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3D-Scanner Cubik: vier Wochen bis zum Versand
3D-Scanner Cubik: vier Wochen bis zum Versand (Bild: Cadscan)

Cadscan: Communityfinanzierter 3D-Scanner Cubik kommt auf den Markt

3D-Scanner Cubik: vier Wochen bis zum Versand
3D-Scanner Cubik: vier Wochen bis zum Versand (Bild: Cadscan)

Der zum Teil über Crowdfunding finanzierte 3D-Scanner Cubik kann bestellt werden. Das Gerät, das Druckvorlagen für den 3D-Drucker erzeugt, kostet weniger als 800 Euro.

Das britische Unternehmen Cadscan hat seinen 3D-Scanner Cubik auf den Markt gebracht: Das Gerät kann auf der Website des Unternehmens bestellt werden. Cadscan hatte das seinerzeit noch namenlose Gerät im Frühjahr teilweise über Crowdfunding finanziert.

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Cubik scannt Objekte bis zu einem Durchmesser von 22 cm und einer Höhe von 20 cm. Die Mindestgröße eines Gegenstandes beträgt 1 cm in Durchmesser und Höhe. Der Drucker selbst ist 51 x 34 cm groß und 34 cm hoch.

Dioden strahlen an

Das Objekt, dessen Höchstgewicht bei 4 kg liegen darf, wird auf einem Drehteller platziert und mit Leuchtdioden angestrahlt. Cubik tastet es dann mit einer Kamera ab, deren Auflösung 5 Megapixel und deren Farbtiefe 24 Bit beträgt. Die Genauigkeit liegt zwischen 50 und 150 Mikrometern.

Der Scanner erzeugt 3D-Dateien in den Formaten .STL, .OBJ und .PLY. Diese werden über einen USB-Anschluss an einen Computer übertragen. Unterstützt werden die Betriebssysteme Windows, Mac OS X und Ubuntu Linux.

Günstiger als Makerbot

Den Cubik gibt es für 700 britische Pfund, umgerechnet rund 830 Euro. Ursprünglich hatten die Briten einen Preis von 650 Pfund, etwa 775 Euro, angekündigt. Die Angabe ist ohne Steuern. Dennoch ist der Cubik günstiger als etwa der Digitizer: Makerbot verlangt für seinen 3D-Scanner rund 1.400 US-Dollar, etwa 1.000 Euro. Der Versand soll in rund vier Wochen erfolgen. Die Versandkosten nach Deutschland gibt Cadscan mit 80 britischen Pfund, knapp 96 Euro, an.

Cadscan hatte für die Entwicklung eine Förderung des britischen Technologieförderungsfonds erhalten. Das Geld für die Serienproduktion des 3D-Scanners warb das Unternehmen über die Crowdfunding-Plattform Kickstarter ein. Statt der beabsichtigten 80.000 britischen Pfund, umgerechnet etwa 95.500 Euro, bekamen die Briten über 97.000 Pfund, gut 116.000 Euro.


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housetrek 20. Nov 2013

Vermutlich das was alle verwenden: Streifenprojektion und bei dem Preis wohl eher in...

Anonymer Nutzer 20. Nov 2013

Ich habe mal nachgesehen; um es in Deutschland zu bestellen kommt das raus: 934.80...



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