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3D-Drucker

Colt M1911 aus dem 3D-Drucker: akkurat und haltbar genug für gebrauchstaugliche Objekte (Bild: Solid Concepts) (Solid Concepts)

3D-Druck: Solid Concepts druckt Colt aus Metall

Auch Metall lässt sich mit 3D-Druckern verarbeiten. Um die Haltbarkeit solcher Werkstücke zu demonstrieren, hat der texanische 3D-Druckdienstleister Solid Concepts eine Feuerwaffe aus Metall aufgebaut und gleich auf dem Schießstand getestet.
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3D-Drucker Ultimaker: Die Revolution der 3D-Heimwerker muss noch warten. (Bild: Werner Pluta/Golem.de) (Werner Pluta/Golem.de)

Meg Whitman: HP kommt 2014 mit 3D-Drucker

Hewlett-Packard will Mitte 2014 einen 3D-Drucker herausbringen, der günstiger ist und schneller arbeitet als die Geräte am Markt, denn eine Flasche zu drucken, würde jetzt noch acht bis zehn Stunden dauern. Die HP Labs arbeiten bereits an dem Gerät.
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Peachy Printer: Drucken nach Tönen (Bild: Rinnovated Design/Screenshot: Golem.de) (Rinnovated Design/Screenshot: Golem.de)

Peachy Printer: Mini-3D-Drucker für etwa 70 Euro

Auf der Crowdfunding-Plattform Kickstarter sucht ein kanadisches Unternehmen Unterstützung für einen 3D-Drucker, der Objekte aus einem flüssigen Harz aufbaut. Der 3D-Drucker ist sehr einfach und unorthodox konstruiert. Er soll deshalb nur rund 70 Euro kosten.
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3D-Druck-Waffe Liberator: Menschen dabei helfen, zu fragen, wie sie die Welt haben wollen (Bild: Robert MacPherson/AFP/Getty Images) (Robert MacPherson/AFP/Getty Images)

Liberator: 3D-Druck-Waffe wird Museumsstück

Das Victoria and Albert Museum hat mehrere 3D-Druck-Waffen vom Typ Liberator erworben und will sie ausstellen, um über 3D-Druck zu informieren. Aus juristischen Gründen zeigt das ehrwürdige Londoner Kunstgewerbemuseum aber keine Originale.
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Fabtotum Personal Fabricator: Multifunktions-3D-Gerät unter freier Lizenz (Bild: Fabtotum) (Fabtotum)

Fabtotum: Der 3-in-1-Maker

Multifunktionsgeräte erreichen die Maker-Welt. Das italienische Unternehmen Fabtotum hat ein Gerät entwickelt, das nicht nur 3D-druckt, sondern auch scannt, fräst, graviert und drechselt.
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Zeus (Bild: AIO Robotics) (AIO Robotics)

AIO Robotics: 3D-Drucker als Faxgerät

AIO Robotics will eine Kickstarter-Kampagne zur Finanzierung eines 3D-Druckers und -Kopierers starten. Der Zeus soll wie ein Multifunktionsgerät auch faxen können, wobei in diesem Fall die Übermittlung der Daten an andere 3D-Drucker gemeint ist.
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Swisspen (Bild: Swisspen) (Swisspen)

Swisspen: 3D-drucken aus dem Handgelenk

Warum einen teuren 3D-Drucker kaufen, um geschmolzenen Kunststoff zu dreidimensionalen Objekten aufzuschichten, wenn es sich auch mit der Hand erledigen lässt? Das dachten sich die Entwickler des Stiftes Swisspen und folgten einem erfolgreichen Vorbild.
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Moritz Simon Geist beim Auftritt mit dem TR-808. (Bild: Golem.de) (Golem.de)

MR-808: Drumsticks statt Bits

Raus aus dem Rechner: Moritz Simon Geist hat den Kult-Drumsynthesizer TR-808 als Roboter nachgebaut, mit dem er die Klangerzeugung aus dem Computer zurück in die echte Welt holt.
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Bre Pettis mit 3D-Drucker Replicator: logischer Schritt (Bild: Makerbot) (Makerbot)

Digitizer: Makerbot kündigt 3D-Scanner an

In der kommenden Woche will Makerbot Industries den Laserscanner Digitizer auf den Markt bringen. Mit dem Gerät können Nutzer eine 3D-Datei von einem Objekt erstellen und dieses von einem 3D-Drucker ausgeben lassen.
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Afreakin Bassplayer: Willkommen auf dem Jahrmarkt der Maker (Bild: Werner Pluta/Golem.de) (Werner Pluta/Golem.de)

Maker Faire: Baut! Staunt! Teilt! Baut!

