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3D-Drucker

Mark Moissette hat Coffeescad entworfen, eine CAD-Anwendung für den Browser. (Bild: Jörg Thoma/Golem.de) (Jörg Thoma/Golem.de)

Coffeescad: 3D-Druckmodellierung im Browser

Mit seinem Projekt Coffeescad will Mark Moissette nicht nur eine einfache Modellierungsanwendung für 3D-Drucker erstellen, sondern gleichzeitig Einsteigern das Programmieren näherbringen. Coffeescad verwendet Javascript und läuft in jedem Browser.
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CNC-Fräse Othermill: Abbau statt Aufbau (Bild: Otherfab) (Otherfab)

Othermill: CNC-Fräse für daheim

Das US-Unternehmen Otherfab hat eine portable CNC-Fräse entwickelt. Über Kickstarter suchen die Kalifornier finanzielle Unterstützung für die Serienproduktion. Die Resonanz auf der Crowdfunding-Plattform ist groß.
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Yaroslav Urzhumov mit Tarnkappe: Frisbee aus Schweizer Käse (Bild: Duke University) (Duke University)

Tarnkappe: 3D-Drucker macht unsichtbar

Forscher in den USA haben mit einem 3D-Drucker eine Tarnkappe aufgebaut, die ein Objekt im Mikrowellenbereich unsichtbar macht. Eine solche Tarnkappe soll sich auch für sichtbares Licht sowie für mehrere Meter große Objekte herstellen lassen.
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Photon-3D-Scanner (Bild: Indiegogo) (Indiegogo)

Koffergerät: Kleiner 3D-Scanner für 560 Euro

Über die Crowdfunding-Plattform Indiegogo wird die Entwicklung des winzigen 3D-Scanners Photon finanziert, der für den Schreibtisch gedacht ist und eine Genauigkeit von plus/minus 0,2 Millimetern erreichen soll.
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Das Andock ist eine Dockingstation mit Lüfter für das Nexus 4. (Bild: Martin Peterdamm/Golem.de) (Martin Peterdamm/Golem.de)

Andock ausprobiert: Dockingstation kühlt das Nexus 4

Der Student David Hawig hat eine Ladestation für Googles Nexus 4 entwickelt. Das Andock (Android Dock) hat einen HDMI-Ausgang und einen zuschaltbaren Lüfter, der das Smartphone bei Dauerbelastung kühlt. Golem.de hat den Prototyp bereits ausprobiert.
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Space Apps Challenge: Veranstaltungen in über 75 Städten (Bild: Nasa/Screenshot: Golem.de) (Nasa/Screenshot: Golem.de)

Space Apps Challenge: Hacken für die Raumfahrt

Die Nasa veranstaltet einen Hackerwettbewerb für die Raumfahrt: Ein Wochenende lang haben Teilnehmer aus aller Welt Zeit, um Apps für Curiosity oder ISS, Minisatelliten oder Datenvisualisierungen für eine weit entfernte Raumsonde zu entwickeln.
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4D-Druck: Suche nach Anwendungen und Produkten (Bild: MIT/Stratasys) (MIT/Stratasys)

4D-Printing: 3D-Druck + Zeit = 4D-Druck

Objekte aus dem 3D-Drucker, die sich später selbst unter bestimmten Vorgaben weiterentwickeln - das ist das Konzept des MIT-Wissenschaftlers Skylar Tibbits. Per 4D-Printing sollen sich künftig beispielsweise Möbel aufbauen lassen.
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3D-Drucker Ultimaker: Die Revolution der 3D-Heimwerker muss noch warten. (Bild: Werner Pluta/Golem.de) (Werner Pluta/Golem.de)

3D-Druck: Die Revolution wird abgeblasen

Mit 3D-Druckern kann jeder Laie Dinge entwerfen und herstellen - auch ohne eine Fabrik. So mancher erwartet eine neue industrielle Revolution. Wären da nicht die schnöden Beschränkungen! Etwa die Gesetze der Physik.
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Künstliches Ohr: Collagen von Ratten, Knorpel von Rindern (Bild: Lindsay France/University Photography) (Lindsay France/University Photography)

3D-Druck: Ein Ohr aus Biotinte

Mit einem Laserscanner, Biotinte aus tierischen Knorpelzellen und einem 3D-Drucker haben US-Forscher eine Ohrmuschel aus Knorpel hergestellt. In einigen Jahren sollen solche Implantate Kindern mit fehlgebildeten Ohren implantiert werden.
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3Doodler (Bild: Kickstarter) (Kickstarter)

3Doodler: 3D-Drucker mit Handbetrieb

Der Stift 3Doodler erhitzt Kunststoffschnüre und spuckt das fadenförmige Material über eine Dosierspitze vorne aus. Das schnell abkühlende Material ermöglicht es, dreidimensionale Strukturen zu zeichnen. Die Finanzierung der Serienfertigung soll über Kickstarter erfolgen.
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Cadscan 3D Scanner (Bild: Kickstarter) (Kickstarter)

Cadscan: 3D-Scanner für 750 Euro geplant

Cadscan will das Scannen von dreidimensionalen Objekten so einfach machen wie das Fotografieren. Dazu entwickelt das Unternehmen einen 3D-Scanner, der nur 750 Euro kosten soll. Finanziert wird die Entwicklung über die Crowdsourcing-Plattform Kickstarter.
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Urbee: 50 Teile, 2.500 Stunden im Drucker (Bild: Kor Ecologic) (Kor Ecologic)

Urbee: Kanadischer Ingenieur druckt ein Auto

Urbee ist ein kleines dreirädriges Hybridauto, dessen Karosserie und Innenausstattung aus dem 3D-Drucker kommen. Ein Dienstleister aus den USA fertigt die rund 50 Teile, aus denen das Auto zusammengesetzt ist.
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Cuomo Mag: Diskussion um US-Waffengesetze nach Schulmassaker (Bild: Defense Distributed/ Screenshot: Golem.de) (Defense Distributed/ Screenshot: Golem.de)

Defense Distributed: Waffendrucker stellen 30-Schuss-Magazin her

Während sich einige US-Politiker um eine Verschärfung der Waffengesetze bemühen, hat die Gruppe Defense Distributed ein Magazin für ein Schnellfeuergewehr mit dem 3D-Drucker hergestellt. Sie hat es nach dem Politiker benannt, der gerade ein Verbot solcher großen Magazine im Bundesstaat New York ratifiziert hat.
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Spheroide mit Stammzellen: ein Tröpfchen Biotinte mit Zellen und eines ohne Zellen (Bild: Heriot-Watt University) (Heriot-Watt University)

3D-Druck: Forscher drucken mit embryonalen Stammzellen

Forscher aus Schottland haben ein Verfahren entwickelt, mit dem sie aus embryonalen Stammzellen dreidimensionales menschliches Gewebe herstellen können. Das soll zunächst für Arzneitests dienen - in Zukunft könnten aber Organe auf diese Weise gedruckt werden.
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Roboter Inmoov: noch Verständigungsschwierigkeiten (Bild: Gael Langevin/ Screenshot: Golem.de) (Gael Langevin/ Screenshot: Golem.de)

Roboter: Der Humanoide aus dem 3D-Drucker

Per 3D-Druck lässt sich so manches daheim herstellen. Sogar ein lebensgroßer humanoider Roboter. Der kann nachgebaut werden: Entwickler Gael Langevin dokumentiert die Fortschritte an seinem Inmoov im Netz.
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Landscape House: Schönheit der Küstenlandschaft im Entwurf reflektieren (Bild: Janjaap Ruijssenaars/Screenshot: Golem.de) (Janjaap Ruijssenaars/Screenshot: Golem.de)

3D-Druck: Niederländer will Gebäude drucken

Ein Haus mit einer besonderen Form an einem besonderen Ort, das auf besondere Art und Weise gebaut wird: Ein niederländischer Architekt will ein Haus in der Form einer Endlosschleife per 3D-Druck aufbauen. Geplanter Standort ist die irische Küste.
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Der 3D-Plätzchendrucker bei der Arbeit (Bild: Ralf Holleis) (Ralf Holleis)

Reprap: Plätzchen aus dem 3D-Drucker

Warum Gewehre, Schallplatten oder Knorpel mit dem 3D-Drucker erstellen, wenn es auch wesentlich appetitlicher geht? Studenten haben nun Plätzchen gedruckt, die Schicht für Schicht aufgetragen werden.
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Smartphone-Roboter Rom: 1,5 Millionen US-Dollar für den Haben-wollen-Effekt (Bild: Romotive) (Romotive)

Crowdfunding: Die Masse macht's

3D-Drucker, Raumanzüge, Funkchips, Computerspiele - Crowdfunding hat sich 2012 zu einer anerkannten Möglichkeit entwickelt, Projekte zu finanzieren. Doch nicht mehr nur Produkte werden von der Masse finanziert. Auch Unternehmen, Wissenschaftler oder soziale Projekte wollen Geld.
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Gegenstände aus imitiertem Mondsediment: kein Schönheitspreis, aber brauchbar (Bild: WSU) (WSU)

Rapid Prototyping: 3D-Druck mit - imitiertem - Mondgestein

US-Wissenschaftler haben getestet, ob Mondgestein für Rapid Prototyping taugt. Es lässt sich, so haben sie herausgefunden, mit einem Laser schmelzen und zu neuen Gegenständen verarbeiten. Astronauten können also in Zukunft auf fremden Himmelskörpern mit einem 3D-Drucker Gegenstände aufbauen.
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Portabee: 3D-Drucker für unterwegs (Bild: Portabee) (Portabee)

Portabee: 3D-Druck wird mobil

Portabee und Printrbot Jr. sind leichte 3D-Drucker, die zusammengelegt werden können und in einen Rucksack passen sollen. Nutzer sollen den relativ leichten Portabee mitnehmen und unterwegs Gegenstände damit aufbauen. Printrbot Jr. soll vor allem in der Schule zum Einsatz kommen.
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Kaninchen: Knorpelzellen aus einem Kaninchenohr und Polymerfäden (Bild: Werner Pluta/Golem.de) (Werner Pluta/Golem.de)

Bioprinting: Knorpel aus dem 3D-Drucker

Eine elektrische Spinnmaschine und ein Tintenstrahldrucker sind modifiziert und zu einem 3D-Drucker kombiniert worden, mit dem sich Knorpelgewebe künstlich herstellen lässt. Damit wollen US-Forscher künftig beschädigte Knorpel nachbauen und den Verletzten implantieren.
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