• IT-Karriere:
  • Services:

Seamless Blossom: Blumen aus dem 3D-Drucker blühen auf

Ein neuseeländischer Designer hat ein Beet mit Blumen aus dem 3D-Drucker geschaffen. Die Blumen werden pneumatisch betrieben: Wird Luft hineingepumpt, öffnet sich die Blüte.

Artikel veröffentlicht am ,
Seamless Blossom: nahtloser Übergang von fest zu flexibel
Seamless Blossom: nahtloser Übergang von fest zu flexibel (Bild: Richard Clarkson/Screenshot: Golem.de)

Nicht jeder hat einen grünen Daumen. Wem er fehlt, dessen Pflanzen lassen schon bald den Kopf hängen. Der Neuseeländer Designer Richard Clarkson hätte da was: Blumen aus dem 3D-Drucker, die sogar aufblühen können.

Stellenmarkt
  1. Hays AG, Murr
  2. DÖRKENGroup, Herdecke

Seamless Blossom hat der Designer von der Victoria-Universität in der neuseeländischen Hauptstadt Wellington geschaffen. Ziel sei gewesen, ein aufblasbares Objekt mit dem 3D-Drucker zu bauen, erklärt Clarkson.

Ein Druck - zwei Materialien

Die Blumen bestehen aus zwei Materialien, die er kombiniert hat. "Kürzliche Fortschritte im 3D-Druck" ermöglichten eine gleichzeitige Verarbeitung verschiedener Materialien in einem Druck, erklärt Clarkson in seinem Blog. Ähnlich wie in der Natur könnten nun auch beim 3D-Druck Materialien nahtlos kombiniert werden.

Er habe zwei Stoffe mit unterschiedlichen Eigenschaften genutzt, um einen Übergang von fest zu flexibel zu schaffen. Für den Blütenstempel hat er ein Kunstharz genommen. Die Blütenblätter sind aus einem gummiartigen Material aufgebaut. "Der Wechsel ermöglicht es, komplexe Formen und dynamische Strukturen zu erzeugen, die sich mit anderen Mitteln nicht herstellen lassen."

Hohlkammerblüten

Es gibt innere und äußere Blütenblätter, die eine einzige Hohlkammer bilden. Wird Luft in die Kammer gepumpt, öffnen sich die beiden Blütenblätterkränze. Wenn die Blume aufblühe, werde die komplexe Struktur sichtbar, schreibt Clarkson.

Clarkson hat ein Beet aus seinen 3D-gedruckten Blumen arrangiert: Es besteht aus mehreren Blüten, die von unten beleuchtet sind. An der Seite sind mehrere Blasebalge angebracht. Werden diese gedrückt, öffnen sich einzelne Blüten.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. täglich neue Deals bei Alternate.de

Lala Satalin... 27. Jan 2014

Aus Edelstahl fände ich die Blüten weitaus cooler. :D

Eheran 24. Jan 2014

Ich denke das hat andere Gründe. Wie die völlige überflüssigkeit oder so.

Kiwi 24. Jan 2014

das wär total genial O.O +1 vllt kommt das noch


Folgen Sie uns
       


Streamen und Aufnehmen in OBS Studio - Tutorial

Wir erläutern in einem kurzen Video die Grundfunktionen von OBS-Studio.

Streamen und Aufnehmen in OBS Studio - Tutorial Video aufrufen
Hildmann, Naidoo, Identitäre: Warum Telegram bei Rechten so beliebt ist
Hildmann, Naidoo, Identitäre
Warum Telegram bei Rechten so beliebt ist

Wer auf Telegram hetzt, den Holocaust leugnet oder Verschwörungsideologien verbreitet, muss nicht befürchten, dass seine Beiträge gelöscht werden. Auch große Gruppen fallen dort nicht unters NetzDG, die Strafverfolgung ist schwierig.
Ein Bericht von Stefan Krempl


    8Sense im Test: Vibration am Kragen gegen Schmerzen im Rücken
    8Sense im Test
    Vibration am Kragen gegen Schmerzen im Rücken

    Das Startup 8Sense will mit einem Ansteckclip einer Bürokrankheit entgegenwirken: Rückenschmerzen. Das funktioniert - aber nicht immer.
    Ein Test von Oliver Nickel

    1. Rufus Cuff Handgelenk-Smartphone soll doch noch erscheinen
    2. Fitnesstracker im Test Aldi sportlich abgeschlagen hinter Honor und Mi Band 4

    Golem on Edge: Wo Nachbarn alles teilen - auch das Internet
    Golem on Edge
    Wo Nachbarn alles teilen - auch das Internet

    Mehr schlecht als recht arbeiten zu können und auch nur dann, wenn die Nachbarn nicht telefonieren - das war keine Dauerlösung. Wie ich endlich Internet in meine Datsche bekommen habe.
    Eine Kolumne von Sebastian Grüner

    1. Anzeige Die voll digitalisierte Kaserne der Zukunft
    2. Keine Glasfaser, keine IT-Kompetenz Schulen bemühen sich vergeblich um Geld aus dem Digitalpakt
    3. Kultusministerien Schulen rufen kaum Geld aus Digitalpakt ab

      •  /