AIO Robotics: 3D-Faxgerät Zeus soll 2.000 US-Dollar kosten
AIO Robotics(öffnet im neuen Fenster) bereitet sich für die nächste Stufe seines 3D-Faxgeräts Zeus vor. Auf der CES stellte die Firma vor potenziellen Investoren ihr Konzept vor. Für die Serienfertigung braucht das Unternehmen zunächst weitere 5 Millionen US-Dollar, wie eines der Teammitglieder, Jens Windau, angab.
Die Fertigung ist derzeit noch recht teuer. 1.500 US-Dollar kostet eine Faxmaschine, die Objekte einscannt und an andere Zeus-Geräte verschickt, die diese als 3D-Modell wieder ausdrucken. Verkauft werden sollen die Maschinen jedoch für 2.000 US-Dollar. Mit Hilfe einer Fertigung in Asien sollen die reinen Produktionskosten weiter gedrückt werden. Das System ist als offenes System ausgelegt, damit eine Kommunikation mit anderen Scannern und Druckern möglich wird.
Bis zum April 2014 sollen Prototypen fertiggestellt werden, die der Serienproduktion entsprechen. Viel Arbeit ist auch noch bei der Software notwendig. Immerhin 45 Prozent aller Ressourcen werden für die Software benötigt. Nur 28 Prozent sind es für die Hardwareentwicklung.
Die Investoren auf der LaunchIT-Veranstaltung konnte AIO Robotic jedoch nicht überzeugen. Die wählten von zwölf Startups drei andere aus, um diese zu fördern.
- Anzeige Hier geht es zu 3D-Druckern bei Amazon Wenn Sie auf diesen Link klicken und darüber einkaufen, erhält Golem eine kleine Provision. Dies ändert nichts am Preis der Artikel.