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3D-Drucker

Freesculpt (Bild: Pearl) (Pearl)

Pearl Freesculpt: 3D-Replikator für 1.100 Euro

Mit dem Freesculpt des Versandhändlers Pearl sollen Gegenstände kopiert und wieder ausgedruckt werden können. Das All-in-One-Gerät soll 1.100 Euro kosten und wird mit einer Kamera zum Erfassen der Gegenstände und 3D-Software ausgeliefert.
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Makerbot-Gründer Bre Pettis (Bild: Makerbot) (Makerbot)

3D-Drucker: Stratasys kauft Makerbot

Der Spezialist für professionellen 3D-Druck Stratasys übernimmt den größten Anbieter von 3D-Desktop-Druckern Makerbot. Der Kaufpreis für das 2009 gegründete Unternehmen liegt zwischen 400 und 600 Millionen US-Dollar.
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Bre Pettis mit 3D-Drucker Replicator (2012): neue Fabrik in Brooklyn (Bild: Makerbot) (Makerbot)

3D-Drucker: Verkauft Bre Pettis Makerbot?

Zuerst hat Makerbot eine weitere Finanzierungsrunde erwogen. Doch dann sind Interessenten aufgetaucht, die den 3D-Druckerhersteller kaufen wollen. Gründer und Chef Bre Pettis verhandelt - der Ausgang ist offen.
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Casper van der Meer vom Perpetual Plastic Projekt (Bild: Jörg Thoma/Golem.de) (Jörg Thoma/Golem.de)

Perpetual Plastic Project: Ringe aus dem Plastikmeer

Ein Künstlerkollektiv aus den Niederlanden will Kunststoff in Kunst verwandeln - mit Hilfe von 3D-Druckern. Konzertbesucher können leere Plastikbecher sammeln und daraus Schmuck machen. Langfristig wollen die Künstler die Meere von Plastikabfällen befreien.
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Mark Moissette hat Coffeescad entworfen, eine CAD-Anwendung für den Browser. (Bild: Jörg Thoma/Golem.de) (Jörg Thoma/Golem.de)

Coffeescad: 3D-Druckmodellierung im Browser

Mit seinem Projekt Coffeescad will Mark Moissette nicht nur eine einfache Modellierungsanwendung für 3D-Drucker erstellen, sondern gleichzeitig Einsteigern das Programmieren näherbringen. Coffeescad verwendet Javascript und läuft in jedem Browser.
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CNC-Fräse Othermill: Abbau statt Aufbau (Bild: Otherfab) (Otherfab)

Othermill: CNC-Fräse für daheim

Das US-Unternehmen Otherfab hat eine portable CNC-Fräse entwickelt. Über Kickstarter suchen die Kalifornier finanzielle Unterstützung für die Serienproduktion. Die Resonanz auf der Crowdfunding-Plattform ist groß.
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Yaroslav Urzhumov mit Tarnkappe: Frisbee aus Schweizer Käse (Bild: Duke University) (Duke University)

Tarnkappe: 3D-Drucker macht unsichtbar

Forscher in den USA haben mit einem 3D-Drucker eine Tarnkappe aufgebaut, die ein Objekt im Mikrowellenbereich unsichtbar macht. Eine solche Tarnkappe soll sich auch für sichtbares Licht sowie für mehrere Meter große Objekte herstellen lassen.
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Space Apps Challenge: Veranstaltungen in über 75 Städten (Bild: Nasa/Screenshot: Golem.de) (Nasa/Screenshot: Golem.de)

Space Apps Challenge: Hacken für die Raumfahrt

Die Nasa veranstaltet einen Hackerwettbewerb für die Raumfahrt: Ein Wochenende lang haben Teilnehmer aus aller Welt Zeit, um Apps für Curiosity oder ISS, Minisatelliten oder Datenvisualisierungen für eine weit entfernte Raumsonde zu entwickeln.
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4D-Druck: Suche nach Anwendungen und Produkten (Bild: MIT/Stratasys) (MIT/Stratasys)

4D-Printing: 3D-Druck + Zeit = 4D-Druck

Objekte aus dem 3D-Drucker, die sich später selbst unter bestimmten Vorgaben weiterentwickeln - das ist das Konzept des MIT-Wissenschaftlers Skylar Tibbits. Per 4D-Printing sollen sich künftig beispielsweise Möbel aufbauen lassen.
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3D-Drucker Ultimaker: Die Revolution der 3D-Heimwerker muss noch warten. (Bild: Werner Pluta/Golem.de) (Werner Pluta/Golem.de)

3D-Druck: Die Revolution wird abgeblasen

Mit 3D-Druckern kann jeder Laie Dinge entwerfen und herstellen - auch ohne eine Fabrik. So mancher erwartet eine neue industrielle Revolution. Wären da nicht die schnöden Beschränkungen! Etwa die Gesetze der Physik.
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Künstliches Ohr: Collagen von Ratten, Knorpel von Rindern (Bild: Lindsay France/University Photography) (Lindsay France/University Photography)

3D-Druck: Ein Ohr aus Biotinte

Mit einem Laserscanner, Biotinte aus tierischen Knorpelzellen und einem 3D-Drucker haben US-Forscher eine Ohrmuschel aus Knorpel hergestellt. In einigen Jahren sollen solche Implantate Kindern mit fehlgebildeten Ohren implantiert werden.
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3Doodler (Bild: Kickstarter) (Kickstarter)

3Doodler: 3D-Drucker mit Handbetrieb

Der Stift 3Doodler erhitzt Kunststoffschnüre und spuckt das fadenförmige Material über eine Dosierspitze vorne aus. Das schnell abkühlende Material ermöglicht es, dreidimensionale Strukturen zu zeichnen. Die Finanzierung der Serienfertigung soll über Kickstarter erfolgen.
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Cadscan 3D Scanner (Bild: Kickstarter) (Kickstarter)

Cadscan: 3D-Scanner für 750 Euro geplant

Cadscan will das Scannen von dreidimensionalen Objekten so einfach machen wie das Fotografieren. Dazu entwickelt das Unternehmen einen 3D-Scanner, der nur 750 Euro kosten soll. Finanziert wird die Entwicklung über die Crowdsourcing-Plattform Kickstarter.
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Cuomo Mag: Diskussion um US-Waffengesetze nach Schulmassaker (Bild: Defense Distributed/ Screenshot: Golem.de) (Defense Distributed/ Screenshot: Golem.de)

Defense Distributed: Waffendrucker stellen 30-Schuss-Magazin her

Während sich einige US-Politiker um eine Verschärfung der Waffengesetze bemühen, hat die Gruppe Defense Distributed ein Magazin für ein Schnellfeuergewehr mit dem 3D-Drucker hergestellt. Sie hat es nach dem Politiker benannt, der gerade ein Verbot solcher großen Magazine im Bundesstaat New York ratifiziert hat.
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Landscape House: Schönheit der Küstenlandschaft im Entwurf reflektieren (Bild: Janjaap Ruijssenaars/Screenshot: Golem.de) (Janjaap Ruijssenaars/Screenshot: Golem.de)

3D-Druck: Niederländer will Gebäude drucken

Ein Haus mit einer besonderen Form an einem besonderen Ort, das auf besondere Art und Weise gebaut wird: Ein niederländischer Architekt will ein Haus in der Form einer Endlosschleife per 3D-Druck aufbauen. Geplanter Standort ist die irische Küste.
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