Android-App: Smartphone als 3D-Scanner

Forscher der ETH Zürich haben eine App entwickelt, die das Smartphone zu einem 3D-Scanner macht. So lassen sich unkompliziert 3D-Modelle von Gegenständen oder Personen anfertigen, die mit einem 3D-Drucker ausgedruckt werden können.

Artikel veröffentlicht am ,
3D-Modelle können unkompliziert mit der Smartphone-Kamera erstellt werden.
3D-Modelle können unkompliziert mit der Smartphone-Kamera erstellt werden. (Bild: ETH Zürich)

Auf der International Conference on Computer Vision in Sydney haben Forscher der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich eine Smartphone-App vorgestellt, mit der sich 3D-Modelle ohne großen Aufwand mit Hilfe einer Smartphone-Kamera erstellen lassen. Der Fotograf richtet die Kamera seines Smartphones auf das Objekt, während die App automatisch Daten sammelt. Ohne den Auslöser der Kamera drücken zu müssen, wird das Smartphone langsam um das Objekt herum bewegt. Parallel dazu setzt das Smartphone im Hintergrund ein 3D-Modell zusammen. Der Nutzer kann jederzeit überprüfen, ob Bildausschnitte oder Blickwinkel fehlen.

Stellenmarkt
  1. Dev-Ops Engineer Website (f/m/d)
    Beiersdorf AG, Hamburg
  2. Senior IT-Projektverantwortung (m/w/d)
    HiScout GmbH, Berlin
Detailsuche

Auch unter schlechten Lichtbedingungen soll die App genügend Informationen sammeln können, um detaillierte 3D-Modelle zu erstellen. Der Visualisierung von Skulpturen in Museen oder Kirchen steht laut den Wissenschaftlern somit nichts im Weg. Aber auch das Erstellen von Porträts sehen die Forscher als ein Einsatzgebiet.

Die App läuft auf allen gängigen Android-Smartphones mit Lage- und Beschleunigungssensor. Bisher ist nur eine Demoversion verfügbar, die von den Forschern nicht öffentlich verbreitet wird.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Glasfaser
Berliner Senat blamiert sich mit Gigabitstrategie

Der Berliner Senat ist nach Jahren aus dem Dämmerzustand hochgeschreckt und hat nun eine Gigabitstrategie. Warum haben sie nicht einfach geschwiegen?
Ein IMHO von Achim Sawall

Glasfaser: Berliner Senat blamiert sich mit Gigabitstrategie
Artikel
  1. Gorillas-Chef: Entlassungen sind im Interesse der Community
    Gorillas-Chef
    Entlassungen sind "im Interesse der Community"

    Der Chef des Gorillas-Lieferdienstes rechtfertig die Kündigung eines Arbeiters. Eine Fahrerin mit blauen Flecken am Rücken bewertet das anders.

  2. Coronapandemie: Einige Microsoft-Admins schliefen direkt in Rechenzentren
    Coronapandemie
    Einige Microsoft-Admins schliefen direkt in Rechenzentren

    Um weite Arbeitswege und Verspätungen zu vermeiden, hatten es sich einige Microsoft-Mitarbeiter in den eigenen Rechenzentren bequem gemacht.

  3. Microsoft: Windows-10-Nutzer von neuer Wetter-App genervt
    Microsoft
    Windows-10-Nutzer von neuer Wetter-App genervt

    Ungenaue Vorhersagen und matschige Schrift: Die Wetter-App in Windows 10 stört einige. Gleiches gilt beim News-Feed. Beides ist versteckbar.

Anonymer Nutzer 12. Dez 2013

Nach meiner persönlichen Erfahrung ...eher nein. Die beiden größten Anbieter in dem...

Strongground 11. Dez 2013

Hättest du den Artikel wirklich gelesen, wäre dir bestimmt aufgefallen dass es dort gar...

Zazu42 11. Dez 2013

XDDDDD

Salzbretzel 10. Dez 2013

Drucken Sie hierfür einfach die Positionsmarkierungen aus, platzieren sie sich darauf und...


Folgen Sie uns
       


Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Schnäppchen • Dualsense 59,99€ • Battlefield 2042 PC 53,99€ • XXL Sale bei Alternate • Rainbow Six Extraction Limited PS5 69,99€ • Sony Pulse 3D-Headset PS5 99,99€ • Snakebyte Gaming Seat Evo 149,99€ • Bethesda E3 Promo bei GP [Werbung]
    •  /