Zum Hauptinhalt Zur Navigation Zur Suche

3D-Drucker

undefined

Essen drucken mit dem 3D Food Printer

Cornucopia kocht schichtweise. Marcelo Coelho und Amit Zoran vom Massachusetts Institute of Technology (MIT) haben einen Essensdrucker entwickelt, der ähnlich wie industrielle Rapid-Prototyping-Maschinen arbeitet. Der Cornucopia soll Zutaten schichtweise auftragen und sogar kochen können. Noch ist Cornucopia nur ein Konzeptdesign.
undefined

Rapid Prototyping mit Glas

Glasgefäße herstellen fast wie die alten Ägypter. Ein Glas aus dem Drucker? Das geht. Forscher aus den USA haben eine Rapid-Prototyping-Methode entwickelt, bei der Glasgefäße und Glasgegenstände mit dem 3D-Drucker hergestellt werden können. Sie müssen dann nur noch gebrannt werden.
undefined

Fujifilms 3D-Kamera soll im September auf den Markt kommen

FinePix Real 3D, 3D-Bilderrahmen und Druckdienst für 3D-Fotos geplant. Mit der FinePix Real 3D will Fujifilm eine digitale Fotokamera auf den Markt bringen, die 3D-Bilder aufnimmt. Die kompakte Consumerkamera ist mit zwei Objektiven ausgestattet, die etwa so weit voneinander entfernt nebeneinander angebracht sind wie menschliche Augen.
undefined

Interview: Selbermachen statt kaufen - Rapid Prototyping

Warum Heimwerken mit Rapid Prototyping subversiv ist. In den USA gibt es derzeit einen Boom, Gegenstände selbst herzustellen: Der technische Fortschritt macht Rapid-Prototyping-Maschinen auch für Normalbürger erschwinglich. Aktivist Bre Pettis erklärt Golem.de die Faszination des Selbermachens.
undefined

Jollbot, der Hüpfroboter für ferne Planeten

Rollender Roboter überwindet Hindernisse in Heuschreckenmanier. Ein Entwicklerteam aus England hat einen Roboter entwickelt, der sich rollend fortbewegt und wie eine Heuschrecke springen kann. Teamleiter Rhodri Armour hofft, dass der Roboter eines Tages zur Erkundung ferner Planeten eingesetzt werden kann.
undefined

Roboter bauen Gussformen für Maschinenteile

Fraunhofer-Institut entwickelt zwei Rapid-Prototyping-Verfahren für Gießereien. Das Fraunhofer-Institut für Fabrikbetrieb und -automatisierung hat mit einem Maschinenbauunternehmen und einem Roboterhersteller zwei Rapid-Prototyping-Verfahren entwickelt, die die Betriebsabläufe in Gießereien rationalisieren: Roboter sollen künftig den Gießereiarbeitern das mühsame Erstellen von Gussformen für große Teile abnehmen.
undefined

3D-Drucker verwendet normales Papier

Papier wird dreidimensional gedruckt. Das Unternehmen Mcor aus Irland hat einen 3D-Drucker vorgestellt, der mit besonders günstigen Grundstoffen arbeitet: Papier und Klebstoff. Die daraus resultierenden niedrigen Kosten für Prototypen sollen dem Gerät zum Durchbruch verhelfen.

RepRap - 3D-Drucker baut sich selbst

Rapid-Prototyping-Gerät ist Open Source und für Privatnutzer gedacht. Der Brite Adrian Bowyer hat einen 3D-Drucker entwickelt, der auch für Heimnutzer erschwinglich ist. Mit diesem Gerät können die Nutzer die unterschiedlichsten Gegenstände aus Kunststoff herstellen - sogar die Teile für einen neuen 3D-Drucker.
Die Golem Newsletter : Das Wichtigste für Techies und IT-Leader auf einen Blick. Jetzt abonnieren
undefined

Plan wird Realität: 3D-Drucker für zu Hause soll 2008 kommen

Desktop Factory nimmt Vorbestellungen an - gegen 10 Prozent Vorauskasse. Im Mai 2007 hatte der Druckerhersteller Desktop Factory einen 3D-Drucker für 5.000,- US-Dollar angekündigt - nun können Vorbestellungen für den Desktop Factory 125 ci aufgegeben werden. Mit den Vormerkungen sichert sich der Hersteller allerdings einen zinslosen Kredit: Jeder Interessent muss nämlich 10 Prozent Anzahlung leisten.

Knochen aus dem 3D-Drucker

Poröse Kunststoff-Implantate sollen Brüche heilen. Advanced Ceramics Research (ACR) aus Arizona will Knochen in einem 3D-Drucker herstellen, um zerquetschte oder defekte Knochenteile ersetzen zu können. Dazu hat die Medizinfirma ein poröses Polymer entwickelt, das ähnlich stabil ist wie menschliche Knochen und vom menschlichen Körper angenommen wird.
undefined

Desktop Factory kündigt Billig-3D-Drucker an

Gerät für Rapid-Prototyping soll für 5.000 US-Dollar auf den Markt kommen. Das Unternehmen Desktop Factory arbeitet an einem 3D-Drucker für den Heimgebrauch. Das Gerät soll aus 3D-Daten haltbare Objekte erzeugen, für Endkunden erschwinglich sein und noch in diesem Jahr auf den Markt kommen.
undefined

Mobiler 3D-Handscanner für schnelles Digitalisieren

Z Corporation liefert ZScanner 700 aus. Mit einem neuen 3D-Handscanner aus den USA soll es in Zukunft ohne viel Aufwand möglich sein, Objekte zu digitalisieren, ohne zuvor ein aufwendiges Einmessen mit Hilfe externer Geräte vorzunehmen. Dazu kommt noch, dass sich das zu scannende Ziel während des Scanvorgangs bewegen darf.