Abo
  • Services:

Autodesk 123D Creature: 3D-Monster auf dem iPad gestalten und drucken lassen

Dreidimensionale Ungetüme können mit der App 123D Creature auf dem iPad erstellt werden. Das fertige Monster aus der App kann bei einem 3D-Druck-Dienstleister bestellt werden.

Artikel veröffentlicht am ,
123D Creature: erst das Skelett, dann Flügel, Hörner oder Krallen
123D Creature: erst das Skelett, dann Flügel, Hörner oder Krallen (Bild: Autodesk)

123D Creature ist eine App des Softwareherstellers Autodesk. Damit lassen sich auf dem iPad dreidimensionale Figuren schaffen. Die können anschließend ausgedruckt werden.

Stellenmarkt
  1. Hessischer Rundfunk Anstalt des öffentlichen Rechts, Frankfurt am Main
  2. Mondi Halle GmbH, Halle/Westfalen

Der Nutzer beginnt mit dem Skelett für das Monster. Damit definiert er die Geometrie seiner Kreatur, die Größe, Anzahl und Position von Gliedmaßen und Gelenken. Als Nächstes wird der Körper um das Gerippe herum gebaut - dick oder dünn, mit Haut, Fell oder Federn überzogen, mit Flossen, Flügeln oder Hörnern bestückt. Schließlich wird das Monster noch bemalt - oder auch über ein Foto mit dem eigenen Gesicht ausgestattet.

Das Monster muss nicht im iPad bleiben: Wer möchte, kann seine Kreation auch mit anderen teilen - Autodesk hat eine Galerie für die Monster eingerichtet. Dort können die 3D-Dateien veröffentlicht werden. Es gibt schon einige zu bestaunen, die von den Testern der App geschaffen wurden.

Der Nutzer kann sein Werk auch als OBJ-Datei exportieren, etwa um sie mit einem anderen 3D-Programm weiterzubearbeiten. Oder er kann die 3D-Datei aus der App an den französischen 3D-Druck-Dienstleister Sculpteo übertragen. Dieser baut das Tierchen auf und schickt dem Schöpfer die Figur nach Hause.

Die App 123D Creature gibt es nur für iOS. Sie ist bei iTunes derzeit für den Einführungspreis von 1,80 Euro erhältlich. Die App ist Teil einer Suite aus insgesamt fünf 3D-Apps.



Anzeige
Top-Angebote
  1. 79,99€ (erscheint am 10. April)
  2. (pay what you want ab 0,88€)
  3. 99,99€ (versandkostenfrei)
  4. (u. a. 32 GB 6,98€, 128 GB 23,58€)

Kreiszahl 15. Feb 2013

Das gesicht komtm doch von Tadäus Tentakel!? :>


Folgen Sie uns
       


Cinebench R20 auf Threadripper 2950X ausprobiert

Cinebench R20 soll mit bis zu 256 Threads umgehen können.

Cinebench R20 auf Threadripper 2950X ausprobiert Video aufrufen
Geforce GTX 1660 im Test: Für 230 Euro eine faire Sache
Geforce GTX 1660 im Test
Für 230 Euro eine faire Sache

Die Geforce GTX 1660 - ohne Ti am Ende - rechnet so flott wie AMDs Radeon RX 590 und kostet in etwa das Gleiche. Der klare Vorteil der Nvidia-Grafikkarte ist die drastisch geringere Leistungsaufnahme.

  1. EC2 G4 AWS nutzt Nvidias Tesla T4 für Inferencing-Cloud
  2. Nvidia Turing OBS unterstützt Encoder der Geforce RTX
  3. Geforce GTX 1660 Ti im Test Nvidia kann Turing auch günstig(er)

Fido-Sticks im Test: Endlich schlechte Passwörter
Fido-Sticks im Test
Endlich schlechte Passwörter

Sicher mit nur einer PIN oder einem schlechten Passwort: Fido-Sticks sollen auf Tastendruck Zwei-Faktor-Authentifizierung oder passwortloses Anmelden ermöglichen. Golem.de hat getestet, ob sie halten, was sie versprechen.
Ein Test von Moritz Tremmel

  1. E-Mail-Marketing Datenbank mit 800 Millionen E-Mail-Adressen online
  2. Webauthn Standard für passwortloses Anmelden verabschiedet
  3. Studie Passwortmanager hinterlassen Passwörter im Arbeitsspeicher

Verschlüsselung: Die meisten Nutzer brauchen kein VPN
Verschlüsselung
Die meisten Nutzer brauchen kein VPN

VPN-Anbieter werben aggressiv und preisen ihre Produkte als Allheilmittel in Sachen Sicherheit an. Doch im modernen Internet nützen sie wenig und bringen oft sogar Gefahren mit sich.
Eine Analyse von Hanno Böck

  1. Security Wireguard-VPN für MacOS erschienen
  2. Security Wireguard-VPN für iOS verfügbar
  3. Outline Digitalocean und Alphabet-Tochter bieten individuelles VPN

    •  /