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3D-Drucker

3D-Drucker in der Hamburger Zentralbilbliothek: andere Art der Informationsvermittlung (Bild: Petra Vogt) (Petra Vogt)

3D-Druck: Hamburger Bibliothek stellt 3D-Drucker auf

Bibliotheken sind Orte der Wissensvermittlung. In der Hamburger Zentralbibliothek können sich die Kunden über das 3D-Drucken informieren - am realen Objekt: Die Bibliothek hat einen 3D-Drucker angeschafft. Kunden können darauf Gegenstände ausdrucken lassen.
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Der 3Doodler im Einsatz (Bild: Golem.de) (Golem.de)

3Doodler im Test: Mit Geduld und Drucker

Der 3Doodler ist eine Art 3D-Drucker und Heißklebepistole in einem. Wobbleworks hat für die Herstellung über Kickstarter mehr als 70-mal so viel Geld eingenommen wie geplant. Leicht zu bedienen ist das Gerät aber nicht.
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Philips Hue Luminaires (Bild: Philips) (Philips)

Philips Hue Lux: Ganz in Weiß

Light + Building Philips erweitert sein Hue-Sortiment um eine Variante, die nur weißes Licht mit einstellbarer Farbtemperatur abgibt. Außerdem gibt es einen Schalter, der Energie durch das Betätigen seiner Knöpfe gewinnt. Auch Lampen aus dem 3D-Drucker werden angeboten.
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Igor Efimov und Sarah Gutbrod im Labor: angepasste Sensoren statt Geräte mit Einheitsgröße (Bild: James Byard/WUSTL) (James Byard/WUSTL)

Medizin: Herzsensor aus dem 3D-Drucker

Hochaufgelöste Daten direkt vom Herzen eines Menschen liefert ein Sensor, den US-Forscher entwickelt haben. Da der Sensor mit Hilfe eines 3D-Druckers hergestellt wurde, kann er individuell angepasst werden.
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Air-Hockey-Roboter (Bild: Jose Julio/Screenshot: Golem.de) (Jose Julio/Screenshot: Golem.de)

Umbau: 3D-Drucker spielt Air-Hockey

Ein Bastler hat die Positionierungseinheit, die normalerweise zum Bau des 3D-Druckers Reprap verwendet wird, zu einem Roboter umgebaut, der passabel Air-Hockey spielen kann und sogar Angriffs- und Verteidigungstaktiken beherrscht.
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Fabrickation (Bild: Stefanie Müller/Hasso-Plattner-Institut) (Stefanie Müller/Hasso-Plattner-Institut)

Fabrickation: Beschleunigter 3D-Druck dank Lego

3D-Drucker arbeiten an größeren Werkstücken oft stundenlang. Forscher haben nun einen Weg gefunden, das Verfahren abzukürzen. Bei der Fabrickation werden gröbere Teile des Designs aus Legosteinen gebaut und nur noch Details mit dem 3D-Drucker gefertigt.
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Photoshop CC: Stützstrukturen werden automatisch ergänzt. (Bild: Adobe) (Adobe)

Adobe: Photoshop kann 3D-drucken

Adobe hat in die neue Version von Photoshop CC 3D-Druck-Funktionen integriert. Nutzer können in dem Programm 3D-Modelle bearbeiten und sie direkt auf einen 3D-Drucker ausgeben oder an einen Dienstleister übertragen, der den Druck übernimmt.
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Designer Luigi Colani mit seinem 3D-Drucker (auf der Ifa 2013): Design-Drucker für das moderne Wohnzimmer (Bild: Werner Pluta/Golem.de) (Werner Pluta/Golem.de)

3D-Druck: Macht Druck!

Die 3D-Drucker-Revolution ist in vollem Gange: Alles können wir drucken! Zuhause! Auf dem eigenen 3D-Drucker! Der auch noch schick aussieht! Und gar nicht mehr so teuer ist! Schafft! Macht! Kreiert!
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3D-Modelle können unkompliziert mit der Smartphone-Kamera erstellt werden. (Bild: ETH Zürich) (ETH Zürich)

Android-App: Smartphone als 3D-Scanner

Forscher der ETH Zürich haben eine App entwickelt, die das Smartphone zu einem 3D-Scanner macht. So lassen sich unkompliziert 3D-Modelle von Gegenständen oder Personen anfertigen, die mit einem 3D-Drucker ausgedruckt werden können.
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