Es dröhnt, rumpelt und sirrt auf dem ersten Jahrmarkt der deutschen Maker: Eine bärtige Dame fehlt zwar, dafür treten der bassspielende Roboter und der tanzende Affe auf. Bastler bestaunen die Schöpfungen der anderen und denken vor allem über drei Dinge nach: bauen, mehr bauen und noch mehr bauen.
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Makerplane: CNC-Maschinen und 3D-Drucker (Bild: Makerplane) (Makerplane)

Crowdfunding: Makerplane fliegt quelloffen

Makerplane ist ein Flugzeug, dessen Pläne Open Source sein werden. Jedermann soll es mit Hilfe von Werkzeugen wie CNC-Fräsen nachbauen können. Um zwei Prototypen fertigzustellen, haben die Initiatoren des Projekts eine Crowdfunding-Kampagne gestartet.
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Aireal soll haptisches Feedback in der Luft erzeugen. (Bild: Rajinder Sodhi/Disney Research) (Rajinder Sodhi/Disney Research)

Aireal: Force-Feedback für Kinect

Disney Research hat mit Aireal eine Technik für haptisches Feedback in freier Luft entwickelt. Wer mit der Gestensteuerung von Microsofts Kinect im Spiel einen Ball blockt, soll diesen so auch zu spüren bekommen.
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EOS-Lasersinter-Prozess Metallzahnkronen (Bild: EOS) (EOS)

Patente laufen aus: Wird 2014 das Jahr des 3D-Laserdrucks?

Der 3D-Druck könnte im kommenden Jahr deutlichen Aufwind bekommen, weil dann wichtige Patente rund um das Lasersintern auslaufen. Bei dieser Technik wird per Laser Pulver schichtweise erhitzt, so dass dreidimensionale und je nach Material auch stark belastbare Gegenstände entstehen.
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3D-gedruckte Waffe Liberator: bestehende Zugangsbeschränkungen durch Verfügbarkeit von Dokumenten umgehen (Bild: Robert MacPherson/AFP/Getty Images) (Robert MacPherson/AFP/Getty Images)

3D-Druck: Bundesregierung misst Waffendrucken hohe Priorität bei

Die deutschen Behörden messen der Herstellung gefährlicher Gegenstände mit einem 3D-Drucker, allen voran Feuerwaffen, eine große Bedeutung bei. Das BKA will einen 3D-Drucker anschaffen, um Tests durchzuführen. Die Bundespolizei sucht nach Möglichkeiten, Kunststoffgegenstände bei Sicherheitskontrollen zu finden.
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Freesculpt (Bild: Pearl) (Pearl)

Pearl Freesculpt: 3D-Replikator für 1.100 Euro

Mit dem Freesculpt des Versandhändlers Pearl sollen Gegenstände kopiert und wieder ausgedruckt werden können. Das All-in-One-Gerät soll 1.100 Euro kosten und wird mit einer Kamera zum Erfassen der Gegenstände und 3D-Software ausgeliefert.
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Makerbot-Gründer Bre Pettis (Bild: Makerbot) (Makerbot)

3D-Drucker: Stratasys kauft Makerbot

Der Spezialist für professionellen 3D-Druck Stratasys übernimmt den größten Anbieter von 3D-Desktop-Druckern Makerbot. Der Kaufpreis für das 2009 gegründete Unternehmen liegt zwischen 400 und 600 Millionen US-Dollar.
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Bre Pettis mit 3D-Drucker Replicator (2012): neue Fabrik in Brooklyn (Bild: Makerbot) (Makerbot)

3D-Drucker: Verkauft Bre Pettis Makerbot?

Zuerst hat Makerbot eine weitere Finanzierungsrunde erwogen. Doch dann sind Interessenten aufgetaucht, die den 3D-Druckerhersteller kaufen wollen. Gründer und Chef Bre Pettis verhandelt - der Ausgang ist offen.
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Casper van der Meer vom Perpetual Plastic Projekt (Bild: Jörg Thoma/Golem.de) (Jörg Thoma/Golem.de)

Perpetual Plastic Project: Ringe aus dem Plastikmeer

Ein Künstlerkollektiv aus den Niederlanden will Kunststoff in Kunst verwandeln - mit Hilfe von 3D-Druckern. Konzertbesucher können leere Plastikbecher sammeln und daraus Schmuck machen. Langfristig wollen die Künstler die Meere von Plastikabfällen befreien.
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