Mit dem Biopen, den australische Forscher entwickelt haben, sollen Ärzte mit einer Art 3D-Druckverfahren während der Operation auf Knochen Zellen und Wachstumsfaktoren aufbringen können. Der Chirurg malt so wie mit einer Tinte auf dem verletzten Knochen.
Die Leser der US-Zeitschrift Linux Journal haben das Raspberry Pi zum besten Open-Source-Produkt 2013 gekürt. Gnome 3 war demnach die schlechteste Open-Source-Idee des vergangenen Jahres.
Tolkien-Fans können sich ein Requisit aus dem neuen Hobbit-Film mit dem 3D-Drucker aufbauen: Warner Brothers und Microsoft wollen zum Filmstart die 3D-Datei des Schlüssels zum Berg Erebor im Internet veröffentlichen.
Eine US-Wissenschaftlerin hat eine Technik entwickelt, um Akkus und andere elektronische Bauteile mit einem 3D-Drucker aufzubauen. Die Technik soll in wenigen Jahren kommerziell verfügbar sein. Auch eine Variante des 3D-Druckers hält die Entwicklerin für denkbar.
Durovis hat mit dem Verkauf der Smartphone-VR-Brille Dive begonnen. Das finale Modell kostet 57 Euro und wird innerhalb weniger Tage geliefert. Neben Android-Geräten unterstützt Dive auch Apples iOS.
Forscher des MIT haben eine Fräse entwickelt, die nur dort Material abträgt, wo es erforderlich ist, um das vorgegebene 3D-Modell zu erschaffen. So kann jeder zum Bildhauer werden, wobei trotzdem eine individuelle Note erzielt wird.
Mit einem Computertomographen haben Berliner Radiologen die Herkunft eines Dinosaurierknochens klären können. Anschließend haben sie den Knochen nachgedruckt. Mit dieser Methode sollen künftig Fossilien besser zugänglich und trotzdem geschützt werden.
Der zum Teil über Crowdfunding finanzierte 3D-Scanner Cubik kann bestellt werden. Das Gerät, das Druckvorlagen für den 3D-Drucker erzeugt, kostet weniger als 800 Euro.
Schmuck aus Gold, Silber und Ersatzteile aus Stahl für Hobbyprojekte und vieles mehr sollen mit dem Mini Metal Maker gedruckt werden können. Das Gerät soll gerade einmal 500 US-Dollar kosten und behilft sich eines Tricks, um feinste Strukturen zu erzeugen.
Microsofts Ankündigung, dass Windows 8.1 kompatibel mit vielen 3D-Druckern ist, folgen nun Taten. Mit dem 3D-Builder von Microsoft können auf einfache Weise am Rechner Modelle entworfen, modifiziert und importiert werden. Anschließend können sie gedruckt werden.
3D-Druck werde die nächste industrielle Revolution und sie solle in den USA stattfinden, hat US-Präsident Barack Obama verkündet. Anfangen soll sie in der Schule: Makerbot hat eine Initiative gestartet, um US-Schulen mit 3D-Druckern zu versorgen.
Auch Metall lässt sich mit 3D-Druckern verarbeiten. Um die Haltbarkeit solcher Werkstücke zu demonstrieren, hat der texanische 3D-Druckdienstleister Solid Concepts eine Feuerwaffe aus Metall aufgebaut und gleich auf dem Schießstand getestet.
Cold Spray ist laut General Electric eine dem 3D-Druck verwandte Technik zum Reparieren von Metallteilen, die das Schweißen ersetzen könnte. Damit sollen sich aber auch Gegenstände aufbauen lassen.
GDC Next Zum Auftakt der Entwicklerkonferenz GDC Next hat Starr Long, einer der Schöpfer von Ultima Online, über die wichtigsten Trends der Spielebranche gesprochen. Seine Botschaft: Die Grenzen verschwimmen.
Einige weitergehende Ziele des 3D-Druckers Buccaneer hat Hersteller Pirate-3D nicht erfüllt und so die Unterstützer verärgert. Noch vor wenigen Monaten war das Gerät ein großer Erfolg bei Kickstarter. Es kann jetzt vorbestellt werden, wird aber teurer als angekündigt.
