Abo
  • Services:
Anzeige
Photoshop CC: Stützstrukturen werden automatisch ergänzt.
Photoshop CC: Stützstrukturen werden automatisch ergänzt. (Bild: Adobe)

Adobe Photoshop kann 3D-drucken

Adobe hat in die neue Version von Photoshop CC 3D-Druck-Funktionen integriert. Nutzer können in dem Programm 3D-Modelle bearbeiten und sie direkt auf einen 3D-Drucker ausgeben oder an einen Dienstleister übertragen, der den Druck übernimmt.

Anzeige

Adobe hat seine Creative-Cloud-Programme (CC) aktualisiert. Eine wichtige Neuerung ist die Unterstützung für 3D-Drucker in der Bildbearbeitungssoftware Photoshop CC 14.2.

Photoshop ermöglicht seit der Version CS3 die Bearbeitung von 3D-Objekten. Allerdings macht die Erweiterung Photoshop nicht zu einem Programm zum Erzeugen von 3D-Dateien. Die neue Funktion sei eher dazu gedacht, 3D-Dateien für den Druck vorzubereiten und sicherzustellen, dass der Druck erfolgreich werde, erklärte Richard Cutis von Adobe. Unterstützt werden die Formate OBJ, STL, 3DS, Collada und KMZ.

Stützstruktur ergänzt

So kann der Nutzer in Photoshop ein 3D-Objekt bearbeiten, indem er Texturen hinzufügt oder das Objekt einfärbt. Die Software erkennt zudem selbstständig Fehler wie Löcher im Oberflächengitter und korrigiert diese. Schließlich bereitet die Software die 3D-Datei für den Druck vor. Das bedeutet, sie berechnet die Größe des Objekts sowie dessen Wandstärken und ergänzt automatisch Stützstrukturen, die Überkragungen halten sollen.

Der Nutzer erhält dann eine komplette Vorschau und kann den Druckauftrag abschicken. Um ihm die Arbeit zu erleichtern, hat Adobe die Profile diverser 3D-Drucker hinterlegt. Darin sind die Parameter des Druckers hinterlegt, wie die Größe des Bauraums, welches Material das Gerät verarbeitet und ob es einfarbig oder mehrfarbig drucken kann.

Replicator und Cube

Unterstützt werden ausschließlich Geräte, die mit dem Schmelzschichtungsverfahren arbeiten. Dazu gehört der Replicator 2 von Makerbot, der Cube von 3D Systems sowie die 3D-Drucker von Zcorp.

Adobe hat zwei externe Anbieter in Photoshop aufgenommen. Der eine ist Sketchfab: Der Nutzer kann aus Photoshop seine eigenen 3D-Kreationen direkt auf dem 3D-Portal veröffentlichen. Wer keinen eigenen 3D-Drucker besitzt, kann seine 3D-Datei aus Photoshop CC direkt an den 3D-Druck-Dienstleister Shapeways schicken. Dem Nutzer steht in Photoshop die Palette verschiedener Materialien, die das Unternehmen anbietet, zur Verfügung. Darunter sind nicht nur verschiedene Kunststoffe, sondern auch Keramik oder Metalle.

Solche Kooperationen mit externen Anbietern sind für Adobe nichts Neues: Der Nutzer kann beispielsweise in der Fotoverwaltungssoftware Lightroom Fotobücher erstellen und diese direkt an einen externen Dienstleister übertragen, der das Buch herstellt.


eye home zur Startseite
Strongground 17. Jan 2014

Zuerstmal: Meine Güte sind wir heute wieder ironiefrei, abschätzig und miesepetrig, was...



Anzeige

Stellenmarkt
  1. Robert Bosch GmbH, Abstatt
  2. Tetra GmbH, Melle
  3. flexis AG, Chemnitz
  4. Carmeq GmbH, Ingolstadt


Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. (Blu-rays, 4K UHDs, Box-Sets und Steelbooks im Angebot)
  2. 61,99€

Folgen Sie uns
       


  1. Facebook

    Nutzer sollen Vertrauenswürdigkeit von Newsquellen bewerten

  2. Notebook-Grafik

    Nvidia hat eine Geforce GTX 1050 (Ti) mit Max-Q

  3. Gemini Lake

    Asrock und Gigabyte bringen Atom-Boards

  4. Eni HPC4

    Italienischer Supercomputer weltweit einer der schnellsten

  5. US-Wahl 2016

    Twitter findet weitere russische Manipulationskonten

  6. Die Woche im Video

    Das muss doch einfach schneller gehen!

  7. Breko

    Waipu TV gibt es jetzt für alle Netzbetreiber

  8. Magento

    Kreditkartendaten von bis zu 40.000 Oneplus-Käufern kopiert

  9. Games

    US-Spielemarkt wächst 2017 zweistellig

  10. Boeing und SpaceX

    ISS bald ohne US-Astronauten?



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
EU-Netzpolitik: Mit vollen Hosen in die App-ocalypse
EU-Netzpolitik
Mit vollen Hosen in die App-ocalypse

Preiswertes Grafik-Dock ausprobiert: Ein eGPU-Biest für unter 50 Euro
Preiswertes Grafik-Dock ausprobiert
Ein eGPU-Biest für unter 50 Euro
  1. XG Station Pro Asus' zweite eGPU-Box ist schlicht
  2. Zotac Amp Box (Mini) TB3-Gehäuse eignen sich für eGPUs oder SSDs
  3. Snpr External Graphics Enclosure KFA2s Grafikbox samt Geforce GTX 1060 kostet 500 Euro

Kryptowährungen: Von Tulpen, Berg- und Talfahrten
Kryptowährungen
Von Tulpen, Berg- und Talfahrten
  1. Bitcoin Israels Marktaufsicht will Kryptoverbot an Börse durchsetzen
  2. Geldwäsche EU will den Bitcoin weniger anonym machen
  3. Kryptowährung 4.700 Bitcoin von Handelsplattform Nicehash gestohlen

  1. Re: 1050 und dann noch langsamer?

    madejackson | 11:25

  2. Re: Alles sind russische Bots

    Gamma Ray Burst | 11:18

  3. Als hätten wir davon nicht schon genug

    winterkoenig | 11:18

  4. Re: Zusammenhang Strukturgröße und Taktrate

    JouMxyzptlk | 11:13

  5. Re: DOW Jones +30% in nur einem Jahr

    Mingfu | 10:38


  1. 14:35

  2. 14:00

  3. 13:30

  4. 12:57

  5. 12:26

  6. 09:02

  7. 18:53

  8. 17:28


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel