Abo
  • Services:
Anzeige
Makerbot Replicator 2: Gehäuse für Armbanduhr und Ladegerät drucken
Makerbot Replicator 2: Gehäuse für Armbanduhr und Ladegerät drucken (Bild: Makerbot)

Makerbot: Sonderedition des Replicator 2 mit Hardware-Gimmicks

Makerbot Replicator 2: Gehäuse für Armbanduhr und Ladegerät drucken
Makerbot Replicator 2: Gehäuse für Armbanduhr und Ladegerät drucken (Bild: Makerbot)

Die New Yorker Unternehmen Makerbot und Adafruit haben eine Sonderedition des Replicator 2 herausgebracht. Zu dem Paket gehören neben dem 3D-Drucker mehrere Hardware-Gimmicks.

Der 3D-Drucker-Hersteller Makerbot hat zusammen mit dem Open-Source-Hardware-Unternehmen Adafruit Industries eine Sonderedition herausgebracht, die Makerbot Adafruit Edition.

Anzeige

Zu dem Paket gehören neben dem 3D-Drucker Replicator 2 selbst drei Geräte aus dem Adafruit-Angebot: die Bausätze Mintyboost und Timesquare sowie der Einplatinencomputer Raspberry Pi Model B mit 512 MByte Arbeitsspeicher.

Ladegerät und Armbanduhr

Das Mintyboost Kit v3.0 ist der Bausatz für ein Open-Source-Ladegerät für Smartphones, MP3-Player oder GPS-Geräte. Es wird mit Batterien oder Akkus betrieben, so dass die mobilen Geräte unterwegs geladen werden können. Mit dem 3D-Drucker kann der Käufer auch gleich noch ein Gehäuse für das Mintyboost bauen. Das Timesquare DIY Watch Kit ist ein Bausatz für eine Armbanduhr, deren Zifferblatt eine Matrix aus 64 roten Leuchtdioden ist. Auch dafür sollen die Käufer eigene Gehäuse drucken.

Die Makerbot Adafruit Edition gibt es für knapp 2.300 US-Dollar. Der Replicator 2 allein kostet knapp 100 US-Dollar weniger.

Maker-Bewegung

Adafruit wurde 2005 von der MIT-Absolventin Limor Fried gegründet. Fried ist, ebenso wie Makerbot-Gründer Bre Pettis, Mitglied der Maker-Bewegung. Adafruit hat kürzlich einen Bausatz für einen Thermodrucker auf der Basis eines Raspberry Pi vorgestellt.

Adafruit war durch einen Hacking-Wettbewerb bekannt geworden: Es versprach 2010 demjenigen, der es schaffte, einen Open-Source-Treiber für Kinect zu programmieren, eine Belohnung in Höhe von 2.000 US-Dollar. Das gelang einem Programmierer namens Hector Martin.


eye home zur Startseite
dcc_bln 15. Mär 2013

...so etwas gibt es auch bei uns. Guckt euch doch mal die Fab Labs in D'land an (gerade...



Anzeige

Stellenmarkt
  1. Jetter AG, Ludwigsburg
  2. Isar Kliniken GmbH, München
  3. T-Systems International GmbH, München, Hamburg, Darmstadt, Bonn
  4. T-Systems International GmbH, Leinfelden-Echterdingen


Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. 49,99€ mit Vorbesteller-Preisgarantie
  2. (u. a. Mad Max, Legend of Tarzan, Conjuring 2, San Andreas, Creed)

Folgen Sie uns
       


  1. Nvidia

    Keine Volta-basierten Geforces in 2017

  2. Grafikkarte

    Sonnets eGFX Breakaway Box kostet 330 Euro

  3. E-Commerce

    Kartellamt will Online-Shops des Einzelhandels schützen

  4. id Software

    Quake Champions startet in den Early Access

  5. Betrug

    Verbraucherzentrale warnt vor gefälschten Youporn-Mahnungen

  6. Lenovo

    Smartphone- und Servergeschäft sorgen für Verlust

  7. Open Source Projekt

    Oracle will Java EE abgeben

  8. Apple iPhone 5s

    Hacker veröffentlicht Secure-Enclave-Key für alte iPhones

  9. Forum

    Reddit bietet native Unterstützung von Videos

  10. Biomimetik

    Drohne landet kontrolliert an senkrechter Wand



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Mercedes S-Klasse im Test: Das selbstfahrende Auto ist schon sehr nahe
Mercedes S-Klasse im Test
Das selbstfahrende Auto ist schon sehr nahe
  1. Autonomes Fahren Fiat Chrysler kooperiert mit BMW und Intel
  2. 3M Verkehrsschilder informieren autonom fahrende Autos
  3. Waymo Autonomes Auto zerstört sich beim Unfall mit Fußgängern

LG 34UC89G im Test: Wenn G-Sync und 166 Hertz nicht genug sind
LG 34UC89G im Test
Wenn G-Sync und 166 Hertz nicht genug sind
  1. LG 43UD79-B LG bringt Monitor mit 42,5-Zoll-Panel für vier Signalquellen
  2. Gaming-Monitor Viewsonic XG 2530 im Test 240 Hertz, an die man sich gewöhnen kann
  3. SW271 Benq bringt HDR-Display mit 10-Bit-Panel

Windows 10 S im Test: Das S steht für schlechtes Marketing
Windows 10 S im Test
Das S steht für schlechtes Marketing
  1. Microsoft Neugierige Nutzer können Windows 10 S ausprobieren
  2. Surface Diagnostic Toolkit Surface-Tool kommt in den Windows Store
  3. Malware Der unvollständige Ransomware-Schutz von Windows 10 S

  1. Re: so ein akku auto ist auch nicht gerade co2 frei

    Rulf | 03:57

  2. Re: Deshalb braucht man Konkurrenz

    Trockenobst | 02:46

  3. Re: Öffnungszeiten Online einführen!

    Schrödinger's... | 00:43

  4. Re: Theoretisch eine gute Idee....aber in der Praxis?

    Vollstrecker | 00:38

  5. Re: Sinn

    flow77 | 00:32


  1. 17:56

  2. 16:20

  3. 15:30

  4. 15:07

  5. 14:54

  6. 13:48

  7. 13:15

  8. 12:55


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel