Ein 3D-Modell zum Drucken ist nicht immer einfach zu erstellen. Manchmal liegt es aber direkt vor der Nase. So lässt sich mit Firefox jede Webseite auch dreidimensional drucken.
Ein Arduino, ein Motor und einige Teile aus dem 3D-Drucker - das reicht aus, um ein funktionsfähiges Gerät zu bauen, das Tresore öffnet. Es dauert zwischen wenigen Minuten und einigen Tagen.
Zum 3D-Drucker von Arduino, dem Materia 101, sind jetzt die technischen Daten und ein ungefährer Preis bekannt geworden. Er ordnet sich in die Einsteigerklasse der 3D-Drucker ein, besonders günstig ist er dabei nicht.
Einen günstigen Laptop auf Raspberry-Pi-Basis hat eine Gruppe von Entwicklern aus London gebaut. Der Prototyp des Pi Top stammt aus dem 3D-Drucker. Der Rechner soll in Kürze als Bausatz erhältlich sein.
Bestückungsmaschinen für SMD-Bauteile kosten normalerweise einen fünfstelligen Betrag. Die Macher von Varioplace wollen für engagierte Hobbybastler und kleinere Firmen eine preiswerte Maschine in Serie ermöglichen.
Ein Smartphone oder ein Tablet machen US-Wissenschaftler zum Mikroskop: Sie nehmen eine Glasperle und stecken sie in eine Halterung aus Kunststoff, die sie mit dem 3D-Drucker gebaut haben. Zur Nachahmung ausdrücklich empfohlen.
Ifa 2014 Die Mitsubishi-Tochter Verbatim steigt in das Geschäft der M-Disc und der 3D-Druckermaterialien ein. Die M-Disc wird zunächst nur vertrieben, und für 3D-Drucker will Verbatim demnächst ein drittes Material anbieten.
Dieser 3D-Drucker stellt sogar den Berliner Big Rep in den Schatten: Der Magna des japanischen Unternehmens Genkei ist vier Meter hoch und kann noch aufgestockt werden. Der 3D-Drucker ist derzeit in Tokio in einer Ausstellung zu bewundern.
Die US-Armee testet die Möglichkeit, Sprengköpfe am 3D-Drucker herzustellen. Das Ergebnis soll sowohl präziser als auch billiger sein als herkömmliche Waffen.
Adafruit hat eine Anleitung veröffentlicht, die Schritt für Schritt beschreibt, wie der Raspberry Pi zu einem PiGRRL getauften Gameboy mit Linux-Betriebssystem wird.
Microsoft hat eine Studie zu einem experimentellen Gerät namens Picco veröffentlicht. Dieses Display sendet und empfängt per App handgezeichnete Bilder oder animierte Sequenzen. Vom Büro aus sollen sich Mitarbeiter dadurch verbundener mit ihrem Zuhause fühlen.
Eine dauernde Überwachung des Knochenabbaus soll ein Röntgengerät ermöglichen, das im August auf die ISS gebracht wird. Damit soll die Besatzung der Station regelmäßig Mäuse untersuchen. Außerdem bringt die Raumfähre Dragon einen 3D-Drucker in die Umlaufbahn.
Es hat einen Elektromotor, Steuerservos und ist fast komplett aus ABS-Filament aus dem 3D-Druckstift 3Doodler. Matthew Butchard hat ein ungewöhnliches Modellflugzeug zusammengebaut. Und es fliegt - fast.
Ein Top, das unsichtbar wird, je mehr Daten über eine Person gesammelt werden: Mit der Kunstaktion X.pose will Xuedi Chen auf den Verlust der Privatsphäre aufmerksam machen.
Der Creopop ist ein weiterer Freihand-3D-Drucker, der allerdings keine verkappte Heißklebepistole ist, sondern wie beim Zahnarzt weichen Kunststoff mit UV-Licht aushärtet. Die Kunststoffe sollen zum Beispiel Strom leiten können, was interessante Anwendungen ermöglicht.
Computex 2014 Der Gehäusehersteller Streacom arbeitet an einem passiven Aluminiumgehäuse für Intels NUC, das durch sein zeitloses Design auffällt. Zudem gibt es ein Modell mit austauschbarem Cover aus dem 3D-Drucker zu bewundern.
Gehäusedaten und Platinenlayout für das Handheld Open Pandora stehen nun für nichtkommerzielle Zwecke für Hacker bereit. Beim Nachfolger soll das von Anfang an so sein.
2016 soll sie einsatzbereit sein: SpaceX hat die Raumfähre Dragon V2 für bemannte Flüge zur ISS vorgestellt. Sie soll von Triebwerken gebremst absteigen und landen. Dadurch sei sie schneller wieder einsatzbereit, sagte SpaceX-Chef Elon Musk. Außerdem soll die Raumfahrt so deutlich günstiger werden.
Cocktails zuzubereiten, ist roboterleicht: Bar Mixvah zieht sich die Zutaten aus fünf Flaschen und mischt sie zu einem schmackhaften Getränk. Der Roboter ist explizit zum Nachbau empfohlen.
Obst, das nie einer Pflanze auch nur nahe gewesen ist, verspricht Dovetailed: Das britische Unternehmen hat einen 3D-Drucker konstruiert, der Obst herstellen kann. Gern auch individuell erdachtes.
Ein Patentantrag des 3D-Drucker-Herstellers Makerbot sorgt für Aufregung, denn er basiert auf einer Idee aus der Community. Die will sich mit Prior-Art-Anträgen wehren.
Die iOS-App Seene soll bald Gegenstände abfilmen und als 3D-Modell rekonstruieren können. Der Anwender führt das iPhone dazu einfach langsam um den Gegenstand herum.
Re:publica 2014 Seit Jahren wird 3D-Druck zur Revolution erklärt. Doch die lässt sich Zeit. Auf der Re:publica suchen Fachleute nach Erklärungen und nach neuen Geschäftsmodellen.
Die umstrittene Bitcoin-Wallet Darkwallet ist in einer Alpha-Version erschienen. Sie verspricht mehr Anonymität bei Transaktionen mit der Kryptowährung. Die Entwickler wollen damit die ursprüngliche Idee der digitalen Währung wieder aufleben lassen.
3D Systems untersucht die Verwendung von leitender Tinte für die Produktion von Googles modularem Smartphone Project Ara. Das Unternehmen soll die einzelnen Module für das Smartphone im 3D-Druckverfahren herstellen und hat jetzt weitere Details zum Fertigungsprozess veröffentlicht.
Ein 3D-Drucker gehört in jeden Haushalt, sagt der Reprap-Erfinder Adrian Bowyer. Er erklärt weshalb, und wieso wir schon auf dem besten Wege dahin sind.
Update Die Beratungsfirma McKinsey hat den globalen Austausch von Menschen, Waren und Daten untersucht. Vor allem in Sachen Kommunikation liegt Deutschland weit vorn.
Der Lix ist ein besonders kompakter Freihand-3D-Drucker, der eher an einen Kugelschreiber als eine Heißklebepistole erinnert. Damit lassen sich besonders feine Strukturen aus erhitztem Kunststoffdraht malen. Er soll über Kickstarter finanziert werden.
Google hat ein erstes Module Developers Kit (MDK) für Project Ara veröffentlicht. Damit können Entwickler erste Bauteile für das modulare Smartphone entwickeln. Vorerst sind nur Prototypen möglich, aber das MDK zeigt, in welche Richtung es mit Project Ara gehen kann.
Der Micro 3D Printer wurde schon im Februar 2014 vorgestellt, doch nun bietet das US-Unternehmen M3D den kleinen, würfelförmigen 3D-Drucker für 300 US-Dollar auf Kickstarter an. Dort wurde innerhalb von 11 Minuten das Finanzierungsziel von 50.000 US-Dollar erreicht.
Bibliotheken sind Orte der Wissensvermittlung. In der Hamburger Zentralbibliothek können sich die Kunden über das 3D-Drucken informieren - am realen Objekt: Die Bibliothek hat einen 3D-Drucker angeschafft. Kunden können darauf Gegenstände ausdrucken lassen.
Der 3Doodler ist eine Art 3D-Drucker und Heißklebepistole in einem. Wobbleworks hat für die Herstellung über Kickstarter mehr als 70-mal so viel Geld eingenommen wie geplant. Leicht zu bedienen ist das Gerät aber nicht.
In Berlin-Kreuzberg wird der Big Rep gebaut, einer der größten derzeit erhältlichen 3D-Drucker. Golem.de hat die Entwickler getroffen und sich das Gerät angeschaut.
Zu Googles modularem Smartphone-Konzept Project Ara sind weitere Details bekanntgeworden. Die einzelnen Module kommen aus einem 3D-Drucker, um die Produktionskosten niedrig zu halten. In einem Video stellen sich die Projektbeteiligten vor und geben Einblicke in die Entwicklung von Project Ara.
In Amsterdam wird ein Haus gedruckt. Mitte 2014 soll der erste von insgesamt 13 Räumen des dreistöckigen Kanalhauses fertig sein. Aus einem riesigen 3D-Drucker kommen die Blöcke dafür.
Ärzte in den Niederlanden habe einer Patientin die Schädeldecke entfernt und durch ein Implantat aus Kunststoff ersetzt. Das Implantat wurde mit einem 3D-Druck-Verfahren hergestellt.
Light + Building Philips erweitert sein Hue-Sortiment um eine Variante, die nur weißes Licht mit einstellbarer Farbtemperatur abgibt. Außerdem gibt es einen Schalter, der Energie durch das Betätigen seiner Knöpfe gewinnt. Auch Lampen aus dem 3D-Drucker werden angeboten.
Cebit 2014 Airwolf3D ist ein neuer 3D-Drucker aus den USA, der zwölf verschiedene Materialien verarbeiten kann. Darunter ist auch ein elastischer Kunststoff.
Cebit 2014 3D-Druck gehört in den Unterricht - das ist das Konzept des Braunschweiger Unternehmens Fabmaker. Auf der Cebit stellt es einen entsprechenden 3D-Drucker vor.
Golem.de hat Relayr.io besucht. Von den Gründern haben wir uns ihre Vorstellung vom Internet der Dinge erklären lassen - und das erste Projekt, den Wunderbar, in Augenschein genommen.
Die Definition von offener Hardware scheint einfach: Sie muss von jedem nachgebaut werden können. Tatsächlich entscheidet aber die dazugehörige Software, ob Hardware offen ist oder nicht.