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3D-Drucker

Der 3D-Plätzchendrucker bei der Arbeit (Bild: Ralf Holleis) (Ralf Holleis)

Reprap: Plätzchen aus dem 3D-Drucker

Warum Gewehre, Schallplatten oder Knorpel mit dem 3D-Drucker erstellen, wenn es auch wesentlich appetitlicher geht? Studenten haben nun Plätzchen gedruckt, die Schicht für Schicht aufgetragen werden.
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Smartphone-Roboter Rom: 1,5 Millionen US-Dollar für den Haben-wollen-Effekt (Bild: Romotive) (Romotive)

Crowdfunding: Die Masse macht's

3D-Drucker, Raumanzüge, Funkchips, Computerspiele - Crowdfunding hat sich 2012 zu einer anerkannten Möglichkeit entwickelt, Projekte zu finanzieren. Doch nicht mehr nur Produkte werden von der Masse finanziert. Auch Unternehmen, Wissenschaftler oder soziale Projekte wollen Geld.
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Gegenstände aus imitiertem Mondsediment: kein Schönheitspreis, aber brauchbar (Bild: WSU) (WSU)

Rapid Prototyping: 3D-Druck mit - imitiertem - Mondgestein

US-Wissenschaftler haben getestet, ob Mondgestein für Rapid Prototyping taugt. Es lässt sich, so haben sie herausgefunden, mit einem Laser schmelzen und zu neuen Gegenständen verarbeiten. Astronauten können also in Zukunft auf fremden Himmelskörpern mit einem 3D-Drucker Gegenstände aufbauen.
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Portabee: 3D-Drucker für unterwegs (Bild: Portabee) (Portabee)

Portabee: 3D-Druck wird mobil

Portabee und Printrbot Jr. sind leichte 3D-Drucker, die zusammengelegt werden können und in einen Rucksack passen sollen. Nutzer sollen den relativ leichten Portabee mitnehmen und unterwegs Gegenstände damit aufbauen. Printrbot Jr. soll vor allem in der Schule zum Einsatz kommen.
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Kaninchen: Knorpelzellen aus einem Kaninchenohr und Polymerfäden (Bild: Werner Pluta/Golem.de) (Werner Pluta/Golem.de)

Bioprinting: Knorpel aus dem 3D-Drucker

Eine elektrische Spinnmaschine und ein Tintenstrahldrucker sind modifiziert und zu einem 3D-Drucker kombiniert worden, mit dem sich Knorpelgewebe künstlich herstellen lässt. Damit wollen US-Forscher künftig beschädigte Knorpel nachbauen und den Verletzten implantieren.
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Smart Sand: vorerst nur zweidimensional (Bild: Scott Brauer/MIT) (Scott Brauer/MIT)

Rapid Prototyping: Smart Sand formt von sich aus 3D-Objekte

MIT-Wissenschaftler entwickeln kleine robotische Elemente, die sich selbst zu dreidimensionalen Objekten organisieren sollen. Es wird eine Art subtraktives Rapid Prototyping: Aus einem Klotz oder Haufen werden überflüssige Elemente entfernt. Derzeit gibt es aber nur Würfel, die zweidimensionale Formen bilden.
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Das Gehäuse des Neo Freerunner kann nun auch selbst gedruckt werden. (Bild: Mex3/Wikipedia.org - CC-BY-SA 3.0) (Mex3/Wikipedia.org - CC-BY-SA 3.0)

Openmoko: Neue Platine für Neo Freerunner zu kaufen

Für das Openmoko-Smartphone Neo Freerunner kann nun ein neues Mainboard gekauft werden. Die Platine mit dem Namen GTA04 ist aber nur als Upgrade gedacht. Es gibt nur wenige komplette Smartphones zu kaufen, dafür kann das Gehäuse mit einem 3D-Drucker selbst erstellt werden.
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Textadventures Key Features: Links zur 3D-Design-Datenbank Thingiverse (Bild: Makerbot/Screenshot: Golem.de) (Makerbot/Screenshot: Golem.de)

Makerbot: Produktankündigung im Textadventure

CES2012 Statt in einer Pressemitteilung ein neues Gerät anzupreisen, hat das New Yorker Unternehmen Makerbot Industries ein Textadventure veröffentlicht. Darin sind Hinweise auf den neuen 3D-Drucker des vom Rapid-Prototyping-Aktivisten Bre Pettis gegründeten Unternehmens versteckt.
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