Star Trek 3D Me: Endlich Vulkanier
Lange und in Frieden leben oder lieber den Phaser im Anschlag? Wissenschaftler sein oder Kommandant? Wer schon immer gerne mal selbst in die Rolle von Captain Kirk, Mr. Spock oder Pille schlüpfen wollte, bekommt jetzt die Möglichkeit: Er kann von sich eine Figur im Outfit der Sternenflotte herstellen lassen.
Star Trek 3D Me(öffnet im neuen Fenster) heißt das Angebot des US-Unternehmens 3D Systems(öffnet im neuen Fenster) , das den Nutzer zum Mitglied der Besatzung des Raumschiffs USS Loma Prieta(öffnet im neuen Fenster) macht. Das Star-Trek-Alter-Ego ist 14 Zentimeter hoch und kostet 70 US-Dollar plus Versandkosten. Wer sich eher als Rennfahrer, Fotograf oder Superheroine sieht, findet im Programm 3D Me(öffnet im neuen Fenster) rund 40 weitere Figuren(öffnet im neuen Fenster) .

Die Besatzung der USS Loma Prieta hat weibliche und männliche Mitglieder – der Nutzer wählt also zunächst das Geschlecht der Figur aus. Als Nächstes folgt die Pose, vier stehen zur Auswahl(öffnet im neuen Fenster) : eine Hand zum Vulkanier-Gruß erhoben, mit Tricorder oder Phaser in der Hand oder die Hände hinter dem Rücken verschränkt.
Gelb, blau oder rot
Angeheuert werden kann als Offizier, Wissenschaftler oder Techniker in verschiedenen Rangstufen. Das bedeutet, die Figur trägt ein gelbes, blaues oder rotes Oberteil sowie ein dem Rang entsprechendes Abzeichen. Im letzten Schritt lädt der Nutzer zwei Fotos von sich hoch – eine Frontalansicht des Gesichts und eine Profilansicht.
Die Figur wird mit einem Drucker vom Typ Projet 660 Pro erstellt(öffnet im neuen Fenster) . Er gehört zu einer Serie, die 3D Systems kürzlich präsentiert(öffnet im neuen Fenster) hat. Das Gerät baut die Figur aus einem Material mit der Bezeichnung Visijet PXL(öffnet im neuen Fenster) , das als Pulver verarbeitet wird.
3D-Drucker mit Farbtinte
Das Gerät ist mit einem Tintenstrahldrucker ausgestattet, der 6 Millionen Farben darstellen kann. Vor dem 3D-Druck wird das Pulver eingefärbt, so dass die Figur am Ende fertig gefärbt aus dem Drucker kommt.
Das Angebot ist Teil der Rapid-Prototyping-Plattform Cubify(öffnet im neuen Fenster) , die 3D Systems im vergangenen Jahr vorgestellt hat, zusammen mit dem für Privatkunden gedachten 3D-Drucker Cube(öffnet im neuen Fenster) . Über die Plattform können Designer eigene 3D-Dateien zum Verkauf oder kostenlos anbieten. Kunden können diese kaufen oder über den Dienst Cubify Cloud Printing ausdrucken lassen.
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