Abo
  • Services:

DIYRockets-Wettbewerb: Wer druckt den ersten Raketenmotor?

Die Firma Sunglass lobt zusammen mit der Initiative DIYRockets 5.000 US-Dollar für das erste Raketentriebwerk aus, das mit der 3D-Drucklösung des Unternehmens erstellt wird. Die Rakete muss Nano-Satelliten in einen erdnahen Orbit bringen können.

Artikel veröffentlicht am ,
Ein Raketenmotor in Betrieb
Ein Raketenmotor in Betrieb (Bild: DIYRockets)

Das Ziel des Wettbewerbs DIYRockets ist es, für eine Rakete ein Triebwerk zu entwerfen, das Nano-Satelliten in einen erdnahen Orbit bringen kann. Sunglass, das diesen Wettbewerb und die dazugehörige Initiative unterstützt, will damit seine Cloud-Designlösung für 3D-Drucker bekannter machen. Die Definition für einen Nano-Satelliten umfasst Gewichtsklassen von 1 bis 10 kg.

Preisgelder für Design und Finanzierung der Fertigung

Stellenmarkt
  1. Robert Bosch GmbH, Waiblingen
  2. Lidl Digital, Neckarsulm

Für das beste Triebwerksdesign sind 5.000 US-Dollar ausgeschrieben. Insgesamt werden Preisgelder in Höhe von 10.000 US-Dollar vergeben. Die 3D-Druckerei Shapeways.com steuert zudem 500 US-Dollar für die Fertigung der beiden besten Entwürfe bei.

 
Video: DIYRockets-Wettbewerb

Teilnehmer können 3D-Designwerkzeuge wie Solidworks, Autodesk Inventor, Rhino oder Catia verwenden und ihre Projekte über die Cloudlösung von Sunglass veröffentlichen und gemeinsam bearbeiten.

"Da der Nasa-Vorstoß in Richtung privater und öffentlicher Innovationen endlich zum Tragen kommt und die Technik jetzt erschwinglicher ist als je zuvor, sehen wir dies als eine Chance, Raumfahrttechnik wirklich neu zu gestalten", sagte Darlene Damm, Mitbegründerin von DIYRockets.

Die Teilnahmebedingung für den Wettbewerb von DIYRockets sind einfach: Das Design muss Open Source sein, zudem muss ein plausibler Businessplan zu seiner Umsetzung eingereicht werden. Noch bis zum 6. April können sich Interessierte anmelden, die Entwürfe müssen bis zum 1. Juni 2013 abgegeben werden. Der Wettbewerb wird auf der SXSW 2013 eröffnet.

Zur Jury gehört unter anderem Dean Kamen, der den Segway erfunden hat. Auch Mitarbeiter der Nasa, des MIT und der TED-Konferenz gehören dem Jurorenkomitee an.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 2,99€
  2. 59,99€ mit Vorbesteller-Preisgarantie
  3. 12,99€

MKar 12. Mär 2013

Oder ist das ernst gemeint? xD Geht's da um ein Gimmick für's Yps-Heft?

HabeHandy 11. Mär 2013

Die Hamas verwendet z.T. selbstgebastelte Raketen (Qassam-Rakete) Mit einen 3D Drucker...

zettifour 11. Mär 2013

Cool!

HolyAbsolut 11. Mär 2013

Es gibt durachaus Drucker die Metall "drucken" koennen. zb. Rostfreier Stahl, Gold...

teenriot 10. Mär 2013

:) Die Welt muss arm bleiben, deswegen: Gegen Raubmordterrorismus!


Folgen Sie uns
       


Smartphones Made in Germany - Bericht

Gigaset baut Smartphones - in Deutschland.

Smartphones Made in Germany - Bericht Video aufrufen
Hasskommentare: Wie würde es im Netz aussehen, wenn es uns nicht gäbe?
Hasskommentare
"Wie würde es im Netz aussehen, wenn es uns nicht gäbe?"

Hannes Ley hat vor rund anderthalb Jahren die Online-Initiative #ichbinhier gegründet. Die Facebook-Gruppe schreibt Erwiderungen auf Hasskommentare und hat mittlerweile knapp 40.000 Mitglieder. Im Interview mit Golem.de erklärt Ley, wie er die Idee aus dem Netz in die echte Welt bringen will.
Ein Interview von Jennifer Fraczek

  1. Nutzungsrechte Einbetten von Fotos muss nicht verhindert werden
  2. Bundesnetzagentur UKW-Abschaltung abgewendet
  3. Drupalgeddon 2 115.000 Webseiten mit Drupallücken übernommen

Raumfahrt: Boeing und SpaceX kämpfen mit dem Regulierungschaos der Nasa
Raumfahrt
Boeing und SpaceX kämpfen mit dem Regulierungschaos der Nasa

Die neuen Raumschiffe von Boeing und SpaceX verspäten sich und werden wohl erst 2020 mit Crew fliegen. Die Aufsichtsbehörde der US-Regierung sieht einen Teil der Schuld beim Chaos im Nasa-Management.
Von Frank Wunderlich-Pfeiffer

  1. Nasa-Teleskop Überambitioniert, überteuert und in dieser Form überflüssig
  2. Nasa Forscher entdecken Asteroiden, bevor er die Erde erreicht
  3. Nasa 2020 soll ein Helikopter zum Mars fliegen

Razer Huntsman im Test: Rattern mit Infrarot
Razer Huntsman im Test
Rattern mit Infrarot

Razers neue Gaming-Tastatur heißt Huntsman, eine klare Andeutung, für welchen Einsatzzweck sie sich eignen soll. Die neuen optomechanischen Switches reagieren schnell und leichtgängig - der Geräuschpegel dürfte für viele Nutzer aber gewöhnungsbedürftig sein.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Huntsman Razer präsentiert Tastatur mit opto-mechanischen Switches
  2. Razer Abyssus Essential Symmetrische Gaming-Maus für Einsteiger
  3. Razer Nommo Chroma im Test Blinkt viel, klingt weniger

    •  /