagen ID: Reichweite von 400 bis 600 Kilometern
Volkswagen ID: Reichweite von 400 bis 600 Kilometern (Bild: Volkswagen)

In drei Jahren will VW ein Mittelklasse-Elektroauto auf den Markt bringen, das deutlich günstiger sein soll als das Model 3, Teslas erstes Elektroauto für die Mittelklasse, dessen Serienfertigung gerade begonnen hat.

Stellenmarkt
  1. Hochschule Furtwangen, Furtwangen
  2. Hochschule für angewandte Wissenschaften Augsburg, Augsburg

Etwa 35.000 US-Dollar soll das Model 3 kosten, gut 30.000 Euro. Diesen Preis will VW unterbieten: Das im vergangenen September vorgestellte Elektroauto VW ID soll 7.000 bis 8.000 US-Dollar weniger kosten. Das hat VW-Konzernstratege Thomas Sedran beim Automobilforum in München angekündigt.

Die Akkus werden günstiger

Den Grund für den niedrigeren Preis sieht Sedran in der Entwicklung der Akkus: Derzeit kostet eine Kilowattstunde zwischen 150 und 200 Euro. VW erwartet, dass bis 2020, wenn der VW ID auf den Markt kommen soll, der Preis auf unter 100 Euro pro Kilowattstunde sinken wird. Allerdings wird auch Tesla von dieser Entwicklung profitieren.

  • Volkswagen ID (Bild: Volkswagen)
  • Volkswagen ID (Bild: Volkswagen)
  • Volkswagen ID (Bild: Volkswagen)
  • Volkswagen ID (Bild: Volkswagen)
Volkswagen ID (Bild: Volkswagen)

Der Volkswagen ID hat einen 125-Kilowatt-Elektromotor und soll mit einer Akkuladung 400 und 600 Kilometer weit fahren können. Das Auto basiert auf einem Modularen Elektrobaukasten (MEB), auf dem auch andere Fahrzeuge aufgebaut werden sollen, etwa der Audi Metro.

Die Kaufprämie endet 2019

In dem von Sedran genannten Preis sind noch keine Kaufprämien oder Steuervorteile berücksichtigt. Nach dem aktuellen Umrechnungskurs würde der VW ID etwa 23.400 Euro bis 24.200 Euro kosten. Mit der 2016 beschlossenen Kaufprämie von 4.000 Euro wäre das Elektroauto also für rund 20.000 Euro zu haben. Allerdings nur theoretisch: Denn wenn VW den ID 2020 auf den Markt bringt, wird es hier mutmaßlich keine Kaufprämie mehr geben. Sie wird nur bis Mitte 2019 gezahlt.

Tesla hatte das Model 3 im April 2016 vorgestellt. Schon am ersten Tag reservierten über 100.000 Interessenten ein Fahrzeug. Inzwischen sollen es über 400.000 Reservierungen sein. Die ersten Model 3 sollen Ende des Monats ausgeliefert werden.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 17,95€
  2. 19,99€
  3. 4,99€
  4. 26,99€

ElTentakel 20. Jul 2017

Das ist eben das Problem, das jeder die Eierlegende Wollmilchsau haben will - aber für...

solkar 20. Jul 2017

Ja, da bin ich ganz bei dir. Gerade was die Ladeinfrastruktur angeht hakt es zB hier in...

tingelchen 19. Jul 2017

Schön das du dich gerade selbst wiederlegt hast :D Denn das *nichts* ist ja angelaufen. D...

ArcherV 19. Jul 2017

Lopez gemurkse?

Lemo 19. Jul 2017

Schukostecker in Reihe geschaltet!


Folgen Sie uns
       


Amazons Echo Dot (2018) - Test

Echo Dot steht eigentlich für muffigen Klang. Das ändert sich grundlegend mit dem neuen Echo Dot. Amazons neuer Alexa-Lautsprecher ist damit durchaus zum Musikhören geeignet. Für einen 60 Euro teuren Lautsprecher bietet der neue Echo Dot eine gute Klangqualität.

Amazons Echo Dot (2018) - Test Video aufrufen
Wet Dreams Don't Dry im Test: Leisure Suit Larry im Land der Hipster
Wet Dreams Don't Dry im Test
Leisure Suit Larry im Land der Hipster

Der Möchtegernfrauenheld Larry Laffer kommt zurück aus der Gruft: In einem neuen Adventure namens Wet Dreams Don't Dry reist er direkt aus den 80ern ins Jahr 2018 - und landet in der Welt von Smartphone und Tinder.
Ein Test von Peter Steinlechner

  1. Life is Strange 2 im Test Interaktiver Road-Movie-Mystery-Thriller
  2. Adventure Leisure Suit Larry landet im 21. Jahrhundert

Serverless Computing: Mehr Zeit für den Code
Serverless Computing
Mehr Zeit für den Code

Weniger Verwaltungsaufwand und mehr Automatisierung: Viele Entwickler bauen auf fertige Komponenten aus der Cloud, um die eigenen Anwendungen aufzubauen. Beim Serverless Computing verschwinden die benötigten Server unter einer dicken Abstraktionsschicht, was mehr Zeit für den eigenen Code lässt.
Von Valentin Höbel

  1. Kubernetes Cloud Discovery inventarisiert vergessene Cloud-Native-Apps
  2. T-Systems Deutsche Telekom will Cloud-Firmen kaufen
  3. Trotz hoher Gewinne Wieder Stellenabbau bei Microsoft

Flexibles Smartphone: Samsung verspielt die Smartphone-Führung
Flexibles Smartphone
Samsung verspielt die Smartphone-Führung

Jahrelang dominierte Samsung den Smartphone-Markt mit Innovationen, in den vergangenen Monaten verliert der südkoreanische Hersteller aber das Momentum. Krönung dieser Entwicklung ist das neue flexible Nicht-Smartphone - die Konkurrenz aus China dürfte feiern.
Eine Analyse von Tobias Költzsch

  1. Flexibles Display Samsungs faltbares Smartphone soll im März 2019 erscheinen
  2. Samsung Linux-on-Dex startet in privater Beta
  3. Infinity Flex Samsung zeigt statt Smartphone nur faltbares Display

    •  /