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New Yorks Bürgermeister Michael Bloomberg bei Shapeways: Schere aus dem 3D-Drucker
New Yorks Bürgermeister Michael Bloomberg bei Shapeways: Schere aus dem 3D-Drucker (Bild: Shapeways)

3D-Druck: Shapeways richtet Fabrik der Zukunft ein

New Yorks Bürgermeister Michael Bloomberg bei Shapeways: Schere aus dem 3D-Drucker
New Yorks Bürgermeister Michael Bloomberg bei Shapeways: Schere aus dem 3D-Drucker (Bild: Shapeways)

Die Fabrik der Zukunft entsteht derzeit in New York. Statt an Fließbändern wird in der von Shapeways betriebenen Fabrik mit 3D-Druckern produziert.

Das 3D-Druckunternehmen Shapeways richtet in New York eine Produktionsstätte ein, wo Objekte, die Kunden am Computer kreiert haben, von 3D-Druckern aufgebaut werden. Zur Einweihung der Factory of the Future (Fabrik der Zukunft) kam sogar New Yorks Bürgermeister Michael Bloomberg.

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Bloomberg durchschnitt bei der Zeremonie das symbolische Band - stilecht mit einer Schere aus dem 3D-Drucker. Diese sei einige Tage zuvor eigens dafür angefertigt worden, sagte Shapeways-Mitarbeiterin Carine Carmy dem US-Wissenschaftsmagazin Technology Review. Sie sei zwar aus Kunststoff und nicht aus Metall gewesen. Aber sie sei dennoch scharf genug, um Papier damit zu schneiden.

Leere Halle

Die 3D-Fabrik liegt im Stadtteil Long Island City und hat eine Fläche von gut 2.300 Quadratmetern. Derzeit sehe es dort allerdings noch reichlich leer aus, berichtet Betabeat, ein Blog der Wochenzeitung New York Observer. Die Eröffnung ist aber auch erst für Januar 2013 geplant.

30 bis 50 3D-Drucker solle die Factory of the Future beherbergen, erklärt das Unternehmen. Dabei werde es sich um Geräte handeln, die für den Einsatz in der Industrie gedacht sind und von denen manche bis zu 1.000 Objekte am Tag aufbauen können. Insgesamt sollen in der Fabrik der Zukunft drei bis fünf Millionen Werkstücke im Jahr gefertigt werden.

Verschiedene Druckverfahren

Die Drucker werden mit verschiedenen Verfahren arbeiten: Zunächst sollen Geräte angeschafft werden, die Objekte aus Nylon per selektivem Lasersintern und aus Acrylharz, das unter ultraviolettem Licht ausgehärtet wird, aufbauen. Später sollen 3D-Drucker hinzukommen, die Gipspulver zu einem farbigen Sandstein verkleben.

Shapeways stammt eigentlich aus den Niederlanden und ist eine Ausgründung des Lifestyle Incubator von Philips. 2010 ist das 3D-Druckunternehmen nach New York umgezogen.


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Archicgi 06. Feb 2016

Thanks for the interesting post!Really well done! Look at our works at archicgi.com. We...

niw8 07. Nov 2012

+1

nn.max 21. Okt 2012

.STP Format. Am billigsten kriegst Du das mit dem kostenlosen Blender 3D. Sie...

Rasenmähermann 19. Okt 2012

-.- Wenn man sonst nix zu meckern hat...



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