Hewlett-Packard will Mitte 2014 einen 3D-Drucker herausbringen, der günstiger ist und schneller arbeitet als die Geräte am Markt, denn eine Flasche zu drucken, würde jetzt noch acht bis zehn Stunden dauern. Die HP Labs arbeiten bereits an dem Gerät.
Ein altes Computergehäuse, Teile aus Druckern, Scannern oder Kopierern sowie ein Arduino: Hauptsächlich aus Elektroschrott hat ein Westafrikaner einen 3D-Drucker konstruiert. Damit will er eine Möglichkeit zeigen, Elektroschrott sinnvoll zu nutzen.
Der Weltraum, unendliche Weiten - und kein Baumarkt, kein Haus, kein Raumschiff in Sicht. Ein einziges Gerät wird künftig in der Raumfahrt unentbehrlich sein, denn es soll all diese Probleme lösen: der 3D-Drucker.
Lumifold ist ein günstiger und handlicher 3D-Drucker, der mit dem Verfahren der Stereolithographie arbeitet. Er soll künftig nicht nur vom Computer, sondern auch vom iPad aus gesteuert werden.
Auf der Crowdfunding-Plattform Kickstarter sucht ein kanadisches Unternehmen Unterstützung für einen 3D-Drucker, der Objekte aus einem flüssigen Harz aufbaut. Der 3D-Drucker ist sehr einfach und unorthodox konstruiert. Er soll deshalb nur rund 70 Euro kosten.
Ultimaker hat einen neuen 3D-Drucker mit einigen technischen Verbesserungen vorgestellt, den Ultimaker 2. Außerdem haben die Niederländer eine 3D-Druck-Community namens Youmagine eingerichtet.
Großen Erfolg auf der Plattform Kickstarter hat derzeit der Structure Sensor: Der Open-Source-Sensor wird auf das iPad aufgesetzt und ermöglicht es, 3D-Scans von Gegenständen und Räumen zu erstellen. Die gesetzte Zielsumme wurde in weniger als 24 Stunden übertroffen.
Das Victoria and Albert Museum hat mehrere 3D-Druck-Waffen vom Typ Liberator erworben und will sie ausstellen, um über 3D-Druck zu informieren. Aus juristischen Gründen zeigt das ehrwürdige Londoner Kunstgewerbemuseum aber keine Originale.
Ifa 2013 Der Elektronikversender Pearl hat auf der Ifa einen neuen 3D-Drucker vorgestellt. Das Gerät wurde vom bekannten Designer Luigi Colani entworfen, der es mit markigen Sprüchen vorgestellt hat.
Ifa 2013 Das US-Unternehmen Wobbleworks präsentiert auf der Ifa den fertigen 3Doodler. Der Hand-3D-Drucker soll Anfang des kommenden Jahres ausgeliefert werden.
3D-Druck im Weltall ist das Ziel von Tethers Unlimited: Das US-Unternehmen entwickelt im Auftrag der US-Raumfahrtbehörde Nasa einen Roboter, der im Weltraum Komponenten für Raumschiffe aufbaut.
Multifunktionsgeräte erreichen die Maker-Welt. Das italienische Unternehmen Fabtotum hat ein Gerät entwickelt, das nicht nur 3D-druckt, sondern auch scannt, fräst, graviert und drechselt.
Hex ist eine personalisierbare Mini-Drohne: Es gibt sie mit vier oder sechs Rotoren. Der Käufer kann sie selbst erweitern oder umbauen. Gesteuert wird das Luftfahrzeug mit dem Smartphone.
Mit der Dive hat Durovis eine kabellose Virtual-Reality-Brille samt Headtracking-Funktion entwickelt. Diese verwandelt nahezu jedes Android-Smartphone in eine immersive Spielwelt - ohne Motion Sickness und für nur etwa 50 Euro.
Makerbot hat den bereits angekündigten 3D-Scanner Digitizer in seinen Webshop aufgenommen. Das Gerät kann ab sofort vorbestellt werden. Digitizer scannt Gegenstände, um sie auf einem 3D-Drucker nachzubauen.
AIO Robotics will eine Kickstarter-Kampagne zur Finanzierung eines 3D-Druckers und -Kopierers starten. Der Zeus soll wie ein Multifunktionsgerät auch faxen können, wobei in diesem Fall die Übermittlung der Daten an andere 3D-Drucker gemeint ist.
Warum einen teuren 3D-Drucker kaufen, um geschmolzenen Kunststoff zu dreidimensionalen Objekten aufzuschichten, wenn es sich auch mit der Hand erledigen lässt? Das dachten sich die Entwickler des Stiftes Swisspen und folgten einem erfolgreichen Vorbild.
Raus aus dem Rechner: Moritz Simon Geist hat den Kult-Drumsynthesizer TR-808 als Roboter nachgebaut, mit dem er die Klangerzeugung aus dem Computer zurück in die echte Welt holt.
In der kommenden Woche will Makerbot Industries den Laserscanner Digitizer auf den Markt bringen. Mit dem Gerät können Nutzer eine 3D-Datei von einem Objekt erstellen und dieses von einem 3D-Drucker ausgeben lassen.
Im kommenden Jahr will die US-Raumfahrtbehörde einen 3D-Drucker auf die Internationale Raumstation schicken. Mit dem Gerät sollen Astronauten verlorene oder kaputte Ersatzteile nachbauen.
Zwei MIT-Studenten haben einen Weg gefunden, einen eigentlich als besonders kopiersicher geltenden Schlüssel mit zwei Bärten nachzumachen. Dazu genügte ihnen ein Scan des Schlüssels und ein 3D-Drucker.
Es dröhnt, rumpelt und sirrt auf dem ersten Jahrmarkt der deutschen Maker: Eine bärtige Dame fehlt zwar, dafür treten der bassspielende Roboter und der tanzende Affe auf. Bastler bestaunen die Schöpfungen der anderen und denken vor allem über drei Dinge nach: bauen, mehr bauen und noch mehr bauen.
Makerplane ist ein Flugzeug, dessen Pläne Open Source sein werden. Jedermann soll es mit Hilfe von Werkzeugen wie CNC-Fräsen nachbauen können. Um zwei Prototypen fertigzustellen, haben die Initiatoren des Projekts eine Crowdfunding-Kampagne gestartet.
Disney Research hat mit Aireal eine Technik für haptisches Feedback in freier Luft entwickelt. Wer mit der Gestensteuerung von Microsofts Kinect im Spiel einen Ball blockt, soll diesen so auch zu spüren bekommen.
3D-Drucken könnte die Gesundheit gefährden: US-Wissenschaftler haben festgestellt, dass ein 3D-Drucker eine relativ hohe Konzentration von Nanopartikeln ausstößt. Die Partikel können sich im Körper anlagern.
Objekte aus dem 3D-Drucker könnten künftig bei Drucken eine Seriennummer oder ein anderes Erkennungsmerkmal bekommen. Es ist von außen nicht sichtbar und kann nur mit einem speziellen Gerät ausgelesen werden.
Der 3D-Druck könnte im kommenden Jahr deutlichen Aufwind bekommen, weil dann wichtige Patente rund um das Lasersintern auslaufen. Bei dieser Technik wird per Laser Pulver schichtweise erhitzt, so dass dreidimensionale und je nach Material auch stark belastbare Gegenstände entstehen.
Die deutschen Behörden messen der Herstellung gefährlicher Gegenstände mit einem 3D-Drucker, allen voran Feuerwaffen, eine große Bedeutung bei. Das BKA will einen 3D-Drucker anschaffen, um Tests durchzuführen. Die Bundespolizei sucht nach Möglichkeiten, Kunststoffgegenstände bei Sicherheitskontrollen zu finden.
Forscher am Massachusetts Institute of Technology haben 6.500 Seidenraupen als lebendige 3D-Drucker eingesetzt, um einen riesigen Kuppelbau aus Seide zu drucken.
Drone It Yourself ist ein Bausatz, mit dem sich aus einem Gegenstand, etwa einem Buch, ein Quadrocopter machen lässt. Der Bausatz ist Open Source und kann mit einem 3D-Drucker hergestellt werden.