Abo
  • Services:

Lego und Co.: Free Universal Construction Kit schafft Verbindungen

Das Versprechen von Rapid Prototyping, Gegenstände kreativ selbst zu erschaffen, haben F.A.T. Lab und Sy-Lab erfüllt. Sie haben Verbindungsstücke konstruiert, die verschiedene Baukastensysteme miteinander verbinden. Der Nutzer kann die Teile selbst mit dem 3D-Drucker aufbauen.

Artikel veröffentlicht am ,
Verbindet Lego und andere Baukastensysteme: Free Universal Construction Kit
Verbindet Lego und andere Baukastensysteme: Free Universal Construction Kit (Bild: F.A.T. Lab/Sy-Lab)

Lego, Lego Duplo, Fischer Technik - alles schicke Bausteine, mit denen sich unterschiedliche Konstruktionen bauen lassen. Nur: Sie sind untereinander nicht kompatibel. Jedes System bleibt für sich. Das wollen die Organisationen Free Art and Technology Lab (F.A.T. Lab) und Sy-Lab ändern: Sie haben Verbindungsstücke für verschiedene Baukastensysteme geschaffen.

Stellenmarkt
  1. über duerenhoff GmbH, Nürnberg
  2. Lufthansa Industry Solutions TS GmbH, Oldenburg

Free Universal Construction Kit heißt der Satz von Bauteilen, der zehn verschiedene Systeme miteinander kompatibel macht, darunter Lego und Lego Duplo, Fischer Technik, der Zahnradbaukasten Gears! Gears! Gears! oder das Stecksystem Krinkles.

  • Free Universal Construction Kit verbindet... (Foto: F.A.T. Lab, Sy-Lab/CC BY-NC-SA)
  • ...  verschiedene Baukastensysteme, ...  (Foto: F.A.T. Lab, Sy-Lab/CC BY-NC-SA)
  • ... die vorher inkompatibel waren. (Foto: F.A.T. Lab, Sy-Lab/CC BY-NC-SA)
  • Teile für Lego... (Foto: F.A.T. Lab, Sy-Lab/CC BY-NC-SA)
  • ... oder Gears! Gears! Gears! (Foto: F.A.T. Lab, Sy-Lab/CC BY-NC-SA)
  • Optische Vermessung der Verbindungen (Foto: F.A.T. Lab, Sy-Lab/CC BY-NC-SA)
Free Universal Construction Kit verbindet... (Foto: F.A.T. Lab, Sy-Lab/CC BY-NC-SA)

Knapp 80 dieser Verbindungsstücke umfasst der Satz. Kaufen kann man diesen allerdings nicht: F.A.T. Lab und Sy-Lab stellen die Teile als Satz von 3D-Dateien zur Verfügung. Der Nutzer kann die Daten kostenlos herunterladen und auf einem beliebigen 3D-Drucker selbst herstellen.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 249,90€ + Versand (im Preisvergleich über 280€)
  2. für 147,99€ statt 259,94€

teleborian 22. Mär 2012

STL ist doch aber das Format, das nachher aussieht, als ob man ein Objekt aus Dreiecken...

Esquilax 21. Mär 2012

Ok, Danke. Aber das ist dann vermutlich auch ein professionelles Gerät und nicht ein...

lala1 21. Mär 2012

Ja aber du weißt - heutzutage wird erstmal vor Gericht festgestellt ob was und ob was...

Zaphod 20. Mär 2012

ist zwar über 30 jahre her aber ich glaub das ging auch nur in eine richtung oder? also...

kojote 20. Mär 2012

Oh, Danke Kris für die Blumen. Im Moment (noch in letzter Prototypen Phase) ist die...


Folgen Sie uns
       


HTC Vive Pro - Test

Das HTC Vive Pro ist ein beeindruckendes Headset und ein sehr gutes Gesamtkonzept. Allerdings zweifeln wir am Erfolg des Produktes in unserem Test - und zwar wegen des sehr hohen Kaufpreises und fehlenden Zubehörs.

HTC Vive Pro - Test Video aufrufen
BeA: Rechtsanwaltsregister wegen Sicherheitslücke abgeschaltet
BeA
Rechtsanwaltsregister wegen Sicherheitslücke abgeschaltet

Das deutsche Rechtsanwaltsregister hat eine schwere Sicherheitslücke. Schuld daran ist eine veraltete Java-Komponente, die für einen Padding-Oracle-Angriff verwundbar ist. Das Rechtsanwaltsregister ist Teil des besonderen elektronischen Anwaltspostfachs, war aber anders als dieses weiterhin online.
Eine Exklusivmeldung von Hanno Böck

  1. BeA Secunet findet noch mehr Lücken im Anwaltspostfach
  2. EGVP Empfangsbestätigungen einer Klage sind verwertbar
  3. BeA Anwälte wollen Ende-zu-Ende-Verschlüsselung einklagen

Razer Nommo Chroma im Test: Blinkt viel, klingt weniger
Razer Nommo Chroma im Test
Blinkt viel, klingt weniger

Wenn die Razer Nommo Chroma eines sind, dann auffällig. Dafür sorgen die ungewöhnliche Form und die LED-Ringe, die sich beliebig konfigurieren lassen. Die Lautsprecher sind aber eher ein Hingucker als ein Hinhörer.
Ein Test von Oliver Nickel

  1. Razer Kiyo und Seiren X im Test Nicht professionell, aber schnell im Einsatz
  2. Stereolautsprecher Razer Nommo "Sind das Haartrockner?"
  3. Nextbit Cloud-Speicher für Robin-Smartphone wird abgeschaltet

Dell XPS 13 (9370) im Test: Sehr gut ist nicht besser
Dell XPS 13 (9370) im Test
Sehr gut ist nicht besser

Mit dem XPS 13 (9370) hat Dell sein bisher exzellentes Ultrabook in nahezu allen Bereichen überarbeitet - und es teilweise verschlechtert. Der Akku etwa ist kleiner, das spiegelnde Display nervt. Dafür überzeugen die USB-C-Ports, die Kühlung sowie die Tastatur, und die Webcam wurde sinnvoller.
Ein Test von Marc Sauter und Sebastian Grüner

  1. Ultrabook Dell hat das XPS 13 ruiniert
  2. XPS 13 (9370) Dells Ultrabook wird dünner und läuft kürzer
  3. Ultrabook Dell aktualisiert XPS 13 mit Quadcore-Chip

    •  /