Abo
  • Services:
Anzeige
Printrbot: einsatzbereit in 2 Stunden
Printrbot: einsatzbereit in 2 Stunden (Bild: Printrbot/Screenshot: Golem.de)

Printrbot: 3D-Drucker als Bausatz für 500 US-Dollar

Printrbot: einsatzbereit in 2 Stunden
Printrbot: einsatzbereit in 2 Stunden (Bild: Printrbot/Screenshot: Golem.de)

Selbermachen im 21. Jahrhundert heißt, Objekte im 3D-Drucker aufzubauen. Ein Designer aus den USA hat ein Gerät entworfen, das nur 500 US-Dollar kosten soll. Der Nutzer kann damit auch weitere 3D-Drucker herstellen.

Printrbot ist ein 3D-Drucker, der für jedermann gedacht ist. Anders als die Geräte etwa von Hewlett-Packard oder Z Corporation ist das vom US-Webdesigner Brook Drumm ersonnene Gerät klein, einfach und vor allem günstig: Der Printrbot soll nur knapp 500 US-Dollar kosten.

Anzeige

Einsatzbereit in 2 Stunden

Der Printrbot besteht nur aus wenigen Teilen, die als Bausatz geliefert werden. Ein Kind könne diesen zusammenbauen, sagt Drumm. Die Montage soll rund 45 Minuten dauern, die Einrichtung über eine Stunde. Die nötige Software steht kostenlos im Internet zur Verfügung. Nach etwa zwei Stunden soll der Nutzer mit dem Printrbot 3D-Objekte drucken können.

Die Teile, etwa die Gewindestangen, aus denen das Gerüst besteht, oder die Arbeitsplattform, könne der Nutzer selbst mit dem Gerät nachbauen und dieses erweitern, um größere Werkstücke damit zu fertigen, erklärt Drumm. Das mache den Printrbot zu einem wahren Replicating-Rapid-Prototyper, kurz: Rep Rap. Das Konzept des sich selbst nachbauenden 3D-Druckers stammt vom Briten Adrian Bowyer, der an der Universität von Bath Maschinenbau lehrt. Bowyer hat 2008 den ersten Rep Rap konstruiert. Seiner Idee fühlt Drumm sich nach eigenen Angaben verpflichtet.

Große Stückzahl

Der Printrbot lasse sich aber nur dann zu dem von Drumm angesetzten Preis anbieten, wenn genug davon produziert werden. "Die einzige Art und Weise, fertige elektronische Bauteile herzustellen, die auf dem neuesten Stand sind, ist, viele davon zu bestellen. Das Gleiche gilt für all die anderen Teile", erklärt Drumm. Deshalb hat er eine Spendenaktion über die Website Kickstarter initiiert.

Gespendet werden können Beträge ab 1 US-Dollar. Dafür wird der Spender auf der Website erwähnt. Für 10 US-Dollar erhält dieser einen Flaschenöffner, der mit einem Printrbot aufgebaut wurde. Ab 75 US-Dollar gibt es Teile des Bausatzes, der ergänzt werden muss. Für eine Spende von 499 US-Dollar erhält ein Spender in den USA den vollständigen Bausatz. Für einen Versand ins Ausland fallen weitere Kosten an.


eye home zur Startseite
knusperkopf 11. Jan 2012

Wo gibt es denn so einen Komplettbausatz? Wäre ja erstmal ein Anfang, bevor man sich...

dontom 24. Nov 2011

a) Hat jemand Erfahrung mit der Verwendung von 3D- M e h r f a r b drucken? Mein noch zu...

campi 22. Nov 2011

Elektronik und Motoren hab ich schon hier da ich sowieso nen neuen Prusa bauen wollte...

Charles Marlow 21. Nov 2011

Wo zwei windige Raumfahrer auf eine Expedition gehen. Das einzige Gerät, das sie zur...

wp (Golem.de) 21. Nov 2011

Stimmt. Keine Ahnung, weshalb - ich hatte ihn reinkopiert. Jetzt sollte es klappen...



Anzeige

Stellenmarkt
  1. Thomas Sabo GmbH & Co. KG, Lauf an der Pegnitz
  2. FLYERALARM GmbH, Würzburg
  3. SWARCO TRAFFIC SYSTEMS GmbH, Bremen
  4. Zweckverband Kommunales Rechenzentrum Niederrhein (KRZN), Kamp-Lintfort


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 355,81€
  2. ab 14,99€
  3. ab 649,90€

Folgen Sie uns
       


  1. Open Source

    Microsoft tritt Cloud Native Computing Foundation bei

  2. Q6

    LGs abgespecktes G6 kostet 350 Euro

  3. Google

    Youtube Red und Play Music fusionieren zu neuem Dienst

  4. Facebook Marketplace

    Facebooks Verkaufsplattform kommt nach Deutschland

  5. Ryzen 3 1300X und 1200 im Test

    Harte Gegner für Intels Core i3

  6. Profitbricks

    United Internet kauft Berliner Cloud-Anbieter

  7. Lipizzan

    Google findet neue Staatstrojaner-Familie für Android

  8. Wolfenstein 2 angespielt

    Stahlskelett und Erdbeermilch

  9. Streaming

    Facebooks TV-Shows sollen im August starten

  10. Geldwäsche

    Mutmaßlicher Betreiber von BTC-e angeklagt und festgenommen



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Creoqode 2048 im Test: Wir programmieren die größte portable Spielkonsole der Welt
Creoqode 2048 im Test
Wir programmieren die größte portable Spielkonsole der Welt
  1. Arduino 101 Intel stellt auch das letzte Bastler-Board ein
  2. 1Sheeld für Arduino angetestet Sensor-Platine hat keine Sensoren und liefert doch Daten
  3. Calliope Mini im Test Neuland lernt programmieren

Anker Powercore+ 26800 PD im Test: Die Powerbank für (fast) alles
Anker Powercore+ 26800 PD im Test
Die Powerbank für (fast) alles
  1. SW271 Benq bringt HDR-Display mit 10-Bit-Panel
  2. Toshiba Teures Thunderbolt-3-Dock mit VGA-Anschluss
  3. Asus Das Zenbook Flip S ist 10,9 mm flach

Microsoft Surface Pro im Test: Dieses Tablet kann lange
Microsoft Surface Pro im Test
Dieses Tablet kann lange
  1. Surface Diagnostic Toolkit Surface-Tool kommt in den Windows Store
  2. Microsoft Lautloses Surface Pro hält länger durch und bekommt LTE
  3. Microsoft Surface Laptop Vollwertiges Notebook mit eingeschränktem Windows

  1. Re: Der Illusionist

    tph | 18:23

  2. Re: Wenn ich immer lese wie einfach das Rooten...

    violator | 18:22

  3. Re: deutsche Version mal wieder geschnitten

    violator | 18:20

  4. Re: Noch mehr Müll zum ansehen

    violator | 18:17

  5. Re: YouTube Red würde ich sofort nehmen

    codepage.net | 18:13


  1. 17:35

  2. 16:44

  3. 16:27

  4. 15:00

  5. 15:00

  6. 14:45

  7. 14:31

  8. 14:10


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel