3Doodler: 3D-Drucker mit Handbetrieb

Der Stift 3Doodler erhitzt Kunststoffschnüre und spuckt das fadenförmige Material über eine Dosierspitze vorne aus. Das schnell abkühlende Material ermöglicht es, dreidimensionale Strukturen zu zeichnen. Die Finanzierung der Serienfertigung soll über Kickstarter erfolgen.

Artikel veröffentlicht am ,
3Doodler
3Doodler (Bild: Kickstarter)

Der 3Doodler von Wobbleworks ist ein Stift zum dreidimensionalen Zeichnen von Strukturen. Er arbeitet fast wie eine Heißklebepistole, erhitzt jedoch ABS-Kunststoff. Über eine Dosiereinrichtung kann der Benutzer steuern, wie schnell das zähe Material aus der Spitze fließen soll. Im Gegensatz zu einem 3D-Drucker, der programmgesteuert und schichtweise arbeitet, ist der 3Doodler zwar mit der gleichen Drucktechnik ausgerüstet, muss jedoch von Hand geführt werden.

Stellenmarkt
  1. Integration Solution Engineer (w/m/d)
    Dürr IT Service GmbH, Bietigheim-Bissingen
  2. Product Manager ERP- und POS-Systeme (m/w/d)
    beauty alliance IT SERVICES GmbH, Bielefeld (Home-Office)
Detailsuche

Noch ist der 3Doodler nur ein funktionsfähiger Prototyp. Das Endmodell soll jedoch optisch fast dem entsprechen, was die Entwickler auf der Website vorgestellt haben. Die Finanzierung der Serienproduktion soll über die Crowdsourcing-Plattform Kickstarter erfolgen.

Die Entwickler haben die Prototypen bereits einigen Künstlern überlassen, die damit Objekte geschaffen haben. Die Palette reicht von einfachen Umrissen bis hin zu komplexen Skulpturen in Menschengröße sowie Schmuck.

  • Mit dem 3Doodler gedruckte Figuren  (Bild: Kickstarter)
  • Mit dem 3Doodler gedruckte Figuren  (Bild: Kickstarter)
  • Eiffelturm aus ABS-Kunststoff gedruckt (Bild: Kickstarter)
  • Der Prototyp des 3Doodlers (Bild: Kickstarter)
  • Mit dem 3Doodler gedruckte Figuren  (Bild: Kickstarter)
  • 3Doodler (Bild: Kickstarter)
3Doodler (Bild: Kickstarter)

Mit viel Geschick sollen sich damit auch dreidimensionale Strukturen erstellen lassen, die entweder vom Boden aus aufgebaut werden müssen oder zunächst liegend zweidimensional entstehen und dann mit etwas ABS-Kunststoff aus dem 3Doodler zusammengeklebt werden wie ein Pfefferkuchenhaus.

Golem Karrierewelt
  1. C++ Programmierung Basics: virtueller Fünf-Tage-Workshop
    24.-28.10.2022, virtuell
  2. ITIL 4® Foundation: virtueller Zwei-Tage-Workshop
    10./11.10.2022, virtuell
Weitere IT-Trainings

Der 3Doodler soll pro Stück 75 US-Dollar zuzüglich Versand kosten. Die Entwickler benötigen 30.000 US-Dollar, damit die Produktion des Stiftes starten kann. Obwohl das Projekt noch über einen Monat bis zum 25. März 2013 läuft, sind schon jetzt rund 24.000 US-Dollar zugesagt worden.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Nemorem 20. Feb 2013

Es können jederzeit neue Pledge Optionen erstellt und damit zusätzliche Stückzahlen...

nobs 19. Feb 2013

Also ich mag HiTech. Deswegen hat meine Heissluftpistole auch eine Digital-Anzeige und...

renegade334 19. Feb 2013

Njah, wäre nicht schlecht, wenn sowas auch in vollautomatischer Version gäbe und es...

smueller 19. Feb 2013

also im prinzip nichts anderes als eine heissleim-pistole nur ein anderes material das...



Aktuell auf der Startseite von Golem.de
iOS 16.1
Apple rahmt die Dynamic Island ein

Die Dynamic Island beim iPhone 14 Pro und iPhone 14 Pro Max wird bei dunklen Bildschirmhintergründen übersehen, weshalb Apple nun das Interface ändert.

iOS 16.1: Apple rahmt die Dynamic Island ein
Artikel
  1. Kamerasystem: Tesla gibt Ultraschallsensoren und Parkfunktionen auf
    Kamerasystem
    Tesla gibt Ultraschallsensoren und Parkfunktionen auf

    Tesla will auf Ultraschallsensoren in seinen Autos zugunsten des Kamerasystems Tesla Vision verzichten und muss vorübergehend Funktionen streichen.

  2. Performance Line CX Race Limited Edition: Bosch bringt E-Motor für MTB-Rennen
    Performance Line CX Race Limited Edition
    Bosch bringt E-Motor für MTB-Rennen

    Bosch hat eine Rennversion seines Fahrradmotors in Form der Performance Line CX Race Limited Edition vorgestellt.

  3. Monitoring von Container-Landschaften: Prometheus ist nicht alles
    Monitoring von Container-Landschaften
    Prometheus ist nicht alles

    Betreuer von Kubernetes und Co., die sich nicht ausreichend mit der Thematik beschäftigen, nehmen beim metrikbasierte Monitoring unwissentlich einige Nachteile in Kauf. Eventuell ist es notwendig, den üblichen Tool-Stack zu ergänzen.
    Von Valentin Höbel

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • MindStar (G-Skill DDR4-3600 16GB 88€) • Alternate (div. Acer Gaming-Monitore, AKRacing Master Premium Gaming-Stuhl 239€) • 3 Spiele für 49€ • Saturn Gutscheinheft • Günstig wie nie: Inno3D RTX 3090 Ti 1.999€, LG OLED 48" 799€, AOC 28" 4K UHD 144 Hz 600,89€, Corsair RGB Midi-Tower 269,90€ [Werbung]
    •  /