Abo
  • Services:
Anzeige
Designer Luigi Colani mit seinem 3D-Drucker (auf der Ifa 2013): Design-Drucker für das moderne Wohnzimmer
Designer Luigi Colani mit seinem 3D-Drucker (auf der Ifa 2013): Design-Drucker für das moderne Wohnzimmer (Bild: Werner Pluta/Golem.de)

3D-Druck: Macht Druck!

Designer Luigi Colani mit seinem 3D-Drucker (auf der Ifa 2013): Design-Drucker für das moderne Wohnzimmer
Designer Luigi Colani mit seinem 3D-Drucker (auf der Ifa 2013): Design-Drucker für das moderne Wohnzimmer (Bild: Werner Pluta/Golem.de)

Die 3D-Drucker-Revolution ist in vollem Gange: Alles können wir drucken! Zuhause! Auf dem eigenen 3D-Drucker! Der auch noch schick aussieht! Und gar nicht mehr so teuer ist! Schafft! Macht! Kreiert!

Uff. Viele Ausrufezeichen. Wie sieht es tatsächlich aus mit dem Imperativ des Kreierens? Immerhin: Eine ganze Menge Geräte sind inzwischen auf dem Markt. Sie sind für den Heimgebrauch gedacht und entsprechend erschwinglich. Sie verarbeiten zumeist Kunststoffe mit unterschiedlichen Verfahren. Am weitesten verbreitet ist es sicherlich, einen Draht aus Polymilchsäure (Polylactic Acid, PLA) oder Acrylnitril-Butadien-Styrol-Copolymerisat (ABS) zu schmelzen und durch eine Düse zu drücken. Schmelzschichtung oder Fused Deposition Modeling (FDM) heißt diese Technik.

Anzeige

Der Druckkopf kann in zwei oder drei Achsen bewegt werden: Er flitzt zur Seite sowie nach vorne und hinten und trägt dabei jeweils eine Schicht des Kunststoffs auf. Um in die Höhe bauen zu können, kann entweder der Druckkopf in der Vertikalen bewegt - sprich: angehoben - werden, oder die Arbeitsplattform wird abgesenkt.

Machen, nicht kaufen

Einer der wichtigsten Akteure auf dem Markt ist sicherlich Makerbot Industries. Das New Yorker Unternehmen wurde von Bre Pettis gegründet. Es baut 3D-Drucker wie den Replicator 2, die im eigenen Geschäft in New York verkauft werden. Pettis ist zudem einer der Köpfe der Maker-Bewegung. Sein Credo: Selber machen statt kaufen.

Um schon der Jugend früh das Selbermachen nahezubringen, setzt er sich dafür ein, dass öffentliche Schulen in den USA 3D-Drucker bekommen. Dabei denkt er - natürlich - in erster Linie an den Replicator, einen FDM-Drucker mit schickem schwarzen Metallgehäuse, der Objekte bis zu einer Größe von 28,4 cm x 15,5 cm x 15,2 cm aus PLA aufbauen kann. Makerbot bietet den Replicator auch in einer Variante an, die ABS verarbeitet.

Aber es gibt auch andere 3D-Drucker, die sich für den Schulunterricht eignen. Der Printrbot Jr. etwa, der eigens dafür entwickelt wurde. Er ist klein und handlich - das Gerät wiegt 2,7 Kilogramm, kann zusammengelegt werden und soll dann in einen Rucksack passen. Er baut per FDM Gegenstände von einer Größe bis zu 10 x 10 x 10 cm auf.

Aber vielleicht darf es auch etwas größer sein?

Großdruck, Zahndruck, Handdruck 

eye home zur Startseite
Technikfreak 09. Jan 2014

Nicht interessant für den Kunden, solange er Garantie hat. Und wenn Garantie abgelaufen...

Anonymer Nutzer 07. Jan 2014

alles Materielle erlebt eine ständige Designänderung, ob nun Kühlschränke...

Hotohori 30. Dez 2013

Interessant, aber da ist mir die Schrift etwas zu groß für den Desktop Browser. ^^

Technikfreak 27. Dez 2013

Die Qualität ist fast diesselbe, solage nicht Fremdstoffe (Farbe, andere Materialen...

Arcardy 25. Dez 2013

Kwt kwt kwt kwt Kaaaa Weeeh Teee Kahahahaha Wehehehe Tehe!



Anzeige

Stellenmarkt
  1. Robert Bosch GmbH, Leonberg
  2. Continental AG, München
  3. Fresenius Kabi Deutschland GmbH, Bad Homburg
  4. Jako-o GmbH, Bad Rodach


Anzeige
Top-Angebote
  1. (u. a. Rayman Legends 8,99€, Rayman Origins 4,99€ und Syberia 3 14,80€)
  2. 199,90€ + 5,99€ Versand (Vergleichspreis ca. 235€)
  3. 88€ (Vergleichspreis ca. 119€)

Folgen Sie uns
       


  1. MacOS 10.13

    Apple gibt High Sierra frei

  2. WatchOS 4.0 im Test

    Apples praktische Taschenlampe mit autarkem Musikplayer

  3. Werksreset

    Unitymedia stellt Senderbelegung heute in Hessen um

  4. Aero 15 X

    Mehr Frames mit der GTX 1070 im neuen Gigabyte-Laptop

  5. Review Bombing

    Valve verbessert Transparenz bei Nutzerbewertungen auf Steam

  6. Big Four

    Kundendaten von Deloitte offenbar gehackt

  7. U2F

    Yubico bringt winzigen Yubikey für USB-C

  8. Windows 10

    Windows Store wird zum Microsoft Store mit Hardwareangeboten

  9. Kabelnetz

    Eazy senkt Preis für 50-MBit/s-Zugang im Unitymedia-Netz

  10. Nintendo

    Super Mario Run wird umfangreicher und günstiger



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Unterwegs auf der Babymesse: "Eltern vibrieren nicht"
Unterwegs auf der Babymesse
"Eltern vibrieren nicht"
  1. Optimierungsprogramm Ccleaner-Malware sollte wohl Techkonzerne ausspionieren
  2. Messenger Wire-Server steht komplett unter Open-Source-Lizenz
  3. Apache Struts Monate alte Sicherheitslücke führte zu Equifax-Hack

E-Paper-Tablet im Test: Mit Remarkable machen digitale Notizen Spaß
E-Paper-Tablet im Test
Mit Remarkable machen digitale Notizen Spaß
  1. Smartphone Yotaphone 3 kommt mit großem E-Paper-Display
  2. Display E-Ink-Hülle für das iPhone 7

Watson: IBMs Supercomputer stellt sich dumm an
Watson
IBMs Supercomputer stellt sich dumm an
  1. IBM Watson soll auf KI-Markt verdrängt werden
  2. KI von IBM Watson optimiert Prozesse und schließt Sicherheitslücken

  1. hat es schon...

    Rulf | 22:53

  2. Re: Wozu IT

    pommesmatte | 22:47

  3. Re: Nutzen von ECC?

    tha_specializt | 22:37

  4. Re: Der Preis war schon damals ok

    Topf | 22:36

  5. Re: 190.000 Euro sollen an den TÜV für eine...

    User_x | 22:28


  1. 19:40

  2. 19:00

  3. 17:32

  4. 17:19

  5. 17:00

  6. 16:26

  7. 15:31

  8. 13:28


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel