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Micro 3D Printer
Micro 3D Printer (Bild: Kickstarter)

Micro 3D Printer: 3D-Drucker für 220 Euro macht Furore auf Kickstarter

Der Micro 3D Printer wurde schon im Februar 2014 vorgestellt, doch nun bietet das US-Unternehmen M3D den kleinen, würfelförmigen 3D-Drucker für 300 US-Dollar auf Kickstarter an. Dort wurde innerhalb von 11 Minuten das Finanzierungsziel von 50.000 US-Dollar erreicht.

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Der Micro 3D Printer von M3D mit einem Gewicht von rund 1 Kilogramm wird per USB mit dem Rechner verbunden und verarbeitet ABS, Nylon und PLA. Der Micro 3D arbeitet im Schmelzschichtungsverfahren und besitzt einen Bauraum von gerade einmal rund 11 x 11 x 12 cm. Das ermöglicht nur den Druck sehr kleiner Gegenstände, aber für Einsteiger in das Metier dürfte der Preis verlockend sein. Außerdem ist der Platzbedarf des Würfels mit 185 mm Kantenlänge sehr gering.

Von den Kunststoffen will M3D unterschiedliche Farben anbieten. Der Kunststoffdraht mit einem Durchmesser von 1,75 mm wird von einer kleinen Spindel abgerollt, die sich im Gerät befindet. Eine Rolle mit 225 Gramm Druckmaterial soll 12 US-Dollar kosten. Wahlweise kann aber auch eine große Spindel benutzt werden, die dann außerhalb des Geräts untergebracht werden muss. Die Auflösung gibt das Unternehmen mit 50 bis 350 Mikrometern an, während die Positionierungsgenauigkeit mit 15 Mikrometern in X- und Y-Richtung beziffert wird.

  • Mit dem Micro 3D Printer gedruckte Gegenstände (Bild: M3D)
  • Micro 3D Printer (Bild: M3D)
  • Micro 3D Printer (Bild: M3D)
  • Micro 3D Printer mit Software (Bild: M3D)
  • Micro 3D Printer (Bild: M3D)
  • Micro 3D Printer (Bild: M3D)
  • Micro 3D Printer (Bild: M3D)
Micro 3D Printer (Bild: M3D)

Der Drucker verarbeitet die 3D-Formate .stl, .obj und .xyz. Die 3D-Daten kommen per USB auf das Gerät, das mit einem Mac und einem PC betrieben werden kann. Auch mit Linux soll der Drucker funktionieren, den es in Silber, Schwarz, Blau, Orange und Grün geben soll. Der Micro 3D Printer wird über Kickstarter ab 300 US-Dollar angeboten. Der internationale Versand schlägt noch einmal mit 50 bis 75 US-Dollar zu Buche.

Schon innerhalb von 11 Minuten konnten die für die Serienproduktion erforderlichen 50.000 US-Dollar erzielt werden. Innerhalb eines Tages stieg der Zählerstand auf rund 600.000 US-Dollar. Mittlerweile wurden über 840.000 US-Dollar zugesagt. Die Finanzierungskampagne läuft noch rund 29 Tage bis zum 7. Mai 2014. Wenn alles gutgeht, sollen die ersten Druckerwürfel im November 2014 ausgeliefert werden.


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Barmonster 01. Mai 2014

oh, tut mir leid, das muss ich wohl überlesen haben. Ansichtssache ;-) Dazu möchte ich...

neocron 01. Mai 2014

es waere die einzige Begruendung fuer die Behauptung ein 3D drucker gehoere in jeden...

Barmonster 29. Apr 2014

Es gab 250 Stück für 199$ und 500 Stück für 249 $ Ich selbst habe für 299 $ einen Drucker...

BilboNeuling 09. Apr 2014

Auch ich wäre schon an so was interessiert, doch fällt mir so direkt kein wirklicher...

jdf 09. Apr 2014

Da die Kistchen frühestens Ende 2014 in Serie gehen und aktuell keiner sagen kann, wie...



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