• IT-Karriere:
  • Services:

EMotion: Fisker-Elektroauto soll in 9 Minuten Strom für 200 km laden

Henrik Fisker plant, das nächste Elektroauto auf der CES 2018 im Januar zu zeigen. Der Fisker-EMotion soll eine Reichweite von rund 640 Kilometern haben und deutlich schneller aufgeladen werden als ein Tesla.

Artikel veröffentlicht am ,
Fisker EMotion
Fisker EMotion (Bild: Fisker)

Der Autohersteller Fisker will im Januar 2018 auf der CES sein Elektroauto Fisker-EMotion vorstellen.

Stellenmarkt
  1. Universität Ulm, Ulm
  2. Bayerische Versorgungskammer, München

Die Reichweitenangabe von rund 640 Kilometern klingt utopisch. Auch das Versprechen, dass der Akku in 9 Minuten wieder für 200 km aufgeladen werden kann, scheint weit hergeholt. Es handele sich um einen neuen Akku, teilte der Hersteller der Website The Street mit, ohne aussagekräftige technische Details zu nennen. Das Fahrzeug soll eine Graphen-Batterietechnik nutzen.

  • Fisker Emotion (Bild: Fisker)
  • Fisker Emotion (Bild: Fisker)
Fisker Emotion (Bild: Fisker)

Das Unternehmen behauptet, dass seine Graphentechnik eine längere Reichweite, schnellere Ladezeiten und eine höhere Batterielebensdauer ermögliche. Die Technik wurde aber noch nicht von unabhängiger Stelle betrachtet. Der Akku wurde von Fisker Nanotech entwickelt, einem Joint Venture von Fisker und Nanotech Energy. Das ist eine Ausgründung der Universität von Kalifornien in Los Angeles (UCLA), die die von Richard Kaner und Maher El-Kady entwickelten Energiespeicher vermarkten soll.

Der EMotion, der einem Sportwagen nachempfunden ist, soll zudem mit einem Lidar und mit autonomen Fahrfunktionen (Level 4) ausgerüstet sein, wobei diese nach Angaben von Fiskers noch in der Entwicklung sind. Daher ist es unklar, ob die Funktionen schon im Jahr 2019 angeboten werden können. Ab 2019 soll der EMotion ausgeliefert werden.

Beim Preis konkurriert Fisker mit dem Model S von Tesla. Der Emotion soll ab 130.000 US-Dollar kosten, ein günstigeres Modell soll 2020 folgen und mit 34.000 US-Dollar Listenpreis dem Model 3 Konkurrenz machen.

Wer will, kann schon jetzt 2.000 US-Dollar für die Reservierung eines Emotion anzahlen. Das geplante Erscheinungsdatum fällt in den gleichen Zeitraum, in dem auch andere etablierte Marken wie Audi und Mercedes-Benz ihre ersten Elektroautos mit langstreckentauglichen Fahrleistungen auf den Markt bringen wollen.

Fisker war im November 2013 in die Insolvenz gegangen. Im Februar 2014 kaufte die chinesische Wanxiang Group die Firma, aber nicht die Marke Fisker. Mit der neuen Firma und dem neuen Elektroauto will der Autodesigner Henrik Fisker, der für BMW und Aston Martin tätig war, noch einmal durchstarten.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 555,55€ (zzgl. Versandkosten)
  2. täglich neue Deals bei Alternate.de

Sebbi 23. Aug 2017

Passiert doch. Wärmertauscher vor so gut wie jedem Neubau.

neocron 23. Aug 2017

und ich hatte mich gewundert, warum du ein derartiges haessliches Auto faehrst!? interessant!

Crol 23. Aug 2017

Also ich kenne Graphen Akkus aus dem multicopter Bereich.. Das sind dann lipos mit dünnen...

AllDayPiano 23. Aug 2017

xD Danke an euch! Ihr habt mir meine Vormittagspause echt versüßt! :)

Vögelchen 22. Aug 2017

Und mit aller höchster Energiedichte. Sonst bekommst du die Reichweite in einem...


Folgen Sie uns
       


Google Pixel 4 und Pixel 4 XL ausprobiert

Google hat seine neuen Pixel-Smartphones vorgestellt: Im ersten Hands on machen das Pixel 4 und das Pixel 4 XL einen guten Eindruck.

Google Pixel 4 und Pixel 4 XL ausprobiert Video aufrufen
Fritzbox mit Docsis 3.1 in der Praxis: Hurra, wir haben Gigabit!
Fritzbox mit Docsis 3.1 in der Praxis
Hurra, wir haben Gigabit!

Die Fritzbox 6591 Cable für den Einsatz in Gigabit-Kabelnetzen ist seit Mai im Handel erhältlich. Wir haben getestet, wie schnell Vodafone mit Docsis 3.1 tatsächlich Daten überträgt und ob sich der Umstieg auf einen schnellen Router lohnt.
Ein Praxistest von Friedhelm Greis

  1. Nodesplits Vodafone bietet 500 MBit/s für 20 Millionen Haushalte
  2. Sercomm Kabelmodem für bis zu 2,5 GBit/s vorgestellt
  3. Kabelnetz Die Marke Unitymedia wird verschwinden

In eigener Sache: Aktiv werden für Golem.de
In eigener Sache
Aktiv werden für Golem.de

Keine Werbung, kein unerwünschtes Tracking - kein Problem! Wer Golem.de-Inhalte pur nutzen möchte, hat neben dem Abo Golem pur jetzt eine weitere Möglichkeit, Golem.de zu unterstützen.

  1. Golem Akademie Von wegen rechtsfreier Raum!
  2. In eigener Sache Wie sich Unternehmen und Behörden für ITler attraktiv machen
  3. In eigener Sache Unser Kubernetes-Workshop kommt auf Touren

Gardena: Open Source, wie es sein soll
Gardena
Open Source, wie es sein soll

Wenn Entwickler mit Zeitdruck nach Lösungen suchen und sich dann für Open Source entscheiden, sollte das anderen als Vorbild dienen, sagen zwei Gardena-Entwickler in einem Vortrag. Der sei auch eine Anleitung dafür, das Management von der Open-Source-Idee zu überzeugen - was auch den Nutzern hilft.
Ein Bericht von Sebastian Grüner

  1. Linux-Kernel Machine-Learning allein findet keine Bugs
  2. KernelCI Der Linux-Kernel bekommt einheitliche Test-Umgebung
  3. Linux-Kernel Selbst Google ist unfähig, Android zu pflegen

    •  /